Wegen Schiri-Kritik nach FCL-Spiel
Liga eröffnet Verfahren gegen Winti-Coach Forte

Die Swiss Football League eröffnet gegen Winterthur-Coach Uli Forte ein Verfahren. Dies wegen der geäusserten Schiedsrichterkritik nach dem FCL-Spiel.
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Uli Forte sieht sich einem Verfahren konfrontiert.
Foto: Martin Meienberger/freshfocus
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Cédric HeebRedaktor Sport

Für seine Kritik an der Schiedsrichterleistung im Spiel gegen den FC Luzern (2:3) muss Uli Forte nun Konsequenzen fürchten. Die Disziplinarkammer der Swiss Football League (SFL) hat gegen den Trainer des FC Winterthur ein Verfahren eröffnet.

«Scheinbar geht es noch schlimmer als bisher», kommentierte Forte die Leistung des Unparteiischen Johannes von Mandach. Dabei bezieht er sich auf die Rote Karte von Tobias Schättin, die nach VAR-Eingriff gezeigt wurde. «Ich finde es nicht schlimm, wenn der VAR eingreift. Aber am Schluss hat es immer noch einen Hauptschiedsrichter auf dem Platz, der die Kompetenz hat, zu sagen, nein, ich habe es anders gesehen. Ich frage mich, weshalb die Schiedsrichter das nicht tun und ihre Linie nicht durchziehen», so der 50-Jährige.

«Es ist eine Retourkutsche für meine Worte von letzter Woche», sagt er weiter. Vor dem FCZ-Spiel sagte Forte damals: «Wenn die Liga will, dass wir nicht mehr in der Super League sind, muss sie es sagen.»

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Nun muss sich Forte verantworten. Wie die Liga mitteilt, kann der Winti-Trainer nun Stellung zum Vorfall beziehen. Weil er zum Spielschluss die Gelb-Rote Karte wegen Reklamierens gesehen hat, wird Forte das Heimspiel gegen YB am Samstag (20.30 Uhr) ohnehin verpassen.

Umstrittener Platzverweis leitet Luzerner Wende ein
3:21
Luzern – Winterthur 3:2:Umstrittener Platzverweis leitet Luzerner Wende ein
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