Urteil zur Sion-Schlappe
GC-Verteidiger wird mit Note 1 abgestraft

Wer hat wie abgeschnitten? Hier findest du die Noten der GC-Spieler zur 0:4-Niederlage gegen Sion.
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Nach dem 0:5 gegen Servette verliert Gernot Messner mit GC nun gegen Sion mit 0:4.
Foto: Nico Ilic/freshfocus
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Alain KunzReporter Fussball

Also: Bei einem 0:4 zuhause ist die Höchstnote eine drei. Aber auch das ist natürlich ungenügend. Es kriegen sie der an drei Gegentoren absolut sowie am vierten marginal mitschuldige Goalie Justin Hammel. Dann Imourane Hassane, der wenigstens den Versuch unternimmt, die Löcher im Mittelfeld zu stopfen, wenngleich das zum Scheitern verurteilt ist. Und Jonathan Asp Jensen, der einzige Hopper, der ein wenig Gefährlichkeit ausstrahlt.

Für einen gibt es sogar die eins: Sven Köhler ist an drei Toren mitschuldig. Einzig mit der Entstehung des Elfmeters hat der deutsche Routinier nichts zu tun.

Der überwiegende Rest erhält eine zwei verpasst, also die Note «klar ungenügend»!

Hinweis
Hassane bis 57., Ullmann bis 57., Stroscio bis 70., Frey bis 82. und Zvonarek bis 82. Minute.
Krasniqi ab 57., Clemente ab 57., Tsimba ab 70., Lee ab 82. und Meyer ab 82. Minute – Tsimba, Lee und Meyer zu kurzer Einsatz für eine Bewertung.

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Und so haben die Sion-Spieler abgeschnitten

Starke Leistung der Walliser im Letzigrund. Wer auswärts 4:0 gewinnt, verdient sich viele Fünfer. Auch gegen einen Gegner, der ausser Rand und Band ist. Zumal es Sion ja fertiggebracht hat, im Februar im Cup nach einer 2:0-Führung zu einem ähnlichen Zeitpunkt an derselben Wirkungsstätte gegen denselben Gegner noch auszuscheiden.

Die Fünfer verdienen sich Rilind Nivokazi für seinen wunderbaren Kopfball zur frühen Führung und für seine grosse Arbeit. Liam Chipperfield für sein eiskaltes 2:0. Dann die Beherrscher des Mittelfelds Ali Kabacalman, der den Penalty souverän verwandelt, und Baltazar, der als Sahnehäubchen das Zuckerzuspiel zu Botelis 4:0 liefert. Dann Hajrizi, der nach der unendlichen Enttäuschung mit dem Kosovo den Playoff-Final gegen die Türkei hauchdünn verloren zu haben, sich wieder in alles reinwirft und sogar den Penalty rausholt. Und last but not least Goalie Anthony Racioppi für seinen elften Shutout, den er sich trotz allem mit einem Riesensave gegen Michi Frey verdienen musste.

Ungenügend: Josias Lukembila. Unverständlich, dass Trainer Didier Tholot auf der Position des Zehners nicht auf Benjamin Kololli setzt, den er in diesem Spiel nicht mal einsetzt.

Hinweis
Surdez bis 57., Lukembila bis 57., Nivokazi bis 68., Chouaref bis 80. und Hajrizi bis 80. Minute.
Chipperfield ab 57., Berdayes ab 57., Boteli ab 68., Llukes ab 80. und Sow ab 80. Minute –
Boteli, Llukes und Sow zu kurzer Einsatz für eine Bewertung.

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Du willst wissen, wie die anderen Teams abgeschnitten haben? Hier gehts direkt zur Übersicht aller Klubs.

Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
32
36
71
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
32
24
59
3
FC Lugano
FC Lugano
32
11
54
4
FC Basel
FC Basel
32
8
53
5
FC Sion
FC Sion
32
13
49
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
32
5
47
7
FC Luzern
FC Luzern
32
3
39
8
Servette FC
Servette FC
32
0
39
9
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
32
-7
39
10
FC Zürich
FC Zürich
32
-17
34
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
32
-27
24
12
FC Winterthur
FC Winterthur
32
-49
19
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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