FC Luzern
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1:3
FC Winterthur
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Beendet
1:3
FC Winterthur
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Ferreira 45'
Kasami 39'
Hunziker 63'
Maluvunu 69'
Traumhafter Kasami-Freistoss bringt Winti auf Siegeskurs
3:04
Highlights zum 3:1 vs. Luzern:Traumhafter Kasami-Freistoss bringt Winti auf Siegeskurs
28.11.2025, 15:48 Uhr

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29.11.2025, 22:35 Uhr

90. Minute (+5)

Beide Teams sind unter der Woche im Cup Achtelfinal gefordert. Winterthur trifft am Dienstag um 19.00 Uhr auf Stade Lausanne Ouchy. Luzern spielt am Mittwoch um 20.00 Uhr gegen den FC Zug 94. In der Super League geht es für Luzern am Samstag um 18.00 Uhr weiter, dann gastieren sie beim Leader Thun. Winterthur empfängt am Sonntag um 14.00 Uhr den FC Basel.

29.11.2025, 22:35 Uhr

90. Minute (+5)

Luzern bleibt bei 18 Punkten und fällt auf Rang acht zurück, der Vorsprung auf den Barrageplatz beträgt nur noch vier Punkte. Winterthur hat neu neun Punkte auf dem Konto und macht etwas Boden gut auf das zweitletzte GC, der Rückstand beträgt nun fünf Punkte.

29.11.2025, 22:34 Uhr

90. Minute (+5)

So gewinnt der FC Winterthur zum zweiten Mal in dieser Saison. Für die Luzerner ist es hingegen die dritte Niederlage im fünften Spiel, das Warten auf den zweiten Heimsieg geht weiter. Der Sieg für Winterthur ist sicherlich etwas glücklich, beide Führungstore kamen aus dem Nichts. Luzern muss sich dennoch an der eigenen Nase nehmen, nach vorne waren die Innerschweizer zu ideenlos und defensiv zu fehleranfällig.

29.11.2025, 22:33 Uhr

90. Minute (+5)

Nur wenige Minuten später doppelt der FCW nach. Schneider schickt Maluvunu in die Tiefe, Ottiger kann den Ball nicht abfangen und Maluvunu trifft durch die Beine von Loretz zum 3:1. Luzern ist anschliessend gewillt, eine Reaktion zu zeigen, doch es gelingt ihnen nur wenig. Die beste Chance hat Spadanuda mit einem Lattenschuss in der 81. Minute. In der Schlussphase werfen die Innerschweizer alles nach vorne, doch einzig Grbic kommt zu einer guten Möglichkeit, scheitert aber am Bein von Arnold.

29.11.2025, 22:33 Uhr

90. Minute (+5)

Zu Beginn der zweiten Halbzeit attackiert der FC Winterthur die Luzerner höher, die Eulachstädter werden mutiger. Es entsteht dadurch ein deutlich offeneres Spiel, ohne dass es jedoch zu grossen Chancen kommt. In der 63. Minute geht Winterthur aus dem Nichts in Führung, Bajrami köpft im Duell mit Golliard zurück, dort verpasst Freimann, Hunziker riecht die Situation, läuft durch und trifft zum 2:1.

29.11.2025, 22:23 Uhr

90. Minute (+5)

Das war’s! Der FC Winterthur feiert den zweiten Sieg in dieser Saison und schiesst den FC Luzern in die Krise.

29.11.2025, 22:21 Uhr

90. Minute (+5)

Fernandes bringt den Ball nochmals zur Mitte, Grbic kommt nochmals zum Kopfball, Kapino hält sicher.

29.11.2025, 22:21 Uhr

90. Minute (+5)

Fernandes bringt den Ball nochmals zur Mitte, Grbic kommt nochmals zum Kopfball, Kapino hält sicher.

29.11.2025, 22:21 Uhr
Spielende
Spielende

90. Minute (+4)

Spielende (1:3)

29.11.2025, 22:19 Uhr

90. Minute (+3)

Wyss flankt hoch zur Mitte, wo Spadanuda und Kapino beide zum Ball gehen. Kapino schnappt sich die Kugel und wird von Spadanuda getroffen. Er geht dabei etwas gar theatralisch zu Boden, ein gellendes Pfeifkonzert folgt. Nach kurzer Unterbrechung geht es weiter.

Zweiter Saisonsieg
Effizientes Winterthur gibt Lebenszeichen von sich

Tabellenschlusslicht Winterthur schlägt den FC Luzern mit 3:1. Die Zentralschweizer bleiben damit zum dritten Mal in Folge sieglos.
1/8
Der FC Winterthur feiert einen wichtigen Sieg im Abstiegskampf.
Foto: Martin Meienberger/freshfocus

Das Spiel

Dank einer Doublette mit zwei Treffern innert sechs Minuten und einem traumhaften Freistosstor von Pajtim Kasami schockt der Tabellenletzte Winterthur auswärts den schwachen FC Luzern.

Winterthur tritt in Luzern von der ersten Minuten mit einem klaren Plan auf: totale Absicherung, totale Solidarität an allen Ecken und Enden des Feldes. Und das Konzept geht auf. Nach vier Auswärts-Packungen mit einer desaströsen Torbilanz von 0:15 stoppt Winti den Sinkflug mit einem bemerkenswerten Statement.

Die Vertragsverlängerung mit Mario Frick soll nur noch eine Frage der Zeit sein. Der Coach der Luzerner hat in den letzten Jahren einen formidablen Job gemacht. Nun aber gleitet sein Verein ausgerechnet vor der Vollzugsmeldung in eine Krise ab. Zu Hause wird die Situation immer ungemütlicher und gleicht inzwischen einer eigentlichen Bilanz des Schreckens: sieben mickrige Punkte in acht Auftritten vor den eigenen Fans und nur ein einziger Sieg.

Für das erste Highlight der zu Beginn eher flauen Angelegenheit sorgt Pajtim Kasami. Ausgerechnet der Altmeister, der zuletzt nicht mehr gross berücksichtigt worden ist, dreht einen Freistossball in grosser Manier zum 1:0 in die Ecke.

«Wir sind hässig – mehr muss ich dazu nicht sagen»
2:20
FCL-Loretz nach Niederlage:«Wir sind hässig – mehr muss ich dazu nicht sagen»

Die Luzerner Reaktion auf den Fehlstart? Praktisch im Gegenzug erzwingt Lucas Ferreira den Ausgleich. Mit einem Kopfball beendet er die persönliche Torflaute nach sieben Runden. Wer nun aber glaubt, der Ausgleich des portugiesischen U20-Nationalspielers würde dem FCL im Duell gegen den Tabellenletzten den nötigen Schwung und Dominanz verleihen, und nicht nur mehr Ballbesitz, täuscht sich.

Winterthur lässt sich vom Gegentor nicht beeindrucken. Im Gegenteil: Der FCW verhält sich weiterhin clever und kommt in den Genuss diverser Aussetzer der immer nervöseren Favoriten. Mit einer missratenen Kopfballabwehr bietet Adrian Bajrami jene Angriffsfläche, auf welche Rahmens Auswahl gewartet hat. FCB-Leihgabe Hunziker sagte Merci und manövriert Mario Fricks Elf in der 63. Minute in grosse Schwierigkeiten, die nicht mehr zu lösen sind.

Die Tore

39. Minute, Pajtim Kasami, 0:1. Owusu unterbindet einen FCW-Konter rund 25 Meter vor dem Tor mit einem Foul an Schneider. Den fälligen Freistoss zirkelt Kasami traumhaft über die Mauer ins rechte obere Eck.

45. Minute, Lucas Ferreira, 1:1. Karweina kann auf der linken Seite unbedrängt flanken. In der Mitte wird Ferreira von Diaby nicht eng genug bewacht und trifft mit dem Hinterkopf zum Ausgleich.

63. Minute, Andrin Hunziker, 1:2. Bajrami gewinnt ein Kopfballduell mit Golliard, köpfelt den Ball aber nach hinten. Freimann verpasst und so ist Hunziker frei durch. Dieser schiebt alleine vor Loretz eiskalt zur Führung ein.

69. Minute, Elias Maluvunu, 1:3. Schneider spielt einen Pass in die Tiefe. Ottiger ist eigentlich zur Stelle, erwischt den Ball jedoch nicht. Mavulunu entwischt und schiebt den Ball zwischen den Beinen von Loretz hindurch ins Tor.

Die Stimmen (gegenüber Blue)

Stefan Knezevic (FCL): «Es ist ein gebrauchter Abend. Wir sind eigentlich nicht schlecht ins Spiel gestartet. Wir haben sie aber kontern lassen und so wurden sie brandgefährlich. Wir hatten keine gute Absicherung. Nach dem 0:1 haben wir gut reagiert und noch vor der Pause getroffen. Wir haben uns für die zweite Halbzeit so viel vorgenommen. Aber dann passieren Eigenfehler, wie jedes Wochenende, obwohl wir die eigentlich abstellen wollten. Es ist schwer zu sagen, woran es liegt.»

Pajtim Kasami (FCW): «Das Defensivverhalten ist das Fundament unserer Mannschaft. Wir müssen im Block verteidigen und das haben wir heute gemacht. Wir haben aber sicher noch sehr viel Potenzial, was das und auch die Umschaltsituationen anbelangt.» Und weiter: «Ein Sieg tut immer gut. Wir haben heute gezeigt, dass diese Mannschaft lebt. Jetzt müssen wir Konstanz zeigen und darauf aufbauen.»

Tyron Owusu (FCL): «Es ist extrem enttäuschend. Wir haben uns viel vorgenommen. Wir wollten zu Hause wieder gewinnen und ein anderes Gesicht zeigen. Das ist uns nicht gelungen. Das darf so nicht weiter gehen. Wir haben in den letzten Wochen extrem viele Punkte verschenkt und nicht gut gespielt.»

Der Beste

Man kann darüber diskutieren, ob die FCL-Mauer optimal formiert war, aber etwas ist klar: Winterthurs Spielmacher Pajtim Kasami zirkelt den Freistossball in grosser Manier zum 1:0 in die Ecke und schiesst seinen ersten Super-League-Treffer seit seinem Game-Winner für den FC Basel am 22. Mai 2022. Und was macht der beste Winterthurer? Er sprintet direkt zu seinem Coach Patrick Rahmen und gibt so zu verstehen: alles gut – trotz der Nichtberücksichtigung im letzten Spiel gegen YB (0:5).

Der Schlechteste

Adrian Bajrami leistet sich nicht zum ersten Mal in dieser Saison einen Fauxpas. Bei einem missratenen Abwehrversuch lenkt er einen Kopfball auf die falsche Seite ab und verschuldet das Gegentor zum 1:2 erheblich mit. Sein Verteidigerkollege Bung Meng Freimann sieht auch wegen Bajramis Aktion schlecht aus.

Das gab zu reden

Das Foul, das zum Freistoss Kasamis führte. Tyron Owusu trifft Ball und Gegenspieler Schneider. Die Einheimischen beschweren sich nach der Szene bei Schiedsrichter Luca Cibelli – der Pfiff ist zwar streng, aber sicher nicht falsch.

Die Schiris

Bei der heikelsten Szene liegt er nicht falsch: Der Foulpfiff nach Owusus Tackling gegen Konter-Stürmer Schneider ist streng, aber korrekt. Daran ändern die FCL-Reklamationen nichts.

Die Fans

Im Schnitt wollen den FCL in der Swissporarena 12'195 Fans sehen, an diesem eiskalten Abend hingegen gibt es viele leere Plätze im Stadion. Der sportliche Stillstand der letzten Wochen und die fallenden Temperaturen sind spürbar. Die Euphorie hält sich in Grenzen – bis auf ein imposantes Feuerwerk, das ausserhalb der Arena gezündet wird. Ein Knalleffekt für bessere Zeiten? Mitnichten.

So gehts weiter

Für den FCL stehen nächste Woche zwei Auswärtsspiele an. Am Mittwoch im Cup gegen Zug 94 (20 Uhr), am Samstag in der Liga gegen Spitzenreiter Thun (18 Uhr). Winterthur ist am Dienstag im Cup bei Lausanne-Ouchy zu Gast (19 Uhr) und empfängt am Sonntag in der Liga den FC Basel (14 Uhr).

Externe Inhalte
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Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
27
33
64
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
27
20
50
3
FC Lugano
FC Lugano
27
11
46
4
FC Basel
FC Basel
27
6
43
5
FC Sion
FC Sion
27
9
41
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
27
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39
7
FC Luzern
FC Luzern
27
2
33
8
FC Zürich
FC Zürich
27
-14
31
9
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
27
-4
30
10
Servette FC
Servette FC
28
-7
30
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
27
-12
24
12
FC Winterthur
FC Winterthur
28
-47
15
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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Brack Super League 25/26
Mannschaft
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FC Thun
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FC St. Gallen
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FC Lugano
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FC Basel
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FC Sion
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27
9
41
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
27
3
39
7
FC Luzern
FC Luzern
27
2
33
8
FC Zürich
FC Zürich
27
-14
31
9
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
27
-4
30
10
Servette FC
Servette FC
28
-7
30
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
27
-12
24
12
FC Winterthur
FC Winterthur
28
-47
15
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
Die letzten Spiele
Schiedsrichter
Referee
Luca
Cibelli
Schweiz
Anstoss
Samstag
29. November 2025 um 20:30 Uhr
Stadion
Luzern, Schweiz
Swissporarena
Kapazität
16’490
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