Nach Roter Karte in Thun
Luganos Bislimi für zwei Spiele gesperrt

Sein grobes Einsteigen gegen Thun-Keeper Niklas Steffen hat für Uran Bislimi Konsequenzen: Der Lugano-Mittelfeldmann wird nach seinem Platzverweis für zwei Spiele gesperrt.
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Uran Bislimi steigt am Samstag überhart gegen Thun-Keeper Steffen ein. Die Konsequenz: Der Lugano-Mittelfeldmann sieht dafür Rot.
Foto: keystone-sda.ch
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Gian-Andri BaumgartnerRedaktor Sport

Zwei Spielsperren, so lautet die Strafe gegen Uran Bislimi. Der defensive Mittelfeldspieler des FC Lugano ist am vergangenen Samstag beim Spiel gegen den FC Thun (1:0) nach einem rüden Einsteigen gegen den gegnerischen Torhüter Niklas Steffen in der 74. Minute mit einer direkten Roten Karte des Feldes verwiesen worden. Bislimi wird somit die beiden Partien seines Teams gegen St. Gallen (26. November) und Sion (29. November) verpassen.

Der zweifache Schweizer Nationalspieler war nicht der einzige Rotsünder in der Super League am vergangenen Wochenende. Auch Lukas Görtler (St. Gallen), Karim Sow (Lausanne), Andrej Bacanin (Basel) und die beiden Grasshoppers Samuel Marques und Simone Stroscio mussten das Feld nach zwei Verwarnungen frühzeitg verlassen. Gegen alle verhängt die Liga eine Spielsperre.

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