«Zuber wäre ohne ihn nicht gekommen, jetzt geht er mit ihm»
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Rache-Aktion von Malenovic?«Zuber wäre ohne ihn nicht gekommen, jetzt geht er mit ihm»

Vom Trainerstuhl zum FCZ-Sportchef
Ein ganz neuer Name ist Favorit auf die Malenovic-Nachfolge

Beim FCZ arbeitete man über die Festtage intensiv an der Zeit nach der Ära Milos Malenovic. Dabei hat sich Alessandro Mangiarratti als Favorit für den Sportchef-Posten herauskristallisiert.
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Wer übernimmt die Nachfolge von Ex-FCZ-Sportchef Milos Malenovic?
Foto: Philipp Kresnik/freshfocus

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • FC Zürich sucht einen neuen Sportchef nach Malenovics Entlassung
  • Alessandro Mangiarratti führte Gespräche und ist im Rennen
  • Mangiarratti auch Kandidat für U21-Nati-Trainer neben Lichtsteiner und Frei
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Tobias WedermannFussballchef

Es ist die aktuell spannendste offene Stelle im Schweizer Fussball. Der FCZ sucht den Nachfolger von Milos Malenovic (40) auf der Position des Sportchefs. Die Nachfolge ist anspruchsvoll, die Erwartungen hoch. Dennoch wird die Liste der möglichen Kandidaten stetig länger.

Aktuell vereinslose Sportchefs aus der 1. und 2. Bundesliga interessieren sich für den Job beim FC Zürich, offensichtliche Lösungen wie Ex-Lugano-Sportchef Carlos Da Silva oder ein Duo bestehend aus den FCZ-Ikonen Admir Mehmedi und Blerim Dzemaili wurden kurz nach der Trennung von Malenovic häufig genannt. Zuletzt wurde auch Winterthur-Sportchef Oliver Kaiser hinter den Kulissen erwähnt, der beim Tabellenletzten mit einem Mini-Budget stets das Maximum herausholt und sich deshalb auch in der benachbarten Stadt Zürich einen guten Ruf erarbeitet hat.

Jene Namen sollen auch allesamt im Home of FCZ zumindest diskutiert und analysiert worden sein. Gesprächstermine soll es bei allen genannten Kandidaten allerdings bis zum heutigen Zeitpunkt noch keine gegeben haben. Ganz anders bei einer anderen Personalie, die gemäss Quellen aus dem Umfeld des Klubs hoch im Kurs ist und bisher nicht genannt wurde: Alessandro Mangiarratti.

Gespräche seit Jahresende

Mit dem 47-jährigen Tessiner soll es, gemäss Blick-Informationen, bereits im alten Jahr ein erstes Gespräch gegeben haben. Bereits nach dem Abgang von Marinko Jurendic im Sommer 2023 hatte man sich intensiv mit ihm beschäftigt, doch man entschied sich für Milos Malenovic. Kommt Mangiarratti nun doch noch beim FCZ zum Handkuss?

Seit seiner Entlassung als Trainer von Yverdon Sport im Dezember 2024 ist Mangiarratti auf Jobsuche. Engagements als Feuerwehrmann beim abstiegsbedrohten GC in der abgelaufenen Saison oder als Nachfolger von Uli Forte in der aktuellen Saison beim Tabellenletzten Winterthur kamen nicht zustande.

Die FCZ-Sportchefs der letzten 10 Jahre

2023-2025 Milos Malenovic

2020-2023 Marinko Jurendic 

2016-2020 Thomas Bickel (Leiter Sport)

2023-2025 Milos Malenovic

2020-2023 Marinko Jurendic 

2016-2020 Thomas Bickel (Leiter Sport)

Auch als U21-Nati-Trainer im Rennen

Doch Mangiarratti gilt als absoluter Kenner des Schweizer Fussballs, als starker Kommunikator und mit Stärken in der Ausbildung von jungen Spielern. Alles Facetten, die der neue FCZ-Sportchef erfüllen soll. Die Frage ist jedoch, ob Alessandro Mangiarratti einen Posten im Management dem Trainerdasein bevorzugen würde? Denn auch bei der freien Stelle als Coach der U-21-Nati soll der 47-Jährige neben Alex Frei und Stephan Lichtsteiner beim Schweizerischen Fussballverband im Rennen sein.

Beinahe ausgeschlossen scheint zum jetzigen Zeitpunkt ein Modell Malenovic 2.0, bei dem erneut ein Berater zum Sportchef umfunktioniert wird. Der langjährige Schweizer Berater Dino Lamberti hat für die kommende Transferperiode zwar ein Mandat für die Planung und Entscheidung von Transfers erhalten, doch es sei nicht geplant, dass dieses Engagement darüber hinaus verlängert oder in eine fixe Position umgewandelt wird wie damals bei Malenovic. Dafür müsste Lamberti sich von seiner Fairplay Agency trennen, mit welcher er die Erfolgstrainer Urs Fischer sowie Marcel Koller betreut oder Super-League-Topspieler wie Lars Villiger, Matteo Di Giusto – oder FCZ-Verteidiger Lindrit Kamberi.

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Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
25
29
58
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
26
19
47
3
FC Lugano
FC Lugano
26
12
46
4
FC Sion
FC Sion
26
9
40
5
FC Basel
FC Basel
26
5
40
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
26
0
36
7
FC Luzern
FC Luzern
26
3
33
8
FC Zürich
FC Zürich
26
-11
31
9
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
26
-3
30
10
Servette FC
Servette FC
26
-7
28
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
26
-13
21
12
FC Winterthur
FC Winterthur
25
-43
14
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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