Lugano-Trainer Croci-Torti schwärmt von Nati-Star
«Das haben wir Shaqiri zu verdanken»

Der FC Lugano befand sich vor der Winterpause im Aufschwung. Und für Trainer Mattia Croci-Torti ist auch sonnenklar, weshalb.
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Lugano-Trainer Mattia Croci-Torti (r.) durfte mit Xherdan Shaqiri im Oktober einen besonderen Trainingsgast empfangen.
Foto: TOTO MARTI
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Marcel AllemannReporter Eishockey

Seit Freitag befindet sich der FC Lugano in den Weihnachtsferien, nachdem er zuvor drei Wochen wieder trainiert hat. Anfangs Januar geht es ins Trainingslager nach Benidorm (Sp). Vor der WM- und Winterpause befanden sich die Südtessiner in einem Zwischenhoch, konnten aus den letzten drei Spielen sieben Punkte gewinnen und in der Tabelle auf Rang 4 klettern.

Für Trainer Mattia Croci-Torti (40) ist auch anderthalb Monate später noch klar, wem dieser Aufschwung zu verdanken war: Nati-Star Xherdan Shaqiri (31). Da für ihn die Saison mit Chicago Fire in der MLS vorzeitig zu Ende ging, bereitete er sich ab Ende Oktober in und mit Lugano auf die WM in Katar vor.

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«Jeder wollte auf Shaqiris Niveau»
Mattia Croci-Torti
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Noch heute schwärmt Croci-Torti von den Wochen mit Shaqiri im Training. «Ich bin sicher, die zuletzt gewonnenen Punkte haben wir Shaqiri zu verdanken. Allein durch seine Präsenz hat er so viel positive Energie in die Mannschaft gebracht. Es war unglaublich, was da geschehen ist – jeder Spieler wollte sich auf Shaqiris Niveau bewegen. Und jeder Spieler markierte im Training von der ersten bis zur letzten Übung Präsenz.»

Nun ist Shaq allerdings wieder weg, im Januar geht es für ihn mit der Vorsaison in den USA weiter. Bei Lugano sind derweil einige Veränderungen im Kader geplant. «Wir werden sicher noch einige Spieler holen und einige Spieler werden uns verlassen, weil sie mit ihrer Situation nicht zufrieden sind», so Croci-Torti. Statt Shaqiri sollen nun die geplanten Zuzüge für einen Booster sorgen: «Änderungen im Kader geben immer auch neue Energie und verhindern Genügsamkeit.»

Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
31
37
71
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
31
23
56
3
FC Basel
FC Basel
31
8
52
4
FC Lugano
FC Lugano
31
10
51
5
FC Sion
FC Sion
31
9
46
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
31
5
46
7
FC Luzern
FC Luzern
31
6
39
8
Servette FC
Servette FC
31
-3
36
9
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
31
-8
36
10
FC Zürich
FC Zürich
31
-16
34
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
31
-23
24
12
FC Winterthur
FC Winterthur
31
-48
19
Meisterschaftsrunde
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