FC St. Gallen
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2:2
FC Luzern
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FC St. Gallen
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Beendet
2:2
FC Luzern
FC Luzern
Daschner 45'+3
Görtler 90'+11 (P)
Mikolajewski 46'
Di Giusto 89'
In der 101. Minute erlöst Görtler die Espen
3:16
Highlights im Video:In der 101. Minute erlöst Görtler die Espen
05.08.2026, 10:05 Uhr
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09.08.2026, 18:32 Uhr
Spielende
Spielende

90. Minute (+12)

Spielende

09.08.2026, 18:32 Uhr

90. Minute (+11)

Und nach wilden Schlussminuten ist es aus. Luzern gewinnt auch im 3. Spiel durch einen Penalty in der allerletzten Minute der Partie nicht und nimmt nur einen Punkt aus St. Gallen mit.

09.08.2026, 18:32 Uhr

90. Minute (+11)

In der Nachspielzeit überschlugen sich dann die Ereignisse: Erst wurde ein vermeintlicher Ausgleich von Görtler wegen eines Offensivfouls aberkannt, ehe nach einem VAR-Check in der letzten Aktion doch noch ein Handelfmeter für St.Gallen gepfiffen wurde. Görtler behielt in der elften Minute der Nachspielzeit die Nerven und rettete den Espen vom Punkt das 2:2. Luzern verpasst damit auch im dritten Saisonspiel den ersten Sieg und muss trotz einer starken zweiten Halbzeit mit einem Punkt nach Hause.

09.08.2026, 18:32 Uhr

90. Minute (+11)

Der FC St.Gallen und der FC Luzern trennen sich nach einer turbulenten Schlussphase mit 2:2. Nach der verdienten St.Galler Pausenführung kam Luzern wie ausgewechselt aus der Kabine. Der eingewechselte Mikolajewski traf nur wenige Sekunden nach Wiederbeginn zum Ausgleich und war danach an zahlreichen gefährlichen Aktionen beteiligt. Luzern drängte auf die Führung, scheiterte zunächst aber mehrfach am starken Zigi. In der 89. Minute belohnte di Giusto die Gäste schliesslich mit dem 2:1.

09.08.2026, 18:31 Uhr

90. Minute (+11)

Görtler bleibt cool!! Ausgleich vom Punkt!

09.08.2026, 18:31 Uhr
Tor
Tor

90. Minute (+11)

Elfmetertooor für FC St. Gallen, 2:2 durch Lukas Görtler

09.08.2026, 18:30 Uhr

90. Minute (+10)

Simoni gegen Görtler. Wer entscheidet hier über Punkteteilung und Sieg?

09.08.2026, 18:29 Uhr

90. Minute (+9)

Und in der letzten Sekunde gibt es noch einen VAR Check wegen einem Handspiel. Und es gibt tatsächlich Penalty für St. Gallen. Unglaublich was hier in den Schlussminuten los ist.

09.08.2026, 18:29 Uhr

90. Minute (+9)

VAR: Es gibt Elfmeter für St.Gallen.

09.08.2026, 18:29 Uhr

90. Minute (+9)

Der VAR überprüft einen möglichen Elfmeter (St.Gallen).

Später Wahnsinn in St. Gallen
Falsche Rote, aberkanntes Tor und VAR-Penalty

In einer vogelwilden Partie teilen sich St. Gallen und Luzern die Punkte. Zu reden gibt Schiri Dudic, FCL-Goalie Simoni und Debütant Mikolajewski.
1/8
St. Gallen und Luzern trennen sich in einer vogelwilden Partie mit 2:2.
Foto: Roger Albrecht/freshfocus

Die Schlüsselszene

Für die Schlüsselszene sorgt Udo Portmann. Er wechselt zur Pause Sturm-Talent Mikolajewski ein. Der Pole braucht 67 Sekunden für sein Debüt-Tor und belebt das zuvor leblose Luzerner Offensivspiel komplett. Seinen Teamkollegen legt er gleich drei Top-Chancen auf. An diesem 19-Jährigen werden die Luzerner noch viel Freude haben.

Das Spiel

Von Beginn an dominiert St. Gallen das Geschehen, die Espen kommen bereits in der 3. Minute erstmals einem Treffer sehr nahe. Pfostenschuss! Und es wird nicht der einzige Aluminiumtreffer der Espen bleiben: Zunächst trifft der quirlige Baldé nur den Aussenpfosten, wenig später lenkt FCL-Keeper Simoni einen Kracher von Daschner mit einer Glanzparade an die Latte.

Kurz vor dem Pausenpfiff patzt Simoni dann aber – und Daschner nutzt den Bock zur verdienten St. Galler Führung.

Der Pausentee scheint den Espen dann überhaupt nicht bekommen zu sein. Zuerst gleicht Neuzugang Mikolajewski für die Luzerner aus, ehe Kabwit kurz darauf ebenfalls am Pfosten scheitert und das Pech auf die Seite der Gäste wechselt.

Im Anschluss drängt der FCSG zwar vehementer auf den erneuten Führungstreffer, doch auch die Luzerner erarbeiten sich Chancen zum Sieg. Und prompt: Di Giusto gelingt der Lucky Punch und dreht das Spiel für die Luzerner.

Erster Saisonsieg für Luzern? Von wegen! Nach einer über zehnminütigen Nachspielzeit voller Irrsinn gleicht St. Gallen durch Görtler zum 2:2-Endstand aus.

Die Tore

45+3. Minute, Lukas Daschner, 1:0. Wieder ein Mega-Bock von FCL-Goalie Simon Simoni. Frokaj flankt ins Zentrum, Simoni gleitet der Ball unglücklich durch die Arme – Daschner muss nur noch abstauben. Der Luzerner Schlussmann kann einem wirklich leidtun – selbst FCSG-Captain Görtler spendet ihm beim Gang in die Pause mit einem Handschlag Trost.

47. Minute, Daniel Mikolajewski, 1:1. Was für ein Einstand! Mikolajewski wird zur Pause eingewechselt und trifft nach Vorarbeit von Matteo Di Giusto – nur 67 Sekunden hat der Pole für sein erstes FCL-Tor gebraucht.

89. Minute, Matteo Di Giusto, 1:2. Luzern dreht die Partie! Nach Vorarbeit von Oehlers bleibt Di Giusto cool.

90+11. Minute, Lukas Görtler, 2:2. Was geht denn hier ab? Nach vogelwilden zehn Minuten in der Nachspielzeit trifft Görtler per Penalty zum 2:2-Endstand.

Der Beste

Daniel Mikolajewski. Der Neuzugang braucht 67 Sekunden für sein erstes Tor im FCL-Dress. Auch sonst belebt er das Luzerner Offensivspiel und setzt seine Teamkollegen stark in Szene.

Der Schlechteste

Simon Simoni. Der FCL-Goalie patzt auch in seinem dritten Spiel und schenkt dem FCSG so die Führung. Ausserdem verursacht er einen indirekten Freistoss, weil er den Ball zweimal in die Hände nimmt. Dämlich.

Das gab zu reden

Was war das denn? In der ersten Halbzeit gibts einen indirekten Freistoss für St. Gallen, weil FCL-Goalie Simoni den Ball zweimal in die Hand nimmt. Besonders dämlich: Schiri Dudic zeigt dem Schlussmann zuvor ganz klar an, dass er die Kugel nicht nochmals in die Hand nehmen darf. Immerhin: Der Freistoss bringt dann nichts ein.

Die Stimmen

«Wir sind weder hinten noch vorne effizient»
1:25
FCL-Ciganiks genervt:«Wir sind weder hinten noch vorne effizient»

Matteo Di Giusto gegenüber Blue: «Die Bewegung mit dem Arm ist schon zum Ball, aber für mich ist es ganz klar beim Leibchen oben – und ich habe gedacht, dass dort kein Hands gepfiffen wird, offenbar doch. Es war kein einfaches Spiel. In der ersten Halbzeit haben wir versucht, uns zu wehren. St. Gallen hatte schon mehr vom Spiel und es ist natürlich schade, dass ein solcher Fehler kurz vor der Halbzeit passiert. Doch die Mannschaft hat sich wieder aufgerappelt und ist zusammengestanden und super aus der zweiten Halbzeit gekommen.»

Die Schiris

Alessandro Dudic hat das Spiel im Griff und zieht seine Linie durch. Beim Handspenalty kurz vor Schluss braucht er die Hilfe des VAR. Mühe hat er nur mit seinem Funkgerät, das in der zweiten Halbzeit einmal den Geist aufgibt. Und kurz vor Schluss gibt er FCL-Mikolajewski versehentlich Gelb-Rot, obwohl es die erste Verwarnung ist. Seinen Fehler korrigiert er aber umgehend und entschuldigt sich beim verdutzten Youngster.

Die Fans

Die 19’416 Fans sorgen im ausverkauften Sitterstadion für prächtige Stimmung. Vor dem Spiel knallt es ordentlich, als die FCL-Fans Feuerwerk auf den Platz werfen. Auch danach zündeln die beiden Fanlager immer wieder.

So gehts weiter

Nachdem die Espen am Donnerstag im Rückspiel gegen Sheriff Tiraspol den Einzug in die Conference-League-Playoffs perfekt machen wollen (20 Uhr), gastieren sie am Sonntag um 15 Uhr in der ersten Cup-Runde beim Erstligisten FC Thalwil. Zeitgleich startet der FC Luzern seine Cup-Kampagne beim SC Buochs, der ebenfalls in der 1. Liga Classic spielt.

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Brack Super League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Lugano
FC Lugano
9
20
25
2
BSC Young Boys
BSC Young Boys
9
13
19
3
FC Sion
FC Sion
9
9
19
4
FC Basel
FC Basel
9
0
13
5
FC St. Gallen
FC St. Gallen
9
-3
13
6
FC Luzern
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9
-1
12
7
FC Zürich
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9
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8
Servette FC
Servette FC
9
-2
10
9
FC Thun
FC Thun
9
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10
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
9
-11
8
11
FC Vaduz
FC Vaduz
9
-3
6
12
FC Lausanne-Sport
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9
-8
6
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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Mannschaft
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BSC Young Boys
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FC Sion
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FC Basel
FC Basel
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0
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5
FC St. Gallen
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6
FC Luzern
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FC Zürich
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Servette FC
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FC Thun
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Grasshopper Club Zürich
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FC Vaduz
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-3
6
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FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
9
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6
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
Die letzten Spiele
Schiedsrichter
Referee
Alessandro
Dudic
Schweiz
Anstoss
Sonntag
09. August 2026 um 16:30 Uhr
Stadion
St.Gallen, Schweiz
Berit Sitterstadion
Kapazität
19'456
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