San Lorenzo neuer Partner der Bebbi in Argentinien
FCB spannt mit Papst-Klub zusammen!

Der FCB pflegt seit Jahren eine leidenschaftliche Beziehung mit dem argentinischen Fussball. Nun wird diese mit einer Klub-Partnerschaft in Buenos Aires intensiviert.
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Papst Franziskus hält einen Schal von San Lorenzo.
Foto: AFP
Stefan Kreis

Der FCB ohne seine Argentinier? Wäre wie Tango ohne Musik! Matias Delgado, Julio Hernan Rossi, Christian Gimenez, Franco Costanzo! Namen, die beim rotblauen Anhang sentimentale Gefühle wecken. Die Sehnsucht der Bebbi nach neuen Persönlichkeiten aus dem Land des zweifachen Weltmeisters? Immens. 

Deshalb ists kein Zufall, dass sich der FCB zukünftig noch intensiver mit dem argentinischen Fussball auseinandersetzen wird. Geplant ist laut SonntagsBlick-Recherchen eine Partnerschaft mit San Lorenzo, dem Zweitplatzierten der Superliga.

In Buenos Aires pfeifens die Spatzen von den Dächern: Eine Delegation von Top-Funktionären ist am Samstag in die Schweiz geflogen – und wird am Sonntag zum Spiel der Basler gegen Lugano erwartet. Noch seien letzte Details zu klären, doch der Deal sei so gut wie fix.

Und er beinhalte eine Zusammenarbeit im Nachwuchsbereich. Die Basler sichern sich mit dieser Kooperation Exklusivrechte an Spielern, die Südamerikaner profitieren vom weiterhin sehr guten Ruf des FCB in Europa und partizipieren an der Ablösesumme bei einem späteren Weiterverkauf.

Findet Rotblau so den neuen Delgado?

Klar ist: Im Gegensatz zum Engagement in der Cricket-Nation Indien, beschäftigt sich der FCB nun in einem Land, das den Fussball liebt und lebt. Bei einem Klub, der zu den Top-Five in Argentinien gehört. Hinter River und Boca, zusammen mit Racing und Independiente, die allesamt in Buenos Aires zuhause sind.

San Lorenzo ist zwölffacher argentinischer Meister und hat 2014 die Copa Libertadores, die südamerikanische Champions League, gewonnen. Der bislang grösste Erfolg der Klubgeschichte.

Zu den bekanntesten ehemaligen San-Lorenzo-Spielern gehören Paraguays Goalie-Legende José Luis Chilavert, Ivan Cordoba (Ex-Inter), Ezquiel Lavezzi (Ex-PSG) und Angel Correa (Atletico Madrid). Der bekannteste Mann, der mit San Lorenzo in Verbindung gebracht wird, ist aber Papst Franziskus. Der ist seit seiner Kindheit glühender Anhänger des Vereins und amtet heute als Ehrenpräsident.

Ob die Gebete der FCB-Fans nach einem neuen südamerikanischen Fussballgott erhört werden?

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Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
30
38
71
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
29
23
54
3
FC Lugano
FC Lugano
29
10
49
4
FC Basel
FC Basel
29
4
46
5
FC Sion
FC Sion
30
9
45
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
29
3
42
7
FC Luzern
FC Luzern
29
3
36
8
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
29
-2
36
9
Servette FC
Servette FC
29
-6
33
10
FC Zürich
FC Zürich
30
-17
31
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
30
-18
24
12
FC Winterthur
FC Winterthur
29
-47
16
Meisterschaftsrunde
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