Dicke Luft im Tessin: Lugano-Verteidiger Reto Ziegler wurde vorübergehend suspendiert. «Aus disziplinarischen Gründen», heisst es vom Klub. Ins Detail will man nicht gehen.
Der 36-Jährige muss bis auf Weiteres alleine mit dem Athletik-Trainer trainieren. Ein Kabinen-Verbot hat er nicht.
Was ist passiert? Anscheinend sei Ziegler derart sauer gewesen, als er erfuhr, dass er am Samstag beim Spiel in Luzern nicht in der Stammformation stehen würde, dass er gar nicht nach Luzern mitfahren wollte.
In Genf nicht im Kader
Ziegler war für Blick nicht zu erreichen. Er soll seinen Fehler jedoch eingesehen haben und sich sowohl bei seinen Teamkollegen und den Klub-Bossen für seine Reaktion entschuldigt haben.
Fürs Spiel am Samstag in Genf gegen Servette dürfte er nicht im Kader stehen. Gut möglich aber, dass Ziegler bereits am Montag wieder ins Mannschaftstraining zurückkehren darf.
So hat es der FC Lugano schon bei Stürmer Ignacio Aliseda (22) gehandhabt. Der Argentinier wurde Anfangs Oktober ebenfalls eine Woche aus disziplinarischen Gründen suspendiert. Aliseda soll damals vor dem 1:0-Sieg in Basel statt wie vorgegeben zu Hause im Ausgang gewesen sein.
Nutze das Feature «Follow My Team» für Fussball- und Eishockey-Fans. Folge deinem Lieblingsverein ganz egal ob Super League oder National League – oder etwa auch bei den Nationalteams und in den internationalen Top-Ligen. So erhältst du personalisierte Inhalte, jedes Spiel live aufs Handy und verpasst keine Story mehr. Jetzt followen!
Nutze das Feature «Follow My Team» für Fussball- und Eishockey-Fans. Folge deinem Lieblingsverein ganz egal ob Super League oder National League – oder etwa auch bei den Nationalteams und in den internationalen Top-Ligen. So erhältst du personalisierte Inhalte, jedes Spiel live aufs Handy und verpasst keine Story mehr. Jetzt followen!