Dominik Schmid über die Abhängigkeit von Shaqiri
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«Müssen wir kompensieren»:Dominik Schmid über die Abhängigkeit von Shaqiri

Nur ein Team besser
FCL bleibt einer der grössten Comeback-Spezialisten der Liga

Die Luzerner beweisen auch gegen Basel, dass man sie nie abschreiben darf. Einmal mehr trifft der FCL in der Schlussphase.
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Der FC Luzern jubelt gegen den FCB spät.
Foto: Martin Meienberger/freshfocus
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Carlo Emanuele FrezzaReporter Fussball

«Es macht den Eindruck, als ob wir das tatsächlich brauchen», antwortet Luzern-Trainer Mario Frick (50) auf die Frage, ob sein Team in Rückstand geraten muss, um in ein Spiel zu finden. Auch gegen den FCB ist es wieder so. Zur Pause liegt Luzern völlig zu Recht 0:1 hinten. «Es ist genau das eingetroffen, was wir befürchtet haben. Wir hatten zu viel Respekt und waren wie der Hase vor der Schlange», so der Liechtensteiner.

Dass Luzern am Ende doch noch verdientermassen einen Punkt holt, ist einer krassen Leistungssteigerung in Halbzeit zwei zu verdanken. «Es ist für uns definitiv ein gewonnener Punkt», resümiert Frick.

Bis zur 75. Minute verheerende Bilanz

Einmal mehr also holt Luzern nach Rückstand Punkte. Schon 17 sind es an der Zahl. Nur Lugano hat mit 22 noch mehr geholt. Weil der Ausgleich gegen Basel erst in der 78. Minute fällt, gibt es noch etwas zu bedenken: Wäre ein Spiel nach 75 Minuten beendet, so wäre der FCL mit nur 26 Punkten ein Abstiegskandidat. Zum Glück für die Luzerner sind das nur Spielereien. Die Realität sagt, dass der FCL weiterhin ganz oben mitmischt.

Knezevic versenkt den Ball in Stürmer-Manier
3:09
Luzern – Basel 1:1:Knezevic versenkt den Ball in Stürmer-Manier
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