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Italiens WM-Hoffnung:Werden den Azzurri die Auswärtsspiele zum Verhängnis?

Auswärts-Lospech
Italiens Playoff-Weg an die WM ist alles andere als einfach

Die Duelle für die WM-Playoffs in Europa und dem Rest der Welt stehen. Italien hat dabei alles andere als Losglück.
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Auf Italien warten in den WM-Playoffs schwere Aufgaben.
Foto: imago/ABACAPRESS

Unangenehmes Los für Italien: Der viermalige Weltmeister bekommt es im Halbfinal der Playoffs zur WM 2026 mit Nordirland zu tun. Das ergibt die Auslosung am Donnerstag in Zürich. Sollte die arg unter Druck stehende Mannschaft von Trainer Gennaro Gattuso ihr Heimspiel gegen die Nordiren gewinnen, würde im Final um eines der letzten Tickets für die Endrunde auswärts Wales oder Bosnien-Herzegowina warten.

«Losfee» Marco Materazzi, mit Italien 2006 in Deutschland Weltmeister, sorgt zudem für das Duell zwischen der Türkei und Rumänien, Dänemark trifft auf Nordmazedonien, die Ukraine auf Schweden. Die Halbfinals finden am 26. März statt, die Endspiele fünf Tage später. Insgesamt werden noch vier europäische WM-Teilnehmer für das Turnier in den USA, Mexiko und Kanada gesucht.

Die Playoff-Duelle in der Übersicht

Europa-Playoffs:

Pfad A:
Halbfinal 1: Italien - Nordirland (26. März, 20.45 Uhr)
Halbfinal 2: Wales - Bosnien & Herzegowina (26. März, 20.45 Uhr)
Final: 31. März, 20.45 Uhr


Pfad B:
Halbfinal 1: Ukraine - Schweden (26. März, 20.45 Uhr)
Halbfinal 2: Polen - Albanien (26. März, 20.45 Uhr)
Final: 31. März, 20.45 Uhr


Pfad C:
Halbfinal 1: Türkei - Rumänien (26. März, 18 Uhr)
Halbfinal 2: Slowakei - Kosovo (26. März, 20.45 Uhr)
Final: 31. März, 20.45 Uhr


Pfad D:
Halbfinal 1: Dänemark - Nordmazedonien (26. März, 20.45 Uhr)
Halbfinal 2: Tschechien - Irland (26. März, 20.45 Uhr)
Final: 31. März, 20.45 Uhr


Interkontinentale Playoffs:

Halbfinal:
Neukaledonien - Jamaika (27. März, 4 Uhr)
Bolivien - Suriname (26. März, 23 Uhr)

Final:
DR Kongo - Jamaika/Neukaledonien (31. März, 23 Uhr)
Irak - Bolivien/Suriname (1. April, 5 Uhr)

Europa-Playoffs:

Pfad A:
Halbfinal 1: Italien - Nordirland (26. März, 20.45 Uhr)
Halbfinal 2: Wales - Bosnien & Herzegowina (26. März, 20.45 Uhr)
Final: 31. März, 20.45 Uhr


Pfad B:
Halbfinal 1: Ukraine - Schweden (26. März, 20.45 Uhr)
Halbfinal 2: Polen - Albanien (26. März, 20.45 Uhr)
Final: 31. März, 20.45 Uhr


Pfad C:
Halbfinal 1: Türkei - Rumänien (26. März, 18 Uhr)
Halbfinal 2: Slowakei - Kosovo (26. März, 20.45 Uhr)
Final: 31. März, 20.45 Uhr


Pfad D:
Halbfinal 1: Dänemark - Nordmazedonien (26. März, 20.45 Uhr)
Halbfinal 2: Tschechien - Irland (26. März, 20.45 Uhr)
Final: 31. März, 20.45 Uhr


Interkontinentale Playoffs:

Halbfinal:
Neukaledonien - Jamaika (27. März, 4 Uhr)
Bolivien - Suriname (26. März, 23 Uhr)

Final:
DR Kongo - Jamaika/Neukaledonien (31. März, 23 Uhr)
Irak - Bolivien/Suriname (1. April, 5 Uhr)

Die vergangenen beiden WM-Turniere in Russland und Katar hatte Italien jeweils in den Playoffs verpasst. 2018 schied die Squadra Azzurra gegen Schweden (0:1/0:0) aus, vier Jahre später musste sich der Europameister von 2021 Nordmazedonien (0:1) geschlagen geben. Nordirland hatte in der deutschen Quali-Gruppe nach zwei Niederlagen gegen die DFB-Auswahl (1:3/0:1) Platz drei belegt.

Beim interkontinentalen Playoff-Turnier werden zwei WM-Tickets ausgespielt, in diesem trifft zunächst Neukaledonien auf Jamaika sowie Bolivien auf Surinam. Der Sieger der Partie zwischen Neukaledonien und Jamaika bekommt es mit der aufgrund ihrer Weltranglistenposition im Final gesetzten DR Kongo zu tun, im zweiten Endspiel spielt der Irak gegen den Gewinner des zweiten Duells. Die Begegnungen werden in Guadalajara und Monterrey stattfinden, zwei der drei mexikanischen WM-Spielorte.

Für WM 2026 qualifizierte Teams

Europa (16 Plätze): Schweiz, Deutschland, Österreich, Schottland, Spanien, Portugal, Holland, Norwegen, Belgien, England, Frankreich, Kroatien.
Afrika (9 oder 10 Plätze)*: Marokko, Tunesien, Ägypten, Ghana, Algerien, Kap Verde, Südafrika, Elfenbeinküste, Senegal.
Asien und Australien (8 oder 9 Plätze)*: Japan, Iran, Usbekistan, Jordanien, Südkorea, Australien, Katar, Saudi-Arabien.
Südamerika (6 oder 7 Plätze)*: Argentinien, Ecuador, Brasilien, Paraguay, Kolumbien, Uruguay.
Nord- und Mittelamerika und Karibik (6, 7 oder 8 Startplätze)*: Kanada (Co-Gastgeber), Mexiko (Co-Gastgeber), USA (Co-Gastgeber), Panama, Curaçao, Haiti.
Ozeanien (1 oder 2 Startplätze)*: Neuseeland.




*Anzahl Startplätze variiert wegen interkontinentalen Playoffs, in denen zwei Tickets vergeben werden.

Europa (16 Plätze): Schweiz, Deutschland, Österreich, Schottland, Spanien, Portugal, Holland, Norwegen, Belgien, England, Frankreich, Kroatien.
Afrika (9 oder 10 Plätze)*: Marokko, Tunesien, Ägypten, Ghana, Algerien, Kap Verde, Südafrika, Elfenbeinküste, Senegal.
Asien und Australien (8 oder 9 Plätze)*: Japan, Iran, Usbekistan, Jordanien, Südkorea, Australien, Katar, Saudi-Arabien.
Südamerika (6 oder 7 Plätze)*: Argentinien, Ecuador, Brasilien, Paraguay, Kolumbien, Uruguay.
Nord- und Mittelamerika und Karibik (6, 7 oder 8 Startplätze)*: Kanada (Co-Gastgeber), Mexiko (Co-Gastgeber), USA (Co-Gastgeber), Panama, Curaçao, Haiti.
Ozeanien (1 oder 2 Startplätze)*: Neuseeland.




*Anzahl Startplätze variiert wegen interkontinentalen Playoffs, in denen zwei Tickets vergeben werden.

Die Auslosung zum Nachlesen im Ticker:

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