Nach Platzverweis gegen Thun
Lugano legt Einsprache gegen Sperre von Assistenztrainer ein

Der FC Lugano geht gegen die Sperre von Assistenztrainer Michele Salzarulo vor. Der 43-Jährige hatte gegen den FC Thun die Rote Karte gesehen und wurde mit einer Sperre von fünf Spielen belegt.
Kommentieren
Michele Salzarulo sah gegen Thun die Rote Karte, Lugano akzeptiert die verhängte Fünf-Spiel-Sperre jedoch nicht.
Foto: Zamir Loshi/freshfocus
Julian_Sigrist_Praktikant Sport_Blick Sport_1-Bearbeitet.jpg
Julian SigristRedaktor Sport

Gleich eine Sperre von fünf Spielen kassierte Lugano-Assistenztrainer Michele Salzarulo (43) nach seinem Platzverweis beim 1:0-Sieg gegen den FC Thun am vergangenen Samstag. Der Italiener kassierte in der Schlussphase die Rote Karte für ein «aggressives Verhalten gegenüber einem Spieler des FC Thun», nachdem die Berner Oberländer den Ball trotz Verletzung von Mattia Zanotti nicht ins Aus gespielt hatten.

Gegen das Verdikt der Liga legen die Tessiner nun Einsprache ein, wie die Swiss Football League bestätigt. Da nach einem Platzverweis in jedem Fall eine Sperre folgt, fehlt Salzarulo am Sonntag gegen YB (16.30 Uhr) sicher. Wie lange der ehemalige Assistent von Star-Trainer José Mourinho danach zuschauen muss, entscheidet nun der Disziplinarrichter.

Noch näher dran an Lugano

Füge jetzt Lugano deinen Teams hinzu, um nichts mehr zu verpassen.

Füge weitere Klubs hinzu

Du folgst bereits deinem Lieblingsverein aus der Super League? Füge zusätzlich auch Teams aus der Challenge League oder aus den internationalen Top-Ligen hinzu, erhalte personalisierte Inhalte und verpasse keine Story mehr. Jetzt followen!

Du folgst bereits deinem Lieblingsverein aus der Super League? Füge zusätzlich auch Teams aus der Challenge League oder aus den internationalen Top-Ligen hinzu, erhalte personalisierte Inhalte und verpasse keine Story mehr. Jetzt followen!

In diesem Artikel erwähnt
Was sagst du dazu?
Heiss diskutiert
    Meistgelesen