Darum gehts
- Daniel Stucki verlässt den FC Basel per 30. Juni 2026
- Stucki führte den FCB 2025 zu Meistertitel und Cup-Sieg nach 7 Jahren
- Europacup-Qualifikation 2027 gefährdet nach Heimniederlage gegen den FC Sion
Nach etwas mehr als zwei Jahren im Amt wird Sportchef Daniel Stucki (44) den FC Basel im Sommer verlassen. Das gibt der FCB am Dienstag bekannt. Die Trennung erfolgt ein Jahr vor Ablauf seines Vertrages auf Wunsch von Daniel Stucki in gegenseitigem Einvernehmen per 30. Juni 2026. Der ehemalige Polizist wolle ab dem kommenden Sommer eine neue Herausforderung suchen, teilt der Klub mit.
«Nach sechs unglaublich intensiven Jahren beim FCB, verbunden mit sehr viel Leidenschaft und Einsatz, ist der Moment für mich gekommen, um eine neue Herausforderung zu suchen», erklärt der 44-Jährige seinen Entscheid. Ob diese im Fussball oder woanders liege, sei derzeit nicht bestimmt.
Stucki bedankt sich bei Degen
Weiter dankt Stucki seinem Vorgesetzten. «Ich möchte mich bei David Degen und dem gesamten Verwaltungsrat herzlich dafür bedanken, dass sie mir die Chance gegeben haben, zunächst im Nachwuchs und dann auch als Sportdirektor Fuss zu fassen, Verantwortung zu übernehmen und jeweils eine hoch spannende Führungsfunktion einzunehmen.» Dies sei nicht selbstverständlich, so Stucki. «Ich habe das Vertrauen, das mir entgegengebracht wurde, sehr geschätzt», erklärt Stucki abschliessend.
Präsident David Degen bedauert den Abgang des Sportchefs: «Mit Dani Stucki verliert der Club nicht nur einen sehr guten Sportchef, sondern auch einen tollen Menschen, der im Nachwuchs, im Sport und auch auf der Geschäftsstelle sehr geschätzt war.» Er wünsche Stucki privat wie auch beruflich nur das Beste, wird Degen weiter zitiert.
Unter der Leitung von Stucki holte der FCB im vergangenen Jahr nach sieben Jahren sowohl den Schweizer Meistertitel als auch den Cup. In der laufenden Saison hinkt man den eigenen Erwartungen aber hinterher. Nach der Heimniederlage gegen den FC Sion ist gar die Teilnahme am Europacup im kommenden Jahr in Gefahr. Wie es auf der freiwerdenden Position weitergehen wird, kommuniziert der FCB zu gegebenem Zeitpunkt, eine Nachfolgelösung ist derzeit noch nicht bekannt.
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Mannschaft | SP | TD | PT | ||
|---|---|---|---|---|---|
1 | FC Thun | 34 | 37 | 74 | |
2 | FC St. Gallen | 34 | 25 | 63 | |
3 | FC Lugano | 34 | 13 | 60 | |
4 | FC Sion | 34 | 18 | 55 | |
5 | FC Basel | 34 | 4 | 53 | |
6 | BSC Young Boys | 34 | 4 | 48 |
Mannschaft | SP | TD | PT | ||
|---|---|---|---|---|---|
1 | FC Luzern | 34 | 4 | 43 | |
2 | Servette FC | 34 | 2 | 43 | |
3 | FC Lausanne-Sport | 34 | -7 | 42 | |
4 | FC Zürich | 34 | -21 | 34 | |
5 | Grasshopper Club Zürich | 34 | -26 | 27 | |
6 | FC Winterthur | 34 | -53 | 19 |
