Shaqiri zaubert bereits im ersten Training mit Basel
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Macht Lust auf mehr:Shaqiri zaubert bereits im ersten Training mit Basel

Zur Shaq-Rückkehr
Shaqiri und Basel – eine Liebesgeschichte

Die Rückkehr von Xherdan Shaqiri nach Basel ist viel mehr als ein einfacher Fussballtransfer, schreibt Blick-Sportchef Emanuel Gisi. Es geht um das grösste aller Gefühle.
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Xherdan Shaqiri (r.) begeistert in Basel die Massen.
Foto: keystone-sda.ch
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Emanuel GisiSportchef

«Ich bin den Tränen nahe», schreibt mir letzte Woche ein Freund aus Basel. Gerade ist der Transfer des Jahres, ach was, mindestens des Jahrzehnts, öffentlich geworden: Xherdan Shaqiri kehrt zum FCB zurück. Ein Moment für grosse Gefühle.

Die bedingungslose Zuneigung, die dem Mann mit dem linken Zauberfuss gerade entgegenschlägt, ist im überdrehten Fussballgeschäft selten geworden. 

Ist ja auch logisch: Die Basler haben gerade Thierno Barry verloren, einen Stürmer, der vor einem Jahr ans Rheinknie kam, dort einen tragikomischen Einstand hatte, sich rassistischen Schmähungen ausgesetzt sah und das Glück hatte, von den Fans auf rührende Weise gestützt zu werden. Anfang 2024 begann er dann Tore zu erzielen, in Rekordzeit wurde er zum Publikumsliebling. Und jetzt ist er auf eigenen Wunsch schon wieder weg, nach Spanien. Am Freitag wurde er bei seinem neuen Klub Villarreal bereits eingewechselt. Hartes Fussballgeschäft.

Bei Shaqiri ist jetzt alles anders. Mit ihm ist ein Stück des alten, grossen, erfolgreichen FCB zurück. Viel wichtiger aber ist: Das Gefühl stimmt. Da ist einer, der will hier sein. Einer, der sogar auf Geld verzichtet, um in Basel sein zu dürfen. Einer, der beweist: Am Ende ist Fussball eben doch so, so viel mehr als ein Geschäft. Shaqiri und Basel: Das ist gerade eine grosse Liebesgeschichte. Zum Heulen schön.

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