Diese drei FCL-Juwele brachte Frick gross raus
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In 4,5 Jahren als Luzern-Coach:Diese drei FCL-Juwele brachte Frick gross raus

Ende einer Ära
Frick und Luzern gehen Ende Saison getrennte Wege

In Luzern geht eine Ära zu Ende. Der FC Luzern und Mario Frick haben beschlossen, dass man im Sommer getrennte Wege gehen wird. Das gibt der Klub am Freitag bekannt.
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Mario Frick verlässt den FC Luzern Ende Saison.
Foto: Martin Meienberger/freshfocus
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Carlo Emanuele FrezzaReporter Fussball

Der Trainer beim FC Luzern heisst in der nächsten Saison nicht Mario Frick (51). Klub und Trainer haben sich in den Gesprächen während der Länderspielpause gegen eine weitere Zusammenarbeit entschieden. Der Vertrag des Liechtensteiners, der seit Dezember 2021 die Seitenlinie des FCL betreut, läuft im Sommer aus und dann werden die Parteien nach viereinhalb Jahren getrennte Wege gehen.

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Es sei der richtige Zeitpunkt, heisst es von Klub-Seite. Sieben Runden vor Schluss herrscht in der Zentralschweiz nun Klarheit. Die Trainerfrage war in Luzern in den letzten Wochen das dominierende Thema, wobei die öffentliche Diskussion bereits im Herbst begann. Damals galt eine weitere Zusammenarbeit noch als sehr wahrscheinlich, bis eine erste Krise unter Frick das Thema vorübergehend auf Eis legte.

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Nach erfolgreicher Krisenbewältigung haben sich Klub und Trainer nun entschieden, getrennte Wege zu gehen. Wer Fricks Nachfolger wird, ist noch offen. Michel Renggli (46) gilt seit längerem als Favorit, zuletzt intensiver denn je. Er selbst hat bereits durchblicken lassen, dass er für höhere Aufgaben bereit sei. Sportchef Remo Meyer (45) betonte jüngst gegenüber Blick jedoch: «Es ist nicht automatisch so, dass der U21-Trainer der Kronfavorit ist. Wir haben mehrere Leute im Nachwuchs, die das wirklich sehr gut machen.» Ob letztlich Renggli trotzdem die Zusage erhält, bleibt abzuwarten.

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