Transfer-Hammer
Pajtim Kasami verstärkt Super-League-Klub

Dem FC Winterthur gelingt nach dem Ende des Transferfensters noch ein Coup: U-17-Weltmeister Pajitim Kasami unterschreibt laut Blick-Informationen einen Vertrag bis Saisonende.
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Pajtim Kasami hat laut Blick-Informationen bei einem neuen Klub unterschrieben.
Foto: Simone Arveda

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Pajtim Kasami wechselt zum FC Winterthur bis Saisonende
  • Kasami bringt internationale Erfahrung und übernimmt eine Führungsrolle im Team
  • Der 33-Jährige ist 12-facher Schweizer Nationalspieler und zweifacher Meister
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Tobias WedermannFussballchef

Ein echter Transfer-Hammer in Winterthur: Ab sofort läuft auf der Schützenwiese ein prominenter Name des Schweizer Fussballs im Mittelfeld auf. Gemäss Blick-Informationen hat Pajtim Kasami beim FC Winterthur einen Vertrag bis zum Saisonende unterschrieben.

«Ich bin 33, ich bin fit und hoch motiviert. Ich will unbedingt spielen», sagte Kasami Anfang Juli im Interview mit Blick. Der Schweizer U-17-Weltmeister hatte eine schwierige Saison hinter sich: bei Sampdoria Genua innert weniger Monate vom Leistungsträger zur Vertragsauflösung. Bei Ex-Klub Sion wollte er die Freude am Fussball zurückfinden, doch Trainer Didier Tholot gab ihm im Abstiegskampf keine Chance. Es folgte die Trennung, was dem Tabellenletzten der Super League nun ermöglicht, Kasami nach Schliessung des Transferfensters zu verpflichten.

Kasami ist bereits im Mannschaftstraining

Unweit von Familie und Freunden im Kanton Zürich hielt sich Kasami den Sommer über fit. Mehrere Angebote lagen auf dem Tisch, doch keines passte. Laut Blick-Informationen trainierte er in den vergangenen Tagen bereits mit der Mannschaft. Spieler und Klub kamen offensichtlich zur gemeinsamen Erkenntnis: Das kann passen.

Mit dem international erfahrenen und technisch versierten Kasami gelingt Winterthur ein Coup, der Qualität auf dem Platz bringen soll. Zudem kann Kasami neben dem Platz eine Führungsrolle einnehmen.

Für Kasami ist es zudem auch eine Rückkehr. Der 12-fache Schweizer Nationalspieler spielte bereits in der Jugend des FCW, bevor er im Sommer 2006 zu den Grasshoppers wechselte. Von dort aus ging es in die Serie A, in die Premier League sowie in die griechische Super League, wo er mit Olympiakos Piräus zweimal den Meistertitel gewann und einmal den Cup. In der Schweizer Super League ist der FC Winterthur nach Luzern, Sion und dem FC Basel nun die vierte Station.

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Brack Super League 25/26 - Meisterrunde
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
37
28
74
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
37
25
69
3
FC Lugano
FC Lugano
37
13
64
4
FC Sion
FC Sion
37
23
62
5
FC Basel
FC Basel
37
1
56
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
37
11
54
Champions League-Qualifikation
Conference League Qualifikation
Brack Super League 25/26 - Relegationsrunde
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Luzern
FC Luzern
37
7
50
2
Servette FC
Servette FC
37
6
50
3
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
37
-12
42
4
FC Zürich
FC Zürich
37
-21
38
5
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
37
-28
30
6
FC Winterthur
FC Winterthur
37
-53
23
Relegation Play-Offs
Abstieg
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