Noch ist Georgios Koutsias (22) Spieler des FC Lugano. Das in den letzten Wochen gezeigte Interesse von Rapid Wien hat sich nicht konkretisiert. Sein Verbleib im Tessin ist jedoch alles andere als sicher. Denn nun mischt ein neuer Klub im Rennen um den Griechen mit – KS Cracovia aus Polen.
Der derzeit Fünftplatzierte der polnischen Ekstraklasa hat erst vor wenigen Tagen den Schweizer Filip Stojilkovic (26) an Pisa verkauft und will einen Teil der Ablösesumme in einen neuen Spieler investieren. Dabei soll das Augenmerk der Polen auf Koutsias gefallen sein. Laut Blick-Informationen wurde Lugano bereits ein Angebot zwischen 2 und 3 Millionen Euro unterbreitet. In Polen ist das Transferfenster noch bis zum 25. Februar geöffnet.
Die Tessiner werden Koutsias jedoch nicht kampflos ziehen lassen. Neben Behrens ist der Grieche die einzige echte Sturmspitze im Kader. Würde man ihn verkaufen, müssten die Bianconeri bis Transferschluss am 16. Februar also einen gleichwertigen Ersatz verpflichten.
Ein Verkauf von Koutsias wäre aber sowohl für den Klub als auch für den Spieler eine Win-Win-Situation. Zumal Lugano damit den im Trainingslager entstandenen Konflikt zwischen Behrens (34) und Koutsias endgültig erledigt hätte. Ansonsten droht der Streit unterschwellig weiterzubestehen. Denn eines ist nach Behrens’ Ausraster und dem verweigerten Handschlag ohnehin klar: Freunde werden die beiden Stürmer wohl nicht mehr.
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