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FCZ-Neuzugang Zuber über GC-Vergangenheit
«Ich bin jetzt ein anderer Mensch»

Der Wechsel des ehemaligen GC-Spielers Steven Zuber zum Stadtrivalen löste teils heftige Reaktionen aus. Am Freitag sprach der Neuzugang erstmals als FCZ-Profi zu den Medien.
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Am Freitag sprach Zuber an einer Pressekonferenz erstmals als FCZ-Profi.
Foto: Freshfocus

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Ex-Hopper Steven Zuber wechselt zum FCZ
  • Zuber sieht den Druck positiv
  • Präsident Canepa: Wechsel von GC zu FCZ gab es schon oft
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Carlo SteinerRedaktor Sport

Steven Zubers (33) Wechsel zum FCZ schlug grosse Wellen. Der einstige GC-Bueb wechselt zum Stadtrivalen. Die «einmal Hopper, immer Hopper»-Bekundung, die er beim GC-Abstieg 2019 auf den sozialen Medien veröffentlichte, löschte er direkt, nachdem der Transfer öffentlich geworden war.

Nun sprach Zuber an einer Pressekonferenz erstmals als FCZ-Profi. Nicht überraschend, wird er direkt zum Auftakt mit seiner Vergangenheit konfrontiert. «Das sind Dinge, mit denen ich aufgewachsen bin, das muss ich nicht leugnen, das weiss jeder. Ein Karriereweg geht länger als nur ein paar Jahre. Die Zeit formt einen Charakter. Ich bin jetzt natürlich ein anderer Mensch, bin aber trotzdem dankbar dafür, was ich lernen durfte. Jetzt bin ich da und freue mich mega.»

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Zuber zum FCZ-Entscheid:«Musste keine Nacht darüber schlafen»

Die Reaktionen aus der Öffentlichkeit und seinem Umfeld haben ihn nicht überrascht, meint Zuber. «Es gibt einige grosse Klubs in der Schweiz, die viele Fans haben. Das ist völlig okay und sollte auch so sein.» Zur Frage, ob ihm der Gegenwind – auch aus den eigenen Reihen – Druck mache, hat er eine klare Antwort parat: «Ich sehe den Druck als positiv an. Druck zeigt, dass ein Spieler Qualität hat.» Die FCZ-Südkurve beispielsweise zeigte ihren Unmut mit Transparenten beim Spiel gegen St. Gallen.

Klubführung fokussiert auf den Sport

Für Sportchef Milos Malenovic, der Zuber jahrelang als Berater zur Seite stand, und Präsident Ancillo Canepa zählt beim Transfer nur das Sportliche. «Wenn man einen solchen Spieler verpflichten kann, muss man nicht lange drum herumreden», erklärte Malenovic. Er sei sehr froh, dass sich der Spieler zu den Bedingungen des FCZ unterschrieben hat – im Wissen, dass noch einige andere, finanzstärkere Klubs interessiert waren.

Canepa will von der GC-FCZ-Sache ohnehin nichts wissen. «Wenn man Fussballfan ist, hat man auch Freude an Spielern anderer Klubs und respektiert diese. Nur weil jemand mal irgendwo war, wird er für mich nicht zur Persona non grata. Wie es Steven gesagt hat, das war vor rund 10 Jahren, das Leben geht weiter. Dass ein Spieler dann dorthin geht, wo er ein gutes Gefühl hat, ist das nur gesunder Menschenverstand. Die Wechsel von GC zum FCZ, von Basel zum FCZ usw. hat es alle schon gegeben.», erklärte der FCZ-Präsident.

Die Pressekonferenz zum Nachlesen:

Brack Super League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Lugano
FC Lugano
9
20
25
2
BSC Young Boys
BSC Young Boys
9
13
19
3
FC Sion
FC Sion
9
9
19
4
FC Basel
FC Basel
9
0
13
5
FC St. Gallen
FC St. Gallen
9
-3
13
6
FC Luzern
FC Luzern
9
-1
12
7
FC Zürich
FC Zürich
9
-6
11
8
Servette FC
Servette FC
9
-2
10
9
FC Thun
FC Thun
9
-8
10
10
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
9
-11
8
11
FC Vaduz
FC Vaduz
9
-3
6
12
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
9
-8
6
Meisterschaftsrunde
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