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Stimmen zum Spiel:Shaqiri: «Ich brauche die Mannschaft und sie mich»

«Können nicht zufrieden sein»
Stocker nimmt zu FCB-Coach Lichtsteiner Stellung

Der FC Basel kassiert im Joggeli eine bittere 1:3-Niederlage gegen Lugano. Was passiert nun mit Trainer Stephan Lichtsteiner? Vom sportlichen Leiter gibts Rückendeckung.
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Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • FC Basel verliert 1:3 gegen Lugano im heimischen Joggeli am Sonntag
  • Trainer Stephan Lichtsteiner und sportlicher Leiter Valentin Stocker unter Druck
  • Dritte Liganiederlage, nächste Partie gegen Luzern am 13. September um 16:30 Uhr
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Lichtsteiners Basel gibt gegen Lugano im zweiten Spiel in Folge eine Führung aus der Hand und geht als Verlierer vom Platz.
Foto: Pius Koller

Dritte Niederlage für den FC Basel in der Liga. Und diese tut weh. Weil die Basler gegen Lugano im heimischen Joggeli führen. Dann aber werden Geschenke verteilt – und der FCB verliert noch 1:3. Klar, dass man in Basel unzufrieden ist. Klar, dass Trainer Stephan Lichtsteiner nun wieder in den Fokus rückt.

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Was sagt die Vereinsführung zur dritten Pleite? Unter der Woche haben die Basler schon gegen Sion auf den Deckel bekommen (1:2). Valentin Stocker, sportlicher Leiter in Basel, kommentiert die Situation bei SRF so: «Anfang Woche hat es ehrlicherweise besser ausgesehen. Mit den beiden Spielen lief es natürlich jetzt ultimativ schlecht. Zweimal haben wir die Führung aus der Hand gegeben. Daher können wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht zufrieden sein. Nach diesen zwei Spielen stehen wir nun so da. Das ist natürlich sehr enttäuschend.»

Trainerfrage wird nicht gestellt

Stocker möchte die Stärke Luganos herausstreichen: «Man muss sehen, dass Lugano ein eingespieltes Team ist. Auch ich habe noch gegen einige gespielt, die jetzt in Lugano sind. Bei uns spielen wir so im Zentrum zum ersten Mal zusammen.»

Und wie gehts jetzt weiter? Stocker: «Aufgrund der finanziellen Situation aus der Vergangenheit müssen wir mit unserer Strategie fahren. Es ist natürlich schwierig mit all den Transfers und den Wechseln und dem nicht eingespielten Team. Die Entwicklung ist nicht positiv.»

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Highlights im Video:Eingewechselter Salvi schenkt Lugano die Führung

Muss Lichtsteiner um seinen Job zittern? «Die Trainerfrage möchte ich jetzt nicht gross kommentieren. Für mich steht es nicht zur Debatte im Moment. Für mich ist wichtig, wie die Mannschaft performt. Mit den letzten beiden Spielen können wir nicht zufrieden sein, mit denjenigen vorher aber schon. Als Verein muss man sich nicht jeden Tag diese Frage stellen.»

Der FCB ist am kommenden Wochenende wieder im Einsatz. Dann gehts nach Luzern zum FCL (16.30 Uhr).

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Brack Super League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Lugano
FC Lugano
9
20
25
2
BSC Young Boys
BSC Young Boys
9
13
19
3
FC Sion
FC Sion
9
9
19
4
FC Basel
FC Basel
9
0
13
5
FC St. Gallen
FC St. Gallen
9
-3
13
6
FC Luzern
FC Luzern
9
-1
12
7
FC Zürich
FC Zürich
9
-6
11
8
Servette FC
Servette FC
9
-2
10
9
FC Thun
FC Thun
9
-8
10
10
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
9
-11
8
11
FC Vaduz
FC Vaduz
9
-3
6
12
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
9
-8
6
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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