Lindner steht auch gegen Servette im FCB-Kasten!
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FCB-Goalie Heinz Lindner:«Versuche, mich in den Dienst der Mannschaft zu stellen»

Nikolic wieder nicht dabei
Lindner steht auch gegen Servette im FCB-Kasten!

Weil sich Stammkeeper Djordje Nikolic (23) nach seiner Corona-Infektion noch im Aufbau befindet, steht gegen Servette erneut Heinz Lindner (30) im FCB-Tor. Nutzt der Österreicher die Bühne für Eigenwerbung?
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Heinz Lindner darf sich auch gegen Servette zeigen.
Foto: BENJAMIN SOLAND

Der FCB kämpft mit seiner Inkonstanz, hat in dieser Saison schon öfter verloren (4 Pleiten) als gewonnen (3 Siege, daneben ein Remis). Elf Gegentore in acht Liga-Partien!

Einer kann sich dabei allerdings nicht viel vorwerfen: Ersatzkeeper Heinz Lindner. Der Österreicher, früher bei Austria Wien, Frankfurt, GC und zuletzt Wiesbaden unter Vertrag, hat einen guten Job gemacht.

Der 30-Jährige ist im November plötzlich gefragt, als bekannt wird, dass FCB-Stammgoalie Djordje Nikolic (23) im Camp der serbischen Nationalmannschaft positiv auf das Coronavirus getestet wurde. In drei Spielen kommt Lindner so zum Zug. Schuld an den Gegentoren in Bern gegen YB (1:2) und Lugano (0:1) sowie beim Erfolg gegen Lausanne (2:1) trifft ihn aber keine.

Jetzt ist klar: Lindner darf sich auch am Samstag (20.30 Uhr) gegen Servette noch einmal zeigen. Nikolic ist nach der Corona-Isolation zwar wieder im Training, im Gegensatz zum ebenfalls zurückkehrenden Nati-Rechtsverteidiger Silvan Widmer (27) kommt für ihn ein Einsatz aber zu früh. Kann Lindner nochmals Werbung in eigener Sache machen?

Sforza lässt am Freitag allerdings durchblicken, dass er Nikolic auch künftig vertrauen wolle: «Wenn die Zeit kommt und er sich topfit fühlt, wird er auch wieder spielen.»

Lindner hält derweil gegenüber BLICK fest: «Jeder Fussballprofi will spielen, aber am Ende entscheidet der Trainer.» Werde künftig wieder Nikolic berücksichtigt, sei er keiner, der «Stunk machen» wolle: «Im Gegenteil. Ich will mich in den Dienst der Mannschaft stellen, damit wir gemeinsam erfolgreich sein können.»

À propos Erfolg: Diesen braucht der FCB gegen Servette, das seit Oktober 1998 nicht mehr im Joggeli gewonnen hat, unbedingt. Um die Kluft zur Spitze nicht noch grösser werden zu lassen. (mpe)

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Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
31
37
71
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
31
23
56
3
FC Basel
FC Basel
31
8
52
4
FC Lugano
FC Lugano
31
10
51
5
FC Sion
FC Sion
31
9
46
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
31
5
46
7
FC Luzern
FC Luzern
31
6
39
8
Servette FC
Servette FC
31
-3
36
9
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
31
-8
36
10
FC Zürich
FC Zürich
31
-16
34
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
31
-23
24
12
FC Winterthur
FC Winterthur
31
-48
19
Meisterschaftsrunde
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