Was macht eigentlich Ex-YB-Star Alexander Farnerud?
Nach YB in die Versenkung – und nun Glück gefunden

Bei YB wurde er zur grossen Nummer, danach gings aber bergab für Alexander Farnerud (41). Mittlerweile ist er in seiner Heimat im Nachwuchs beschäftigt.
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Alexander Farnerud hinterliess in Bern grosse Fussstapfen und gehörte zweieinhalb Jahre zu den Leistungsträgern.
Foto: Keystone

Alexander Farnerud gehörte in seinen zweieinhalb Jahren bei YB (2011–2013) zu den absoluten Leistungsträgern. Durch seine Auftritte in der Super League und insbesondere der Europa League wurden Vereine aus grösseren Ligen auf ihn aufmerksam. So wechselte er nach 104 Partien im Trikot der Berner zum FC Torino in die Serie A. Dort schaffte er es jedoch nicht über die Rolle des Ergänzungsspielers hinaus. In drei Jahren kam er zu lediglich 30 Startelfeinsätzen.

Im Sommer 2016 kehrte er in seine schwedische Heimat zurück, wo er zuerst für BK Häcken und danach Helsingborgs IF spielte. Im Januar 2020 absolvierte er mehrere Probetrainings bei der SG Sonnenhof Grossaspach, unterschrieb jedoch keinen Vertrag beim deutschen Drittligisten. Stattdessen schloss er sich im Mai dem IFK Göteborg an, wo sein Bruder Pontus zu diesem Zeitpunkt Sportchef war. Wenige Wochen später erzielte er im schwedischen Pokalfinal gegen Malmö FF den 2:1-Siegtreffer. Im Dezember 2020 wurde der Vertrag in gegenseitigem Einvernehmen aufgelöst.

Rückkehr in die Schweiz

Zur Saison 2021/2022 kehrte Farnerud in die Schweiz zurück und schloss sich dem FC Chiasso an, für den er im Cup-Achtelfinal gegen St. Gallen ein direktes Eckballtor erzielte. Danach folgte ein Jahr ohne Engagement, ehe er im Sommer 2023 als Spieler und Co-Trainer vom deutschen Sechstligisten TV Echterdingen verpflichtet wurde. Im Januar des folgenden Jahres beendete er das Engagement und hängte die Fussballschuhe an den Nagel.

Farnerud nun «zu Hause»

Mittlerweile ist Farnerud zurück in seiner Heimatstadt in Schweden. Dort ist er als Co-Trainer der U19 von Landskrona BoIS, bei denen er in jungen Jahren mit dem Fussballspielen begonnen und sein Profidebüt gegeben hatte, engagiert. «Es fühlt sich an wie zu Hause», schwärmte er im Sommer in einem Interview mit der schwedischen Zeitung «Helsingborgs Dagblad».

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Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
29
34
68
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
29
23
54
3
FC Lugano
FC Lugano
29
10
49
4
FC Basel
FC Basel
29
4
46
5
FC Sion
FC Sion
29
8
42
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
29
3
42
7
FC Luzern
FC Luzern
29
3
36
8
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
29
-2
36
9
Servette FC
Servette FC
29
-6
33
10
FC Zürich
FC Zürich
29
-16
31
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
29
-14
24
12
FC Winterthur
FC Winterthur
29
-47
16
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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