Wende im Lugano-Trainerpoker
Präsident Renzetti hält nun doch zu Celestini

In Lugano haben sie sich wieder lieb! Nach dem miserablem Saisonstart wackelte Fabio Celestinis Stuhl ordentlich. Vor dem Spiel in Servette stellt Präsident Angelo Renzetti nun aber klar: Bis auf Weiteres bleibt Celestini Coach.
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Haben anscheinend wieder Vertrauen ineinander: Lugano-Präsident Angelo Renzetti (l.) und Coach Fabio Celestini.
Foto: Daniela Frutiger/freshfocus

Vor wenigen Tagen sah es noch düster aus um Fabio Celestinis Zukunft bei Lugano. Nach sechs Pleiten in Serie erkürte Präsident Angelo Renzetti das Spiel gegen Luzern (1:1) zum Schicksalsspiel für den Coach, traf zuvor bereits einen möglichen Nachfolger (BLICK berichtete) und soll nach der dürftigen ersten Halbzeit in der Kabine getobt haben.

Im Vorfeld der Partie in Servette nun die Wende: Die Trainerfrage sei vorerst vom Tisch, so Renzetti gegenüber dem «Corriere del Ticino». «Wenn nötig, werden wir zu Weihnachten noch einmal darüber reden», gibt sich der Präsident ungewohnt weitblickend.

Teils dürfte das Umdenken mit dem kämpferischen Auftritt der «Bianconeri» im zweiten Durchgang gegen Luzern zu begründen sein. Knüpft Lugano dort an, liegt für den Tabellen-Dritten der letzten Saison auch bei Aufsteiger Servette etwas drin. (dad)

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Brack Super League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Lugano
FC Lugano
9
20
25
2
BSC Young Boys
BSC Young Boys
9
13
19
3
FC Sion
FC Sion
9
9
19
4
FC Basel
FC Basel
9
0
13
5
FC St. Gallen
FC St. Gallen
9
-3
13
6
FC Luzern
FC Luzern
9
-1
12
7
FC Zürich
FC Zürich
9
-6
11
8
Servette FC
Servette FC
9
-2
10
9
FC Thun
FC Thun
9
-8
10
10
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
9
-11
8
11
FC Vaduz
FC Vaduz
9
-3
6
12
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
9
-8
6
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