FC Lausanne-Sport
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3:3
Servette FC
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Beendet
3:3
Servette FC
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Roche 28' (P)
Traore 39'
Janneh 73'
Mraz 20'
Stevanovic 59', 90'+1
Stevanovic lässt Genfer in Unterzahl spät jubeln
3:24
Highlights im Video:Stevanovic lässt Genfer in Unterzahl spät jubeln
14.02.2026, 17:24 Uhr

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15.02.2026, 18:40 Uhr

90. Minute (+4)

Für Lausanne geht es unter der Woche in den Conference-League-Sechzehntelfinals weiter, am Donnerstag um 18:45 Uhr treten die Waadtländer auswärts bei Sigma Olmütz an. In der Super League steht am Sonntag um 16:30 Uhr das Gastspiel beim FC Lugano an. Servette ist am nächsten Samstag um 18:00 Uhr wieder im Einsatz und empfängt den FC St. Gallen.

15.02.2026, 18:39 Uhr

90. Minute (+4)

Das Resultat geht in Ordnung. Trotz langer Unterzahl haben die Genfer nie aufgesteckt und sich den Ausgleich verdient. Lausanne hingegen muss sich an der eigenen Nase nehmen, das Team von Peter Zeidler ging zu nachlässig mit den eigenen Chancen um und schaffte es trotz Überzahl nicht, defensiv kompakt zu stehen. So gelingt keiner Mannschaft ein grosser Sprung nach vorne, die Top sechs rücken für beide in weite Ferne.

15.02.2026, 18:37 Uhr

90. Minute (+4)

In der Nachspielzeit drückt Servette nochmals und belohnt sich doch noch, Cognat schickt Njoh auf dem linken Flügel, der spielt flach zur Mitte, wo Stevanovic völlig frei zum Ausgleich trifft. So endet ein spektakuläres Léman-Derby 3:3.

15.02.2026, 18:36 Uhr

90. Minute (+4)

Doch Servette steckt nicht auf und wirft in der Schlussphase alles nach vorne. Die beste Chance hat Cognat, der mit einem Kopfball aus nächster Nähe an Letica scheitert. Kurz vor Schluss fliegt Beloko mit seiner zweiten Gelben vom Platz, besonders bitter, da er sie wegen Meckerns sieht, nachdem Kanagasingam zuvor ein klares Foul an ihm nicht geahndet hatte.

15.02.2026, 18:36 Uhr

90. Minute (+4)

Nach knapp einer Stunde fällt dann aber das 2:2, Njoh sieht Stevanovic im Rückraum und der Bosnier trifft von der Strafraumgrenze wunderschön. Lausanne reagiert, Zeidler wechselt gleich dreifach. Die Waadtländer investieren wieder mehr, erst scheitert Diakité knapp, wenig später hämmert Beloko den Ball an die Latte. In der 73. Minute gehen die Waadtländer erneut in Führung, Janneh tanzt Severin aus und trifft zum 3:2.

15.02.2026, 18:35 Uhr

90. Minute (+4)

Das Spiel plätschert zu Beginn der zweiten Halbzeit etwas vor sich hin. Lausanne wiegt sich in falscher Sicherheit und investiert zu wenig. Servette wittert seine Chance und hat in der 55. Minute die grosse Möglichkeit zum Ausgleich, doch Mráz Kopfball kann Letica gerade noch von der Linie kratzen.

15.02.2026, 18:26 Uhr

90. Minute (+4)

Das war’s! Lausanne und Servette trennen sich im Léman-Derby 3:3.

15.02.2026, 18:24 Uhr

90. Minute (+4)

Grosse Aufregung kurz vor Schluss, Bergvall flankt zur Mitte und der Ball fliegt Severin aus nächster Nähe an die Hand, eine sehr heikle Szene, da haben Schiedsrichter auch schon Elfmeter gegeben. Der VAR meldet sich jedoch nicht.

15.02.2026, 18:24 Uhr
Spielende
Spielende

90. Minute (+4)

Spielende (3:3)

15.02.2026, 18:24 Uhr

90. Minute (+3)

Servette wechselt nochmals, Fomba kommt für Mráz ins Spiel.

Nach langer Genfer Unterzahl
Stevanovic rettet Servette in Spektakel-Derby einen Punkt

Lausanne darf im Léman-Derby lange in Überzahl spielen, kommt aber trotzdem nicht zum Sieg. Der Grund: Ein überragender Stevanovic, der in der Nachspielzeit den späten Ausgleich erzielt.
1/7
Servette bejubelt in Lausanne nach langer Unterzahl einen späten Punktgewinn.
Foto: keystone-sda.ch

Das Spiel

27 Minuten sind in Lausanne gespielt, als Schiedsrichter Kanagasingam an den VAR-Bildschirm gebeten wird. Kurz davor hat er nach einem Foul von Burch an Traore auf den Elfmeterpunkt gezeigt. Dieser ist unstrittig – nicht aber die Strafe für den Servette-Verteidiger, der in der Folge vom Platz fliegt.

Es ist der Anfang einer Genfer Viertelstunde zum Vergessen, denn Roche – per anschliessendem Penalty – und Traoré – nach einem Eigenfehler von Mazikou – drehen das Spiel noch vor der Pause und machen damit Mraz’ Führungstor nach 20 Minuten vorübergehend vergessen.

Für die Gäste allerdings kein Grund, aufzustecken: In den Minuten um den Seitenwechsel muss Letica gleich zweimal gegen Mraz eingreifen. Besser macht es Stevanovic dann kurz vor der Stundenmarke, als er den Ball mit einem präzisen Schuss zum Ausgleich im Tor unterbringt.

Seine wichtige Rolle im Spiel der Servettiens unterstreicht Stevanovic dann noch einmal in der Nachspielzeit, als er erneut auf Zuspiel von Njoh das 3:3 erzielt und den Genfern nach Jannehs Führungstor in der 73. Minute doch noch einen Punkt sichert.

Die Tore

20. Minute, Samuel Mraz, 0:1. Stevanovic kommt auf der rechten Seite an den Ball und schlägt eine mustergültige Flanke in den Lausanne-Strafraum. Dort steht Sturmpartner Mraz völlig frei und schiebt überlegt zur Genfer Führung ein.

28. Minute, Jamie Roche (Elfmeter), 1:1. Burch stösst Traore wenige Meter vor dem Tor in den Rücken – und bezahlt dafür einen hohen Preis: Es gibt Penalty und Rot für den Servette-Verteidiger. Roche übernimmt die Verantwortung und bezwingt Mall mit einem Schuss in die untere rechte Torecke.

39. Minute, Seydou Traoré, 2:1. Mazikou vertändelt am eigenen Strafraum den Ball. Traoré bedankt sich und schiesst Lausanne mit einem satten Flachschuss erstmals in Führung.

59. Minute, Miroslav Stevanovic, 2:2. Trotz Unterzahl geniesst Njoh auf der linken Seite viele Freiheiten und legt den Ball in den Rücken der Abwehr ab. Dort lauert Stevanovic und gleicht per gefühlvollem Schlenzer aus.

73. Minute, Omar Janneh, 3:2. Die beiden Joker stechen: Diakité lanciert Janneh mit einem Zuspiel in die Tiefe. Der spanische Stürmer entwischt der Servette-Abwehr und lupft den Ball am Ende sehenswert über Mall hinweg ins Genfer Tor.

90.+1 Minute, Miroslav Stevanovic, 3:3. Erneut bringt Njoh den Ball von links in den Strafraum von Lausanne, wo sich Stevanovic frei läuft und das Spielgerät zum späten Ausgleich über die Linie spitzelt.

Die Stimme (gegenüber Blue)

Servette-Keeper Joël Mall: «Wir haben so viel auf die ‹Schnorre› bekommen in dieser Saison, dass wir eine gewisse Resilienz entwickelt haben und Rückschläge hinnehmen können, vor allem solche, die wir uns selbst zuzuschreiben haben. Mica (Miroslav Stevanovic) ist nicht nur heute entscheidend, er ist wahrscheinlich unser bester Spieler – mit unglaublicher Mentalität, einer, der immer vorangeht, nicht laut ist, seine Statistiken seit Jahren bringt.»

Der Beste

Miroslav Stevanovic liefert Samuel Mraz eine Vorlage von aussergewöhnlicher Qualität und erzielt anschliessend zwei Tore. Er ist bereits eine Legende des Schweizer Fussballs, schreibt aber jede Saison ein neues Kapitel seiner Erfolgsgeschichte.

Der Schlechteste

Bradley Mazikou fühlt sich in seiner Position als Innenverteidiger nicht wohl, und das macht sich langsam bemerkbar. Kurz vor der Pause verursacht er einen fatalen Ballverlust, der zum 2:1 für Lausanne führt. Später wird er logischerweise durch Yoan Severin ersetzt, einen echten Innenverteidiger.

Das gab zu reden

Jocelyn Gourvennec zögert oft, Samuel Mraz in die Startelf zu berufen, da der slowakische Stürmer seiner Meinung nach nicht genug leistet, um sein Vertrauen zu verdienen. Sein Tor nach seiner Einwechslung am Mittwoch in Lugano überzeugte den Franzosen jedoch, ihm eine Chance zu geben – und das Risiko zahlt sich zu Beginn des Spiels aus. Es ist das achte Tor für den Mittelstürmer in acht Startelf-Einsätzen.

Die Schiedsrichter

Anojen Kanagasingam hat kein leichtes Spiel, da es zahlreiche Kontakte und ständige Beschwerden gibt. Ein Derby am Genfer See ist immer kompliziert, aber der Berner hat sich insgesamt gut geschlagen. In der 27. Minute hilft ihm der VAR, Marco Burch vom Platz zu stellen, nachdem er ihm zunächst eine Gelbe Karte wegen eines Fouls an Seydou Traoré gezeigt hat. In der 89. Minute schickt er Nicky Beloko wegen Reklamierens zu Recht vom Platz. So verschafft er sich Respekt.

Die Fans

Enttäuschende Zuschauerzahlen für ein Derby am Lac Léman, denn nur 7949 Zuschauer finden am Sonntag den Weg ins Stadion. Der Hauptgrund dafür sind die durchwachsenen Ergebnisse beider Mannschaften seit Jahresbeginn. Die beiden Fanblöcke sind jedoch gut gefüllt, und die Lausanner Ultras verdienen eine lobende Erwähnung für ihre spektakuläre Choreografie vor dem Spiel.

So gehts weiter

Für Lausanne beginnt am kommenden Donnerstag die europäische K.o.-Phase: Im Playoff-Hinspiel der Conference League trifft die Zeidler-Equipe um 18.45 Uhr auswärts auf den tschechischen Vertreter Sigma Olmütz. In der Super League wartet dann am Sonntag um 16.30 Uhr ein Gastspiel in Lugano. Servette steht am Samstag um 18 Uhr wieder im Einsatz, wenn es den FC St. Gallen empfängt.

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Super League 25/26, Championship Round
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
31
37
71
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
31
23
56
3
FC Basel
FC Basel
31
8
52
4
FC Lugano
FC Lugano
31
10
51
5
FC Sion
FC Sion
31
9
46
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
31
5
46
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Mannschaft
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TD
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FC Thun
FC Thun
31
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FC St. Gallen
FC St. Gallen
31
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3
FC Basel
FC Basel
31
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FC Lugano
FC Lugano
31
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5
FC Sion
FC Sion
31
9
46
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
31
5
46
Champions League-Qualifikation
UEFA Europa League-Qualifikation
Die letzten Spiele
Schiedsrichter
Referee
Anojen
Kanagasingam
Schweiz
Anstoss
Sonntag
15. Februar 2026 um 16:30 Uhr
Stadion
Lausanne, Schweiz
Stade de la Tuiliere
Kapazität
12'544
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