FC Zürich
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3:4
FC Basel
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FC Zürich
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Beendet
3:4
FC Basel
FC Basel
Phaeton 1'
Keny 43' (P)
Reverson 64'
Shaqiri 11', 45'+3, 90'+4
Otele 51'
Shaqiri versenkt den FCZ in der 94. Minute im Alleingang
4:01
Highlights im Video:Shaqiri versenkt den FCZ in der 94. Minute im Alleingang
21.01.2026, 09:14 Uhr

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25.01.2026, 18:35 Uhr

90. Minute (+7)

Das war's von meiner Seite - wie immer bedanke ich mich fürs Mitfiebern und wünsche Ihnen noch einen schönen Sonntagabend.

25.01.2026, 18:35 Uhr

90. Minute (+7)

Nächsten Sonntag stehen wieder beide Teams im Einsatz: Der FCZ gastiert bei YB, während der FCB den FC Thun empfängt.

25.01.2026, 18:31 Uhr

90. Minute (+7)

Aus neutraler Sicht hätte sich diese packende Partie keinen Sieger verdient. Dennoch zeigt der FCB am Ende seine Routine, sichert sich den Sieg. Ein Erfolg, der vor allem Trainer Magnin sehr gut tun wird.

25.01.2026, 18:29 Uhr

90. Minute (+7)

Beide Teams spielten bis zum Schluss weiterhin mit offenem Visier und beide hätten sich den Lucky Punch verdient gehabt. In der 92. Minute war es zunächst Shaqiri, der erneut traf – der Jubel währte aber nur kurz, denn der FCB-Captain stand im Abseits. Feierabend war dennoch noch nicht: In der 94. Minute brachte Shaqiri die Kugel schliesslich doch noch zur Entscheidung im Tor unter! Was für ein Drama im Letzigrund!

25.01.2026, 18:29 Uhr

90. Minute (+7)

Es blieb jedoch spannend, denn das nächste Kapitel in diesem Klassiker war der erneute Ausgleich durch den FCZ! Nach einem Abschluss von Di Giusto reagiert Reverson am schnellsten und versenkt den Abpraller von Hitz im Netz – der FCB-Goalie macht dabei keine gute Figur. Wenig später zeigt Hitz seine Klasse, als er sowohl gegen Reverson als auch gegen Ihendu mirakulös pariert. Dazwischen hatte Schmid für den FCB die erneute Führung auf dem Kopf, doch der Pfosten rettete für den FCZ.

25.01.2026, 18:28 Uhr

90. Minute (+7)

Der Start in den zweiten Durchgang gelingt dem Gast aus Basel deutlich besser. Zuerst muss Vujevic in höchster Not einen Querpass von Ajeti auf Agbonifo abfangen, wenig später lässt der junge Schwede aus bester Position den eigentlich sicheren Führungstreffer liegen und trifft nur die Latte. Kurz darauf gelingt dem FCB jedoch die Führung – mit einem Geniestreich von Shaqiri! Er hebt einen Freistoss aus guter Position frech über die Mauer, wo Otele perfekt einschiebt.

25.01.2026, 18:27 Uhr

90. Minute (+7)

Dann ist Schluss in Zürich! Der FCB gewinnt den Klassiker mit 4:3 und nimmt alle Punkte mit nach Basel.

25.01.2026, 18:26 Uhr
Spielende
Spielende

90. Minute (+6)

Spielende (3:4)

25.01.2026, 18:25 Uhr

90. Minute (+5)

DRAMA PUR IM LETZIGRUND! Der FCZ ist zu passiv in der eigenen Platzhälfte. Shaqiri treibt den Ball geschickt am Strafraum entlang und verzögert dabei zweimal clever. Schliesslich zieht er von ausserhalb der Box ab und versenkt die Kugel unten rechts – das dürfte die Entscheidung sein!

25.01.2026, 18:24 Uhr
Tor
Tor

90. Minute (+4)

Tor, 3:4 durch X. Shaqiri (FC Basel)

Goalie-Patzer und sieben Tore
Last-Minute-Sieg in Magnins Endspiel – rettet Shaqiri seinem Trainer den Job?

Der Klassiker zwischen dem FC Zürich und dem FC Basel endet spektakulär. Xherdan Shaqiri schiesst die Bebbi in der Nachspielzeit zum 4:3-Sieg.
1/13
Xherdan Shaqiri avanciert im Klassiker gegen den FCZ zum Matchwinner.
Foto: keystone-sda.ch

Das Spiel

Was für ein spektakulärer 236. Klassiker – mit dem besseren Ende für den FCB. Die Basler gewinnen dank eines überragenden Xherdan Shaqiri, der in der vierten Minute der Nachspielzeit den Siegtreffer erzielt, mit 4:3. Während der FCZ damit nach wie vor auf den ersten Sieg in diesem Kalenderjahr wartet, feiern die Bebbi eben diesen. Wichtig ist dieser Erfolg vor allem für Coach Ludovic Magnin, der nach den eher dürftigen Leistungen zuletzt mächtig unter Druck stand.

Dabei beginnt das Job-Endspiel für Magnin denkbar schlecht. Nach dem frühen Rückstand in der Europa League gegen Salzburg legt der FCB erneut einen kapitalen Fehlstart hin. Gerade einmal 35 Sekunden sind gespielt, als Phaëton das Heimteam in Führung schiesst. Der Unterschied zur Partie gegen Salzburg? Diesmal zeigen die Basler eine schnelle Reaktion. Shaqiri bestraft einen Ballverlust von Reichmuth und gleicht aus. 

Nach diesen torreichen Startminuten bekommen die Fans im Letzigrund auch im Anschluss eine umkämpfte, fehlerhafte und vor allem spektakuläre Partie zu sehen. Nach mehreren guten Möglichkeiten auf beiden Seiten und der vermeintlichen FCB-Führung, die nach Eingriff des VAR zurückgenommen wird (31.), sind es die Zürcher, die über den nächsten Treffer jubeln dürfen. Weil Shaqiri, mit gütiger Mithilfe von FCZ-Goalie Brecher, aber erneut die passende Antwort parat hat, geht es mit einem Remis in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel geht es im gleichen Stil weiter. Agbonifo verpasst die erstmalige FCB-Führung noch, wenig später macht es Otele besser. Doch auch die Zürcher beweisen Nehmerqualitäten – und Dennis Hediger ein goldenes Händchen. Nur eine Minute nach seiner Einwechslung gleicht Reverson die Partie erneut aus. Und eigentlich könnten in der Schlussphase auch noch mehr Treffer fallen, doch Schmid (67.) und Daniliuc (75.) auf der einen sowie Ihendu, Kény und Reverson (70.) auf der anderen Seite verpassen den Siegtreffer aus bester Position.

Am Ende ist es FCB-Mastermind Xherdan Shaqiri, der in der Nachspielzeit seinen Hattrick komplettiert – und den FCB zum 4:3-Sieg schiesst. Ob das reicht, um Magnins Job zu retten?

Die Tore

1. Minute, Matthias Phaëton, 1:0. Das ist sehr stark gespielt! Kény legt mit der Hacke auf Krasniqi ab, der Phaëton in die Tiefe schickt. Dieser zieht aus spitzem Winkel ab und düpiert FCB-Goalie Hitz in der kurzen Ecke. Dass Phaëton beim Jubel in der 1. Minute das Trikot auszieht und dafür früh Gelb kassiert, ist dann weniger schlau.

11. Minute, Xherdan Shaqiri, 1:1. Reichmuth verliert den Ball in der eigenen Hälfte leichtfertig. Otele hat viel Platz und lanciert Shaqiri, der alleine vor Brecher cool bleibt und zum Ausgleich einschiebt.

44. Minute, Philippe Kény (Penalty), 2:1. Daniliuc stellt sich im eigenen Strafraum sehr ungeschickt an und reisst Phaëton zu Boden. Den fälligen Penalty von Kény pariert Hitz, doch der FCB-Goalie hat sich zu früh von der Linie bewegt. Im zweiten Anlauf macht es Kény besser und wuchtet den Ball unhaltbar ins Lattenkreuz.

45+3. Minute, Xherdan Shaqiri, 2:2. Schmid schickt Shaqiri mit einem hohen Ball in die Tiefe. Der FCB-Captain behauptet sich im Laufduell mit Reichmuth und überlupft FCZ-Goalie Brecher, der viel zu weit vor seinem Kasten steht.

51. Minute, Philip Otele, 2:3. Wieder führt ein Geniestreich von Shaqiri zum Treffer. Er chippt einen Freistoss über die Mauer und bedient so den einstartenden Otele, der den Ball annimmt und anschliessend im Tor versenkt, ohne von der schläfrigen FCZ-Abwehr gestört zu werden.

64. Minute, Damienus Reverson, 3:3. Jetzt patzt auch FCB-Goalie Hitz. Di Giusto zieht aus der Distanz ab. Sein Abschluss ist zwar nicht besonders präzise, trotzdem lässt Hitz den Ball nach vorne abprallen. Reverson ist zur Stelle und staubt ab.

90+4. Minute, Xherdan Shaqiri, 3:4. Shaqiri wird in der Nähe des FCZ-Strafraums nicht richtig angegriffen. Er täuscht zweimal clever an und versenkt den Ball dann in der unteren linken Ecke.

Die Stimmen

Hattrick-Shaqiri lobt FCB-Trainer Magnin nach Sieg im Klassiker
2:47
«Er macht seinen Job sehr gut»:Hattrick-Shaqiri lobt FCB-Trainer Magnin nach Sieg im Klassiker

FCB-Coach Ludovic Magnin gegenüber Blue: «Es hat uns natürlich ein paar Nerven gekostet, aber ich bin unglaublich stolz auf die Mannschaft. Nach dem frühen Rückstand wären viele Mannschaften zusammengebrochen und wir nicht. Das zeigt, dass die Kabine intakt ist. Wir sind froh, dass wir endlich mal den Lucky Punch erzielen konnten. Wenn man sich das ganze Spiel anschaut, ist das mehr als verdient.»

«Vier Gegentore – da wird es schwierig zu gewinnen»
2:55
Das sagen die FCZ-Spieler:«Vier Gegentore – da wird es schwierig zu gewinnen»

Der Beste

In Salzburg darf er schon nach 45 Minuten unter die Dusche, um seine Kräfte für den Klassiker zu schonen. Xherdan Shaqiri nutzt die gewonnene Energie für drei Tore und einen Assist. Unfassbar, wie er in der 94. Minute noch die Kraft hat, das Duell gegen Cheveyo Tsawa zu gewinnen und den Ball in der rechten Ecke zu verstecken. Und wenn Jeremy Agbonifo den Ball aus fünf Metern ins Tor bringen würde, wären es sogar zwei vorbereitete Tore. Das gibt eine Sechs mit Sternchen. 

Der Schlechteste

Das Spiel wird zur kleinen Lehrstunde für Miguel Reichmuth. Der 22-Jährige gehört beim FCZ zu den Aufsteigern der letzten Wochen. Aber gegen Basel wirkt er im zentralen Mittelfeld mehr als einmal überfordert. Etwa, als er den Ball vor dem 0:1 an Koba Koindredi verliert. Oder als er nächster Beobachter bei Xherdan Shaqiris Geniestreich zum 2:2 ist. Wobei bei diesem Tor vor allem auch Goalie Yanick Brecher alles andere als gut aussieht.

Das gab zu reden

Wird die Partie zum Abschiedsspiel für Ludovic Magnin? Das ist die grosse Frage vor dem Anpfiff. Der FCB-Trainer erwartet eine «grosse Reaktion». Ob dieses Spiel als so etwas durchgeht? Es könnte. Zumindest steht fest, dass ein Team, das zweimal einen Rückstand aufholt und in der 94. Minute den Siegtreffer erzielt, nicht gegen seinen Trainer spielt.

Die Schiris

Am Ende stehen jeweils die richtigen Entscheidungen. Aber warum brauchen Fedayi San und seine Assistenten den Video-Beweis, um das vogelwilde Foul von Flavius Daniliuc an Matthias Phaëton zu erkennen? Dreimal braucht San den VAR, dreimal entscheidet er danach korrekt. Bei Dion Kacuris Tor war die Hand mit im Spiel. Marwin Hitz war bei seinem gehaltenen Penalty gegen Philippe Kény vor der Linie. Und ja, Daniliuc hat (warum auch immer) Phaëton penaltyreif umgerissen.

Schiri-Experte Meier zum FCZ-Penalty im Klassiker gegen Basel
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«Andere Sportart!»:Schiri-Experte Meier zum FCZ-Penalty im Klassiker gegen Basel

Die Fans

Die beiden Fankurven sind voll. Der Rest des Stadions ist ordentlich gefüllt. 18’878 sind gekommen, das bedeutet Saisonrekord für ein FCZ-Heimspiel.

So gehts weiter

Der FCZ spielt am nächsten Sonntag (16.30 Uhr) auswärts bei YB, der FCB empfängt zur selben Zeit Leader Thun. Zuerst müssen die Basler am Donnerstag (21 Uhr) aber noch in der Europa League gegen Viktoria Pilsen (Tsch) ran.

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Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
2:0
23
24
52
2
FC Lugano
FC Lugano
23
11
41
3
FC St. Gallen
FC St. Gallen
21
14
38
4
FC Basel
FC Basel
22
8
36
5
FC Sion
FC Sion
23
6
34
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
23
-2
33
7
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
22
2
28
8
Servette FC
Servette FC
0:2
23
-7
25
9
FC Zürich
FC Zürich
22
-11
25
10
FC Luzern
FC Luzern
23
-3
24
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
23
-11
20
12
FC Winterthur
FC Winterthur
22
-31
14
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
2:0
23
24
52
2
FC Lugano
FC Lugano
23
11
41
3
FC St. Gallen
FC St. Gallen
21
14
38
4
FC Basel
FC Basel
22
8
36
5
FC Sion
FC Sion
23
6
34
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
23
-2
33
7
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
22
2
28
8
Servette FC
Servette FC
0:2
23
-7
25
9
FC Zürich
FC Zürich
22
-11
25
10
FC Luzern
FC Luzern
23
-3
24
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
23
-11
20
12
FC Winterthur
FC Winterthur
22
-31
14
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
Die letzten Spiele
Schiedsrichter
Referee
Fedayi
San
Schweiz
Anstoss
Sonntag
25. Januar 2026 um 16:30 Uhr
Stadion
Zürich, Schweiz
Stadion Letzigrund
Kapazität
26’104
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