YB-Zeugnis gegen Thun
Hattrick-Schütze verdient sich die Bestnote

YB schlägt Thun im Kantonsderby gleich mit 8:3. Wer hat dabei wie abgeschnitten? Hier gehts zu den Noten.
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Der FC Thun feiert den ersten Meistertitel der Klubgeschichte – nun auch erstmals mit Kübel.
Foto: keystone-sda.ch
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Simon StrimerReporter & Redaktor Sport

Wer hätte das gedacht. Samuel Essende schiesst einen Hattrick! Der Kongolese kam im Winter und stand bei null Toren – jetzt steht er bei drei. Klar, zwei Tore davon sind Elfmeter. Aber er hat noch ein viertes Tor aus dem Spiel heraus erzielt, das aufgrund eines zu harten Einsteigens gegen Bamert aber nicht zählt.

Und sonst? Mit elf gegen neun in der letzten Viertelstunde sind es vor allem die Einwechselspieler, die sich hervortun. Aber auch davor kommt das Mittelfeld um den jungen Pech und Routinier Fernandes und die Offensive um Sanches und Essende immer mehr in Fahrt.

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Hinweis: Edimilson Fernandes bis 62., Ebrima Colley bis 62., Darian Males bis 62., Yan Valery bis 75., Alvyn Sanches bis 75. – Armin Gigovic ab 62., Alan Virginius ab 62., Christian Fassnacht ab 62., Jaouen Hadjam ab 75., Chris Bedia ab 75. (alle zu kurz für eine Bewertung).

Und so haben die Thun-Spieler abgeschnitten

Mit den Gegentoren in der zweiten Halbzeit fallen auch die Noten. Am Ende ist Thun in doppelter Unterzahl. Die Innenverteidigung fliegt vom Platz. Zuerst Bürki, dann Bamert. Aber die Thuner Leistung ist lange gar nicht so schlecht, wie sie aussieht. Zeitweise kommen Vibes wie zu besten Thuner Zeiten in dieser Saison auf. Dann nämlich, als Rastoder das Spiel dreht und den Patzer von Bürki und Steffen zu Beginn des Spiels ausbügelt. Der Stürmer bringt sich vor dem Saisonende nochmals ins Rampenlicht.

Imeri muss zwar schon in der 57. Minute raus, aber besonders in der Anfangsphase ist er einer der Aktivposten mit etlichen Glanzmomenten wie Hacken-Pässen. Für einmal nicht so dominant: Das Mittelfeld um Bertone und Käit. Aber am Ende werden den Thunern die Noten an diesem Spieltag egal sein. Sie stemmen mit einem Strahlen den goldenen Meisterkübel in die Höhe – allen voran Bürki. Rote Karte, 3:8 und Meisterpokal an einem Tag – ein kurioser Freudentag für den Thun-Captain.

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Hinweis: Mattias Käit bis 57., Kastriot Imeri bis 57., Chrisopher Ibayi bis 57., Elmin Rastoder bis 70., Leonardo Bertone bis 79. – Valmir Matoshi ab 57., Brighton Labeau ab 57., Nils Reichmuth ab 57., Noah Rupp ab 70. (zu kurz für eine Bewertung), Furkan Dursun ab 79. (zu kurz für eine Bewertung).

Du willst wissen, wie die anderen Teams abgeschnitten haben? Hier gehts direkt zur Übersicht aller Klubs.

Brack Super League 25/26 - Meisterrunde
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
37
28
74
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
37
25
69
3
FC Lugano
FC Lugano
37
13
64
4
FC Sion
FC Sion
37
23
62
5
FC Basel
FC Basel
37
1
56
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
37
11
54
Champions League-Qualifikation
Conference League Qualifikation
Brack Super League 25/26 - Relegationsrunde
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Luzern
FC Luzern
37
7
50
2
Servette FC
Servette FC
37
6
50
3
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
37
-12
42
4
FC Zürich
FC Zürich
37
-21
38
5
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
37
-28
30
6
FC Winterthur
FC Winterthur
37
-53
23
Relegation Play-Offs
Abstieg
In diesem Artikel erwähnt
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