«Meine Familie ist extrem glücklich hier»
Zu Besuch bei Nati-Star Sow in Sevilla

Zwei Jahre Abstiegskampf, ein überraschendes Nati-Aus und die Rückkehr auf die WM-Bühne: Djibril Sow hat turbulente Jahre hinter sich. Der 29-Jährige spricht mit Blick über mentale Stärke, seine Familie als grössten Rückhalt und das schöne Leben in Sevilla.
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Foto: Toto Marti
Blick zu Besuch bei Nati-Spieler Djibril Sow in Sevilla

Djibril Sow (29) muss Prioritäten setzen. «Meiner Tochter ist es egal, ob ich um den Abstieg kämpfe oder im Champions-League-Final stehe. Sie will aufs Trampolin», erklärt der Nati-Spieler lachend, als ihn Blick im Mai in Sevilla besucht. Es ist einer dieser Sätze, die mehr über den Zürcher aussagen als lange Analysen über Druck, Formkurven oder Karrieren. Während er in seinem modernen Haus etwas ausserhalb von Sevilla über enttäuschte Erwartungen und knallharten Abstiegskampf spricht, interessiert sich die fünfjährige Maliya vor allem dafür, dass ihr Papa mit ihr spielt. Für den Schweizer Nationalspieler ist genau das zu einem wichtigen Anker geworden.

Djibril Sow und seine Tochter Maliya auf dem Trampolin.
Foto: TOTO MARTI

Denn die vergangenen zwei Jahre waren alles andere als einfach. Als Sow im Sommer 2023 zum FC Sevilla wechselt, kommt er als Europa-League-Sieger, Champions-League-Spieler und Leistungsträger nach Andalusien. Der Klub gehört zu den bekanntesten Namen und erfolgreichsten Klubs Europas. Doch zuletzt folgte zweimal hintereinander der Kampf gegen den Abstieg statt europäischer Glanzlichter. In dieser Saison wurde es besonders knapp, bis zum Schluss mussten Sow und sein Nati-Teamkollege Ruben Vargas zittern. Nur ein Punkt trennte Sevilla am Ende vom Abstieg.

«Für junge Menschen ein sehr toxisches Klima»

«Es gab schon schwierige Momente während der Saison, in denen wir zu spüren bekommen haben, dass die Fans andere Erwartungen haben», sagt Sow. Besonders mit den jüngeren Spielern habe er mitgelitten. Spieler, die innerhalb weniger Wochen vom Hoffnungsträger zum Sündenbock wurden. «Es gab Fälle, wo junge Spieler direkt in den Himmel gelobt wurden, und wenn sie eine schwächere Phase hatten, wurden sie fast vernichtet. Das ist für einen jungen Menschen ein sehr toxisches Klima. Sie verlieren Selbstvertrauen und stagnieren in ihrer Entwicklung.»

In den letzten beiden Saisons hiess es für Sow und Sevilla Abstiegskampf statt europäische Fussballnächte.
Foto: TOTO MARTI

Sow weiss, wovon er spricht. Er war 22 Jahre alt, als er von den BSC Young Boys zu Eintracht Frankfurt wechselte und damals zu den teuersten Transfers der Klubgeschichte gehörte. «Das macht etwas mit einem. Die Erwartungen sind sehr hoch, und das kriegst du zu spüren, wenn du nicht die Leistung bringst. Viele denken, sie hätten es geschafft, wenn sie Profi werden oder den ersten Transfer machen. Doch eigentlich geht es dann erst richtig los mit der Arbeit.»

«Mit 29 Jahren brauche ich die Bestätigung von aussen nicht mehr»

Aus diesen Sätzen spricht auch die Erfahrung von fast 400 Profi-Spielen. Von zwei Meistertiteln in Bern, dem Europa-League-Triumph mit Frankfurt, Champions-League-Abenden in Deutschland und Spanien sowie mittlerweile über 50 Länderspielen für die Schweiz. Eine Karriere, von der viele Fussballer nur träumen können. Und doch scheint diese hierzulande fast etwas unterverkauft zu sein. «Wir sind in der Schweiz kein Land, das Spieler extrem auf ein Podest hebt», sagt er. «Mit 29 Jahren brauche ich die Bestätigung von aussen aber nicht mehr. Ich weiss genau, was ich geleistet habe, und habe in meiner Karriere extrem schöne Momente erlebt.»

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Nati-Spieler Djibril Sow mit Freundin Melanie und Tochter Maliya. Eine glückliche Familie in Sevilla.
Foto: TOTO MARTI

Gerade diese Gelassenheit musste er sich allerdings hart erarbeiten. Denn während die sportliche Situation in Sevilla zuletzt schwierig war, erlebte er parallel auch eine der kompliziertesten Phasen seiner Nati-Karriere. An der Weltmeisterschaft 2022 gehörte Sow noch zu den Stammspielern der Schweiz. Danach verschwand er plötzlich aus dem Aufgebot. Von Herbst 2023 bis 2025 berücksichtigte ihn Nationaltrainer Murat Yakin nicht mehr. Die EM 2024 verpasste er zudem wegen eines gebrochenen Zehs.

Ein Anruf von Yakin und plötzlich war Sow raus

«Das war eine sehr schwierige und auch komische Phase», sagt Sow heute. «Plötzlich erhielt ich den Anruf von Murat Yakin, dass ich nicht mehr dabei sei. Für mich fühlte es sich an, als wäre ich von einem Tag auf den anderen plötzlich weg gewesen.» Aber der Trainer treffe die Entscheidungen – «und als Spieler musst du das akzeptieren und Leistung zeigen».

Blick-Fussballchef Tobias Wedermann (l.) und Djibril Sow.
Foto: Toto Marti

Und genau das machte der 29-jährige Zürcher, er konzentrierte sich auf das Einzige, was er beeinflussen konnte: seinen Einsatz. Heute gehört er wieder zum Nati-Kader, steht vor seinem dritten grossen Turnier. Und plötzlich wirkt die schwierige Zeit fast wie ein Umweg, der ihn stärker gemacht hat. «Es ist echt eine megaschwierige Zeit bei Sevilla gewesen, und gleichzeitig ist es in Sachen Tore und Assists meine beste Saison bisher. Das zeigt mir, dass ich mental nochmals grosse Fortschritte gemacht habe.» Ein wichtiger Begleiter auf diesem Weg war sein Mentalcoach.

«Viele negative Gedanken kommen automatisch, wenn es nicht läuft. Was wäre passiert, wenn wir abgestiegen wären? Ich arbeite seit längerem mit einem Experten, der mir Werkzeuge gegeben hat, damit ich mich auf das Positive fokussiere.» Für Sow ist der Kopf der entscheidende Faktor. «Du kannst noch so viel Talent haben. Die mental Starken sind die, die richtig gross werden.» Und auch für das Leben ausserhalb des Fussballs sei es wichtig, mental klar und positiv zu sein. 

Verliebt in die andalusische Lebensqualität

Das fällt in Sevilla nochmals etwas einfacher. Die spanische Stadt hat die Familie längst erobert. «Die Lebensqualität ist unglaublich. Man verliebt sich in die Stadt und in die Kultur, das Leben in vollen Zügen zu geniessen. Meine Familie ist extrem glücklich hier.» Auch seine langjährige Partnerin Melanie fühlt sich wohl. In der schwierigen Phase sei Freundin Melanie ebenfalls ein ganz wichtiger Faktor gewesen für ihn. «Sie wusste, wie sie mich ablenken und auf andere Gedanken bringen konnte. Sie beruhigt mich und will mit mir dann auch nicht andauernd über Fussball sprechen.» Seine Mutter sei da etwas anders. «Sie schaut jedes Spiel, fiebert mit und ist immer meganervös.» 

Maliya eifert ihrem Papa nach.
Foto: Toto Marti

Melanie wurde in Jamaika geboren und lebte dort bis zu ihrem 16. Lebensjahr, bevor sie in die Schweiz zog. Djibril besuchte vor einem Jahr das erste Mal das Heimatland seiner Lebensgefährtin. «Der Vibe ist sehr gechillt – sie erfüllen ihre Klischees sehr gut in Jamaika und nehmen das Leben nicht zu ernst, sondern geniessen es. Die Leute sind immer happy, das Essen ist gut und die Natur wunderschön.» 

Tochter Maliya wird ein Sprachgenie

Obwohl Melanie erst spät in die Schweiz gezogen ist, spricht sie perfektes Berndeutsch. Doch zu Hause wird meistens Englisch gesprochen. «Ich sage ihr immer, wie gut ihr Deutsch ist», erzählt Sow lachend. «Aber sie fühlt sich in Englisch wohler. Also habe ich mein Englisch verbessert.» 

Die gemeinsame Tochter Maliya wird aber ziemlich sicher das grösste Sprachgenie der Familie. Die Fünfjährige besucht eine Privatschule, spricht Spanisch, Englisch und lernt sogar Chinesisch. Und wenn sie einige Wochen zu Besuch in der Schweiz gewesen ist, überrascht sie ihren Vater manchmal mit Schweizerdeutsch. «Plötzlich sagt sie ‹hööör uuf› oder solche Sachen», erzählt Sow lachend. Reiten liebt die Tochter. Schwimmen ebenfalls. Und Fussball? «Ihr Schuss aufs Tor kann sich sehen lassen», sagt ihr Vater stolz.

Maliya ist das Sprachgenie der Familie.
Foto: TOTO MARTI

Nun ist Sow mit der Nationalmannschaft zur Weltmeisterschaft nach Nordamerika gereist. Die Familie wird ab dem zweiten Gruppenspiel in Los Angeles dazustossen. Die Schweiz reist erstmals mit der Erwartung an, ihre Gruppe gewinnen zu müssen. Sow hatte gehofft, dass die Nati an der WM auf Jamaika treffen würde. Doch es wurden Kanada, Katar und Bosnien. «Die Balkan-Nationen verfolgen uns einfach, und es ist immer schwierig. Ich hätte lieber Italien gehabt.»

«Fahre nicht an die WM, um nur dabei zu sein»

Dass die Schweiz zum Gruppenfavoriten erklärt wird, ist eine neue Rolle, die Sow durchaus bemerkenswert findet. «Früher war ein Unentschieden oder eine respektable Leistung gegen Nationen wie Deutschland ein Erfolg. Heute sind wir frustriert, wenn wir gegen grosse Gegner nicht gewinnen. Das zeigt, wohin wir als Nationalmannschaft gekommen sind.»

An der Videospielkonsole kommt Sow auf andere Gedanken.
Foto: TOTO MARTI

Obwohl es im Schweizer Mittelfeld kaum ein Vorbeikommen gibt am Duo um Granit Xhaka und Remo Freuler, will Sow nicht als Mitläufer nach Nordamerika. «Ich respektiere meine Rolle. Aber ich fahre auch nicht an die Weltmeisterschaft, um nur dabei zu sein.» Wenn der Trainer mich braucht, bin ich bereit. Dafür arbeite ich täglich. Der Mittelfeldspieler, der einst um seinen Platz kämpfen musste, wirkt heute ruhiger, gefestigter und klarer als je zuvor.

Traum von der Premier League abgesagt

Unklar ist derweil, wo die Zukunft von Sow liegen wird. «Ich bin in einem Alter, wo ich gerne nochmals eine neue Herausforderung annehmen würde. Ich kann mir vieles vorstellen. Mir ist dabei aber nicht das Land oder die Liga wichtig, sondern der Verein, und was sie für eine Perspektive haben.» Nochmals eine Saison im Abstiegskampf will der 29-Jährige unbedingt vermeiden. Das sei auch der Grund, wieso er im Winter einen Wechsel in die Premier League abgelehnt habe.

Wohin es für Sow nach der WM geht, ist noch offen.
Foto: TOTO MARTI

Die Wolverhampton Wanderers wollten Sow auf die Insel locken. Die Premier League war immer ein grosser Traum des Schweizers. Doch schon im Winter war klar, dass die Zukunft von Wolverhampton wohl in der zweithöchsten Liga sein würde. «Deshalb habe ich abgesagt.» Auch eine Rückkehr nach Deutschland sei immer wieder mal ein Thema gewesen, Klubs in der Bundesliga hätten sich bemüht. «Ich habe bei Eintracht Frankfurt so viele schöne Momente erlebt, ich tue mich schwer mit dem Gedanken, dass ich ein anderes Trikot in dieser Liga tragen könnte», sagt Sow. 

Eines ist aber klar: «Es ist wichtig, dass sich meine Familie wohlfühlen würde. Bei der Lebensqualität ist uns jetzt schon bewusst, dass wir Abstriche machen müssten.» Und Platz für das Trampolin der Tochter müsste es ebenfalls haben.

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WM 2026 Gruppe A
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Mexiko
Mexiko
0
0
0
2
Südafrika
Südafrika
0
0
0
3
Südkorea
Südkorea
0
0
0
4
Tschechien
Tschechien
0
0
0
K.o.-Phase
Gruppe B
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Kanada
Kanada
0
0
0
2
Bosnien und Herzegowina
Bosnien und Herzegowina
0
0
0
3
Katar
Katar
0
0
0
4
Schweiz
Schweiz
0
0
0
K.o.-Phase
Gruppe C
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Brasilien
Brasilien
0
0
0
2
Marokko
Marokko
0
0
0
3
Haiti
Haiti
0
0
0
4
Schottland
Schottland
0
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0
K.o.-Phase
Gruppe D
Mannschaft
SP
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1
USA
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0
0
0
2
Paraguay
Paraguay
0
0
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3
Australien
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0
0
4
Türkei
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0
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K.o.-Phase
Gruppe E
Mannschaft
SP
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1
Deutschland
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0
0
2
Curacao
Curacao
0
0
0
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Elfenbeinküste
Elfenbeinküste
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Ecuador
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K.o.-Phase
Gruppe F
Mannschaft
SP
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Niederlande
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0
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2
Japan
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0
0
0
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Schweden
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0
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4
Tunesien
Tunesien
0
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K.o.-Phase
Gruppe G
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Belgien
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Ägypten
Ägypten
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Iran
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Neuseeland
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K.o.-Phase
Gruppe H
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Spanien
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2
Kap Verde
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Saudi Arabien
Saudi Arabien
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Uruguay
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Gruppe I
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Frankreich
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2
Senegal
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Irak
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0
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Norwegen
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Gruppe J
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1
Argentinien
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Algerien
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Österreich
Österreich
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Jordanien
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0
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K.o.-Phase
Gruppe K
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Portugal
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0
0
0
2
Demokratische Republik Kongo
Demokratische Republik Kongo
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Usbekistan
Usbekistan
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Kolumbien
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K.o.-Phase
Gruppe L
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England
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Kroatien
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Ghana
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K.o.-Phase
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