Hier attackiert ein GC-Chaot Spieler Pinga
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Bei Spielabbruch in Luzern:GC-Chaot attackiert Spieler Pinga

Neue Details zur Schande von Luzern
GC-Chaoten beschimpfen Spieler Pinga als «Nigger»!

BLICK enthüllt neue schockierende Details zur Schande von Luzern. Bei den Ausschreitungen beschimpfen GC-Chaoten Spieler Aimery Pinga als «Nigger»!
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GC-Spieler Aimery Pinga wird von den Rassisten verbal und körperlich attackiert.
Foto: Keystone

Es ist Neonazi Stefan N., der rund um den Spielabbruch und den Skandal von Luzern mit GC-Boss Rietiker und Trainer Forte verhandelt. Und es sind ganz offensichtlich weitere Rassisten mit im GC-Mob, bevor das Spiel von Luzern gegen GC (4:0) abgebrochen wird.

BLICK enthüllt: Die Handgreiflichkeiten zwischen den Chaoten und einem GC-Spieler sind noch viel schlimmer als bisher angenommen.

Beschämend für den ganzen Schweizer Fussball

Eine schockierende Szene ist es, als GC-Spieler Aimery Pinga attackiert wird. Ohrenzeugen berichten gegenüber BLICK, dass der GC-Stürmer mehrfach als «Nigger» beschimpft und dann auch körperlich attackiert wird. Pinga, der von Sion an die Grasshoppers ausgeliehen ist, muss sich wehren.

Eine beschämende Szene für den ganzen Schweizer Fussball, dass ein Spieler wegen seiner Hautfarbe so schwer beleidigt wird. Der kongo-stämmige 21-jährige Pinga ist in Fribourg geboren und Schweizer U21-Nationalspieler. 

Rassismus als brandaktuelles Thema im Fussball

Rassismus im Fussball ist ein brandaktuelles Thema. Zuletzt wurden die englischen Nationalspieler Raheem Sterling, Danny Rose und Callum Hudson-Odoi in Montenegro mit Affenlauten verunglimpft. Nati-Star Gelson Fernandes erzählte, wie Rassisten in Italien «Nigger» auf sein Auto kratzten und ihr Geschäft vor seinem Haus verrichteten. Beim Spiel Inter gegen Napoli wurde Kalidou Koulibaly über das ganze Spiel rassistisch beschimpft.

Fifa-Präsident Gianni Infantino rief die Schiedsrichter zuletzt dazu auf, solche Partien in Zukunft abzubrechen. «Rassismus hat keinen Platz im Fussball, genauso wie er keinen Platz in der Gesellschaft hat.» (red)

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FC Sion
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