Renzetti-Nachfolger gefunden
Der neue Lugano-Boss heisst Regazzoni

Der FC Lugano will sich professionellere Strukturen geben. Und hat einen neuen Präsidenten gefunden, der Gas geben will. Er heisst ... Regazzoni.
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CEO Martin Blaser hat den neuen Präsidenten vorgestellt.
Foto: TOTO MARTI
Maurizio Urech

Der FC Lugano stellt sich neu auf. «Wir sind genau dort, wo wir zu diesem Zeitpunkt bei unserer Ankunft sein wollten», sagt CEO Martin Blaser. «Nun geht es darum, professioneller zu werden.»

Mittlerweile ist ein neuer Präsident und damit ein Nachfolger für Angelo Renzetti gefunden. Er heisst Philippe Regazzoni (52) und wohnt in Küsnacht ZH. Regazzoni, der trotz des Namens und seiner Herkunft aus Balerna TI kein Italienisch spricht, ist CEO des Versicherers Toa Re Europe. Er als Präsident, Blaser als Vize und Delegierter sowie Georg Heitz als Mitglied bilden den neuen Verwaltungsrat. Regazzonis Tochter Caterina spielt bei den FCZ-Frauen und ist U19-Nationalspielerin.

Die Professionalisierung wird vorangetrieben durch den Beizug von externen Marketing- und PR-Experten sowie mit dem Einbau einer neuen Lounge für den Hospitality-Einsatz im Cornaredo.

Im Mai kommt der Big Boss

Die neuen Besitzer um Joe Mansueto aus Chicago hätten bislang zwei Millionen Franken eingeschossen, um Schulden zu begleichen. Der Amerikaner selber hat seine erste Visite nach Lugano wegen Reiseristriktionen bislang immer verschieben müssen. «Im Mai nun will er erstmals ins Tessin kommen», so Heitz.

Und sportlich? «Wir sind mit diversen Spielern in Kontakt», sagt Sportchef Carlos da Silva. «Und Numa Lavanchy, Jonathan Sabbatini und Olivier Custudio haben wir eine Verlängerungs-Offerte gemacht und warten auf deren Antwort.»

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