Auch der Jubel fiel auf
Kapverdier erzielt schönstes WM-Tor

Keines der 308 Tore an der WM in Nordamerika war so schön wie dasjenige von Kap Verdes Sidny Lopes Cabral. Dies geht aus einem Voting der Fifa hervor.
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Er kann es kaum fassen: Sidny Lopes Cabral erzielt offiziell das schönste Tor der WM 2026.
Foto: IMAGO/Shutterstock

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Sidny Lopes Cabral erzielt spektakuläres WM-Tor gegen Argentinien im Achtelfinal
  • Kapverdianer gewann Preis für das Tor des Turniers, grosse Ehre für ihn
  • 23-jähriger Kapitän kürzlich von Benfica zu Trabzonspor in die Türkei gewechselt
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Blick Sportdesk

Der Entscheid ist gefallen: Sidny Lopes Cabral (23) hat das schönste Tor der Fussball-Weltmeisterschaft 2026 erzielt. Sein spektakulärer Distanzschuss in die hohe rechte Ecke zum zwischenzeitlichen 2:2-Ausgleich im Sechzehntelfinal gegen Argentinien ist in einem von der Fifa durchgeführten öffentlichen Voting offiziell zum «Goal of the Tournament» gewählt worden.

Der Verteidiger, der erst gerade von Benfica zum türkischen Verein Trabzonspor gewechselt ist, kann sein Glück kaum fassen. Auf Instagram schreibt er am Dienstag: «Vor der WM habe ich in einem Interview gesagt, dass es mein Traum sei, ein Tor im Turnier zu schiessen. Ich hätte nie gedacht, dass mein Tor am Ende zum besten Tor gewählt wird.»

«Ein Prozent Chance, 99 Prozent Glaube»

Er hoffe, mit seinem Tor viele junge Kapverdier inspirieren zu können – sie sollen glauben, «dass ihre Träume in Reichweite liegen.» Schon unmittelbar nach seinem Treffer hat er die Szene mit den Worten «Ein Prozent Chance, 99 Prozent Glaube» kommentiert.

Berühmtheit erlangte Lopes' Tor auch wegen des ungewöhnlichen Jubels im Anschluss: Er rannte auf die Tribüne und blieb dort kurz etwas verloren stehen, ehe seine Freundin sich zu ihm durchtanken und doch noch umarmen konnte.

Hinter dem Kapverdier belegen der Usbeke Eldor Shomurodov (31) mit seinem 1:0 gegen den Kongo und das 2:1 von Haitis Wilson Isidor (25) gegen Marokko die Ränge zwei und drei. Ihre Tore brachten wie im Fall von Lopes Cabral wenig – alle drei gingen am Ende als Verlierer vom Platz.

Dieser Artikel ist zuerst auf «abola.pt» erschienen. Die portugiesische Newsplattform gehört wie Blick zum Ringier-Verlag.

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