Kameruns Choupo-Moting hätte Embolo lieber in seinem Team
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«Hätte für uns spielen können»:Kameruns Choupo-Moting hätte Embolo lieber in seinem Team

Er macht sogar Lewa vergessen
Choupo-Moting ist Kameruns nicht so geheime Sturmwaffe

Er ist der Mann der Stunde bei Kamerun: Eric Maxim Choupo-Moting. Als Eins-zu-eins-Lewandowski-Ersatz macht der bei Bayern den Polen vergessen. Und in der Kamerun-Nati?
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Eric Maxim Choupo-Moting (l.) und YB-Topskorer Jean-Pierre Nsame sprechen im Kamerun-Training auffallend oft zusammen.
Foto: keystone-sda.ch
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Alain KunzReporter Fussball

Erst pröbelt Bayern-Coach Julian Nagelsmann nach dem Abgang von Robert Lewandowski rum. Mal Müller ganz vorne. Dann Mané. Wieder Müller. Mané. Bayern stolpert sich durch den Saisonstart. Am 16. Oktober setzt der Coach erstmals bedingungslos auf Eric Maxim Choupo-Moting (33) als Neuner. Es ist die Wende in dieser Saison: Die Münchner schlagen im Spitzenkampf den SC Freiburg 5:0. Choupo bucht ein Tor und einen Assist. Seither gewinnt Bayern alle Spiele. Und der Kameruner steht bei sechs Toren in sechs Spielen.

Nagelsmann: «Er hat das Stürmer-Gen!»

Gut, zu Saisonstart war Choupo-Moting verletzt. Deshalb sagte Nagelsmann auch vor dem WM-Break: «Er hat letztes Jahr fünfeinhalb Monate gefehlt. Wenn er fit ist, hat er eine aussergewöhnliche Qualität: Er hat das Stürmer-Gen! Und das beweist er jetzt. Eine logische Konsequenz aus einem gesunden Geist und einem gesunden Körper.» Sprachlich zumindest scheint der Geist sehr gesund zu sein, denn der Hamburger Junge, der die ersten fussballerischen Schritte beim FC Teutonia 05 Ottensen machte, spricht neben Deutsch auch perfekt und akzentfrei Französisch und Englisch. Nach seinem Wechsel zu Schalke startet er so richtig durch, gibt ein riesiges Versprechen ab, dass sich aber nie so richtig erfüllen sollte. Weder bei Stoke City, noch PSG und in den ersten beiden Bayern-Saisons, wo er Backup für Lewa ist.

Gemeinsam mit Eto'o an zwei Weltmeisterschaften

Eine Weltmeisterschaft ist für den 69-fachen Nationalspieler (19 Tore) alles andere als Neuland. Er durchlief zwar mehrere deutsche U-Mannschaften bis zur U21, entschied sich dann aber doch für Kamerun, das Land seines Vaters. An den Weltmeisterschaften 2010 und 2014 (Kamerun verlor alle sechs Gruppenspiele …) stand er gemeinsam mit Samuel Eto’o, dem heutigen Verbandspräsidenten, auf dem Platz. Und dieser fordert nichts weniger als den Weltmeistertitel. «Die Erwartungshaltung ist generell immer sehr hoch in Kamerun, das eines der grössten Länder Afrikas ist, mit einer grossen Historie», sagt Choupo-Moting zu Eto’s grossen Worten.

«Neymar? Ein Super-Typ!»

Die Gruppe mit Brasilien, Serbien, der Schweiz und Kamerun bezeichnet Choupo als «eine der härtesten an dieser Endrunde.» Zumal er Neymar aus gemeinsamen PSG-Zeiten sehr gut kennt, ja zu dessen Freund er in Paris wurde. Choupo in der «SportBild» über den Weltstar: «Es wird viel über Neymar erzählt, aber ich habe nie Star-Allüren bei ihm verspürt. Er ist ein Super-Typ.» Brasilien und zwei weitere starke Gegner. Das wird tough! «Ja. Aber auch wir haben viel Qualität. Es wird schwierig sein, in die nächste Runde einzuziehen. Aber es ist unser Ziel und wir glauben an uns.»

«Breel ist super drauf»

Gerade auch von der Schweiz hält Choupo sehr viel: «Ich kenne einige Spieler persönlich.» Mit Breel Embolo spielte er zum Beispiel gemeinsam auf Schalke. «Sie haben zuletzt in der Nations League gute Leistungen gezeigt. Das haben wir gesehen. Xherdan kenne ich gut aus Stoke-Zeiten. Dann ist da Granit im Mittelfeld. Yann Sommer im Tor. Da ist sehr viel Qualität. Und Breel ist super drauf. Der hätte auch bei uns spielen können …»

Sagts – und lacht laut.

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WM 2026 Gruppe A
Mannschaft
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Mexiko
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Südafrika
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Südkorea
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Gruppe B
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Kanada
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Bosnien und Herzegowina
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Katar
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Schweiz
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Playoffs
Gruppe C
Mannschaft
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Brasilien
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Marokko
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Haiti
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Schottland
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Gruppe D
Mannschaft
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USA
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Paraguay
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Australien
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Türkei
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Gruppe E
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Deutschland
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Curacao
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Elfenbeinküste
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Ecuador
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Gruppe F
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Niederlande
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Japan
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Schweden
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Gruppe G
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Belgien
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Ägypten
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Iran
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Neuseeland
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Gruppe H
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Spanien
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Kap Verde
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Saudi Arabien
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Uruguay
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Gruppe I
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Frankreich
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Senegal
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Irak
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Gruppe J
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Algerien
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Österreich
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Gruppe K
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Portugal
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Demokratische Republik Kongo
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Kolumbien
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Gruppe L
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England
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Kroatien
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Ghana
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Panama
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