Vom A4-Blatt zum Meistertitel
So schrieb der FC Thun sein Fussball-Märchen

Alles begann mit einem einzigen Blatt Papier, sieben Jahre später ist der FC Thun Schweizer Meister. Der Titel ist das Resultat einer klaren Philosophie, einer starken Nachwuchsarbeit und eines langfristigen Plans.
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Grenzenlose Freude: Elmin Rastoder (Mitte) und seine Teamkollegen drehen eine Runde mit dem Meisterpokal.
Foto: keystone-sda.ch

Am Anfang steht ein A4-Papier. Im Januar 2019 trafen sich die Nachwuchsverantwortlichen und -trainer des FC Thun. Das Ziel: die Erarbeitung der Spiel- und Ausbildungsphilosophie des Klubs. Die Grundzüge wurden auf einem Blatt notiert. Zuoberst stand geschrieben: «Wir greifen immer an.»

Im März 2022 informierte der FC Thun an einer Medienkonferenz über eine neue Strategie. Sie sollte das Challenge-League-Team innert drei Jahren wieder in die Super League führen. Ein Eckpfeiler gemäss Medienmitteilung: «eine offensive, mutige Spielausrichtung mit hoher Intensität, Laufbereitschaft und Spielfreude». Die Spielphilosophie aus der Nachwuchsabteilung sollte auch auf Profiebene implementiert werden.

Sieben Jahre nach besagtem Meeting und vier Jahre nach der Medienkonferenz ist Thun sensationell Schweizermeister. Doch was zeichnet diesen meisterlichen FC Thun aus? Welche Bausteine waren nötig, damit ein Fussballmärchen Wirklichkeit werden konnte?

Da ist zum einen die Kontinuität beim Personal: von Nachwuchschef Jürg Frey über Sportchef Dominik Albrecht bis zu Präsident Andres Gerber. Da ist zum anderen die erwähnte Strategie, die sich wie ein roter Faden durch die Organisation zieht. Und da ist auch der ausgeprägte Teamgedanke: Kollektiv und Kontinuität statt grosser Namen. Diese Kombination führte nicht nur Thun (2026), sondern auch die Kleinklubs Mjällby (2025 Meister in Schweden) und Bodø Glimt (2025/26 in der Champions League) unlängst zu grossen Erfolgen.

UBS Fussball-Engagement: Dabei, wo alles beginnt

Seit 1993 ist UBS Hauptpartnerin des Schweizerischen Fussballverbandes und unterstützt den Schweizer Fussball auf allen Ebenen: vom Beach-Soccer- und eFootball-Nationalteam, zur Nachwuchsförderung und bis zu den Nationalteams der Frauen und Männer. Als «Impact Partner» der Super League fokussiert sie sich auf die Unterstützung der zwölf Klubs und die Nachwuchsförderung. UBS ist dort präsent, wo Fussball beginnt – und wo Geschichte geschrieben wird.

Seit 1993 ist UBS Hauptpartnerin des Schweizerischen Fussballverbandes und unterstützt den Schweizer Fussball auf allen Ebenen: vom Beach-Soccer- und eFootball-Nationalteam, zur Nachwuchsförderung und bis zu den Nationalteams der Frauen und Männer. Als «Impact Partner» der Super League fokussiert sie sich auf die Unterstützung der zwölf Klubs und die Nachwuchsförderung. UBS ist dort präsent, wo Fussball beginnt – und wo Geschichte geschrieben wird.

Was für Thun-Präsident Gerber besonders wertvoll ist

Hinter dem Erfolg steckt aber nicht nur eine vereinsinterne Strategie. Damit Klubs wie Thun junge Spieler entwickeln können, braucht es ein funktionierendes Nachwuchssystem. Mit ihrem langjährigen Engagement unterstützt UBS den Schweizer Fussball genau dort, wo alles beginnt. Sei es durch die nationalen Schul- und Klubfussballturniere, bei denen der Spass am Fussball gefördert wird. Sei es als langjährige Hauptpartnerin des Schweizerischen Fussballverbands (SFV) – eine Zusammenarbeit, die alle Junior/-innen- und A-Nationalteams im Männer- und Frauenfussball sowie die Nachwuchsförderung in der Schweiz umfasst.

Thun-Präsident Andres Gerber sagt: «Das Engagement von UBS trägt dazu bei, den Fussball nachhaltig zu stärken. Als besonders wertvoll erachte ich, dass sie sich für den Fussball in seiner ganzen Breite einsetzt. Dazu gehört ausdrücklich die Förderung des Nachwuchs- und Frauenfussballs.» Seit Challenge-League-Zeiten unterstützt UBS den Schweizermeister als Partnerin. «Dank solcher Partnerschaften können wir unseren Spielern optimale Bedingungen bieten, damit sie sich sportlich und persönlich weiterentwickeln», sagt Gerber.

Andres Gerber, Präsident des FC Thun, schätzt, dass die UBS den Fussball breit unterstützt.
Foto: keystone-sda.ch

Wo Talente den nächsten Schritt machen

Seit der Saison 2025/26 ist UBS «Impact Partner» der Super League. Schwerpunkt der Partnerschaft liegt auf Nachwuchsprojekten und der direkten Zusammenarbeit mit den zwölf Klubs. Im Rahmen der UBS Youth Trophy werden jene Klubs belohnt, die gezielt junge Spieler einsetzen, die für die Schweizer Nationalteams spielberechtigt sind. In der abgelaufenen Saison wurden die Einsatzminuten der Nachwuchsspieler mit Jahrgang 2004 oder jünger berücksichtigt. Thun schloss das Ranking auf Platz 7 ab, wobei Ethan Meichtry mit Abstand die meisten Einsatzminuten erhielt.

Das Thuner Erfolgsmodell basiert aber nicht nur auf eigenen Nachwuchsakteuren: Junge Spieler, die anderswo stagniert haben, erhalten in Thun mehr Verantwortung und die Chance auf den endgültigen Durchbruch. Aufgrund dieser Ausrichtung sind die Thuner darauf angewiesen, dass auch in anderen Regionen und Klubs gute Nachwuchsarbeit geleistet wird. Auch hier hilft das Engagement von UBS.

Torhüter Niklas Steffen sowie die Stürmer Elmin Rastoder und Nils Reichmuth sind drei Beispiele, die über Umwege beim FC Thun gelandet sind und viel zum jüngsten Erfolg beigetragen haben. Der 25-jährige Steffen, mehrfacher Schweizer Junioren-Nationalspieler, sagt: «Ich durfte in den letzten Jahren regelmässig vom Engagement von UBS profitieren – sei dies in den Klubs oder bei Einsätzen in den Nachwuchs-Nationalteams. Solche Partnerschaften sind für Nachwuchsspieler enorm wertvoll und ein elementarer Bestandteil auf dem Weg zum Profisportler.»

Thun-Torhüter Niklas Steffen mit dem Fan-Nachwuchs. Er selbst hat als junger Goalie viel vom Engagement der UBS profitiert.
Foto: Zamir Loshi/freshfocus

Trainer Privitelli ist von UBS Youth Trophy begeistert

Steffen und Co. stehen nun kurz vor der Saison der Titelverteidigung. Die Thuner nehmen diese mit einem neuen Trainer in Angriff: Gian-Luca Privitelli. Der 48-Jährige war zwischen 2018 und 2021 bereits als Nachwuchstrainer des Vereins tätig. Zuletzt betreute er das Schweizer U20-Nationalteam. In seinem Job – egal auf welcher Stufe, egal bei welchem Arbeitgeber – legt Privitelli viel Wert auf Ausbildung, «weil es letztlich das Ziel von allen Trainern sein muss, der nächsten Generation zu ermöglichen, ihre Träume im Fussball zu verwirklichen – ob im Breiten- oder im Spitzensport».

Begeistert ist der neue Thun-Trainer von der UBS Youth Trophy. Ginge es nach Privitelli, würde der Grundgedanke, den Einsatz junger Spieler zu belohnen, noch breiter gelebt und stärker honoriert. Selbstredend trägt der neue Trainer die Strategie des Meisters vollumfänglich mit. Auf den Nachwuchs zu setzen, ist für den FC Thun alternativlos. Auf ihrem Weg werden die Berner Oberländer auch in Zukunft vom Engagement von UBS profitieren.

Der neue Thun-Trainer Gina-Luca Privitelli (im dunklen Trikot) beim Trainingsauftakt zur aktuellen Saison.
Foto: Zamir Loshi/freshfocus
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Dieser Beitrag wurde vom Ringier Brand Studio im Auftrag eines Kunden erstellt. Die Inhalte sind redaktionell aufbereitet und entsprechen den Qualitätsanforderungen von Ringier.

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