Als «schwarzen Tag» bezeichnete GC-Captain Amir Abrashi (36) den Samstag – und traf damit den Nagel auf den Kopf. Nicht nur wegen der sportlichen Enttäuschung im Halbfinal gegen SLO, sondern auch wegen der Vorfälle nach dem Schlusspfiff, als ein Teil der Fans für hässliche Szenen sorgte.
Wie GC am Sonntag in einer Medienmitteilung schreibt, sei der Mannschaftsbus nach Spielschluss von rund 30 Personen attackiert worden. Dabei flogen Petarden und Absperrgitter, der Bus wurde beschädigt. Ein Teil der Mannschaft befand sich zu diesem Zeitpunkt bereits im Fahrzeug, konnte sich jedoch rechtzeitig in Sicherheit bringen. Einzelne Chaoten drangen kurzzeitig in den Gardenrobentrakt vor, wurden aber vom Sicherheitspersonal gestoppt. Der Buschauffeur erlitt durch den Einsatz von Pfefferspray leichte Verletzungen.
«Mit diesem Vorfall wurde eine klare Grenze überschritten: Dieses Verhalten ist beschämend und in keiner Weise akzeptabel. Wir verurteilen diesen Angriff aufs Schärfste», schreibt GC. Eine detaillierte Aufarbeitung gemeinsam mit den Fanvertretern sei bereits eingeleitet worden. «Zudem stehen wir in engem Kontakt mit den Sicherheitsbeauftragten, um den Vorfall näher aufzuklären und etwaige rechtliche Schritte einzuleiten.»
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