Sorgen um Glücks-Betim
Fazliji droht den Saisonauftakt zu verpassen

Im ersten Testspiel des Vizemeisters gegen Austria Lustenau vergangenen Freitag muss Glücksbringer Betim Fazliji bereits nach elf Minuten humpelnd vom Platz.
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Schockmoment für Betim Fazliji und den FCSG beim ersten Testspiel gegen Austria Lustenau.
Foto: geisser
Eynat Bollag

Vergangenen Freitag setzen die St. Galler im ersten Testspiel der Vorbereitung ein Ausrufezeichen. Gleich mit 5:0 gewinnen die Ostschweizer gegen den österreichischen Zweitligisten Austria Lustenau. Doch die Freude hat einen bitteren Beigeschmack. Betim Fazliji verletzt sich nur elf Minuten nach Anpfiff und muss humpelnd vom Platz.

Laut Trainer Peter Zeidler hat sich der 21-Jährige ohne Gegnereinwirkung verletzt. Nach einem MRI lautet die Diagnose: Bänderriss am Sprunggelenk. Ein Band sei ab. Und jetzt? Muss Zeidler den Saisonauftakt ohne seinen polyvalenten Spieler planen?

Am Dienstag hat der FCSG im Rahmen der dritten Ausgabe der «Espenrunde» vor einer begrenzten Anzahl Zuschauern im kybunpark seine erste Mannschaft vorgestellt. Zudem wird das neue Trikot vorgestellt und Präsident Matthias Hüppi und Coach Peter Zeidler kommen zu Wort. Die Spieler laufen mit Applaus nacheinander in die Arena ein, bepackt mit einem signierten Ball. So auch Fazliji. Die Verletzung ist dem Strahlemann nicht anzumerken.

Ampel für Fazlji noch nicht grün

Coach Peter Zeidler verliert über jeden Spieler ein paar wohlwollende und liebenswürdige Worte. Zu Fazliji sagt der optimistisch gestimmte Zeidler: «Betim ist nur ein bisschen verletzt.» Fazliji lächelt. «Betim hat ein Bänderriss, das ist die Diagnose. Früher war man da etliche Wochen weg, heutzutage nur noch ein paar wenige Tage.» Klingt vielversprechend für den Saisonstart. Doch grün scheint die Ampel für Fazliji noch nicht zu leuchten: Zeidler fährt fort: «Wir hoffen wirklich dass Betim schon am 19. oder 20. September, wenns losgeht, wieder mit von der Partie ist.»

So hat Fazliji für seinen signierten Ball, den jeder Spieler im Anschluss als Geschenk in die Zuschauerränge kicken darf, als Vorsichtsmassnahme die «Einwurf-Geste» gewählt.

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Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
28
33
65
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
28
20
51
3
FC Lugano
FC Lugano
28
12
49
4
FC Basel
FC Basel
28
7
46
5
BSC Young Boys
BSC Young Boys
28
4
42
6
FC Sion
FC Sion
28
8
41
7
FC Luzern
FC Luzern
28
1
33
8
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
28
-3
33
9
FC Zürich
FC Zürich
28
-15
31
10
Servette FC
Servette FC
28
-7
30
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
28
-13
24
12
FC Winterthur
FC Winterthur
28
-47
15
Meisterschaftsrunde
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