«Der YB-Stürmer sucht das Foul»
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FCB-Rahmen über Gelb-Rot:«Der YB-Stürmer sucht das Foul»

Routinier lässt Dampf ab
Das sagt FCB-Trainer Rahmen zum Zoff mit Frei

Nach der Pleite gegen YB lässt Basel-Urgestein Fabian Frei seinem Frust freien Lauf.
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Hitzige Worte: Fabian Frei im Gespräch mit FCB-Trainer Patrick Rahmen.
Foto: Urs Lindt/freshfocus
Stephan Roth

Bis zum Platzverweis von Wouter Burger ist Basel Meister YB im Verfolger-Duell ebenbürtig. Doch dann schlagen die Berner eiskalt zu und der FCB verliert innert zwei Minuten den Kopf und das Spiel.

Dass der Frust beim FCB riesig ist, zeigt sich bei Fabian Frei. Erst lässt der 33-jährige Nationalspieler mit einem groben Foul Dampf ab und sieht Gelb. Und nach dem Schlusspfiff sieht man am Fernsehen, wie sich Frei mit Trainer Patrick Rahmen fetzt.

«Fabi hat sein Ventil geöffnet»

Was war da los? Worum es dabei gegangen ist, gehe niemanden etwas an, sagt Frei gegenüber Blue. Und Rahmen sagt: «Fabi hat sein Ventil geöffnet. Er war natürlich auch wütend. Wir hätten diesen Match gewinnen können.»

Dann ergänzt der FCB-Trainer, der in der Winterpause um seinen Job bangen musste: «Er war einfach enttäuscht über den Spielverlauf und wie es abgelaufen ist. Dann bist du als Trainer auch mal da, um sich das anzuhören und mit einem Leithammel der Mannschaft kurz zu reden. Das ist auch kein Problem.»

Der Frust sei bei ihm «extrem gross», sagt Frei bei SRF. «Ich war noch selten so frustriert nach einem Match wie heute.» Dass der Meistertitel in weiter Ferne ist, sei das, was ihn im Moment am wenigsten aufrege. «Es ist die Art und Weise und dass wir diesen Match verloren haben. Dabei waren wir diesmal am besten dabei von den drei Spielen, die wir in dieser Saison gegen YB gehabt haben. Davon können wir uns wenig kaufen, es tut darum umso mehr weh. Wir haben eine grosse Chance liegen gelassen heute.»

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