Neuer Coach bringt neuen Wind
Jetzt stehen die FCZ-Spieler in der Pflicht

Mit Ex-Bundesliga-Trainer André Breitenreiter fällt bei den FCZ-Spielern nun das Argument weg, dass der Misserfolg am Coach liegen könnte, schreibt Blick-Reporter Matthias Dubach.
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Blick-Reporter Matthias Dubach.
Foto: Thomas Meier
Matthias Dubach

Der neue FCZ-Trainer André Breitenreiter hat bei Paderborn und Hannover nach den Aufstiegen in die Bundesliga bewiesen, dass er aus einem Team das Maximum herausholen kann.

Nun versucht Breitenreiter dasselbe in Zürich. Klingt einfach. Aber wenn der FCZ die letzten Jahre ein Gesicht hatte, dann dieses: Dass diese Mannschaft einfach mehr Potenzial hat, als zuletzt die enttäuschenden Liga-Schlussränge (7., 7. und 8.) zeigten.

Doch vor allem bei Ludovic Magnin wurde irgendwann klar, dass die Spieler nicht mehr unter ihm weitermachen wollten – der Trainer wurde im Team zum Sündenbock.

Teilweise zu Recht: Magnin und auch Nachfolger Massimo Rizzo waren erstmals Profi-Trainer, die als Debütanten nicht alles richtig machten, nicht richtig machen konnten.

Doch nun weht ein anderer Wind. Breitenreiter fährt mit 121 Bundesliga-Partien Erfahrung beim FCZ ein. Dieser Mann kennt die Stellschrauben, die es für seine Vorstellung von Fussball zu drehen gilt.

Diese Vorstellung entspricht in Grundzügen der Vorstellung, die auch Magnin hatte. Aber jetzt steht die Mannschaft in der Pflicht. Unvorstellbar, dass sich diesmal Spieler intern über einen Trainer beschweren gehen, der sich bereits in der Bundesliga bewährt hat.

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FC St. Gallen
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FC Lugano
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4
FC Sion
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FC Basel
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6
BSC Young Boys
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Mannschaft
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