Gleich viermal ist das Nasenbein von FCZ-Captain Lindrit Kamberi (26) gebrochen. Das schreibt der FCZ in einer Mitteilung am Dienstagabend: «Die Szene ereignete sich in der 18. Minute, als der Basler Mittelfeldspieler Ludwig Malachowski den FCZ-Verteidiger in vollem Tempo mit einem Ellbogencheck ins Gesicht attackierte, nachdem der Ball bereits gespielt war.»
Das Communiqué nutzt der FCZ auch für eine Kritik am Schiedsrichterteam: Malachowskis Vergehen wird als «klare Tätlichkeit» bezeichnet – der Schwede sei mit einer Gelben Karte davongekommen, «ohne dass der VAR intervenierte». Kamberi konnte nach mehreren Minuten Pflege bis zum Schlusspfiff weiterspielen. Ob er auch am kommenden Samstag in Lausanne (18 Uhr) einsatzbereit sein wird, ist gemäss FCZ aber fraglich.
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