Stefan Glarner wird am meisten gefoult
Auch der Bruder des Schwingerkönigs kann einstecken!

Keiner kriegt öfter auf die Socken als Thuns Stefan Glarner. Auch heute gegen Sion?
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Stefan Glarner (l.) im Zweikampf mit FCZ-Kololli.
Foto: Freshfocus
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Stefan KreisReporter Fussball

Früher, vor mehr als 20 Jahren, als die beiden Glarner Brüder Stefan und Matthias mit den Nachbarskindern durch Meiringen BE toben, gibts von den älteren ab und an aufs Dach. «Aber wir sind deswegen nicht nach Hause gerannt und haben geflennt. Das war alles halb so schlimm», sagt Stefan, Verteidiger beim FC Thun und Bruder von Schwingerkönig Matthias.

Der stürzt im Juni 2017 von einer Seilbahngondel zwölf Meter in die Tiefe. Doch statt zu jammern, spricht er trotz Beckenring-Sprengung und Brüchen am Fussgelenk, noch im Spital schon wieder vom Comeback.

Auch sein jüngerer Bruder Stefan ist hart im Nehmen. Kein Spieler in der Super League wird öfter gefoult als der Thun-Verteidiger. 74 Mal konnte der 31-Jährige in dieser Saison laut sfl.ch nur durch unerlaubte Mittel gebremst werden. Speziell aufgefallen sei ihm das nicht, so Glarner: «Aber ich bin keiner, der im Zweikampf zurückzieht, deshalb muss man auch einstecken können. Solange es im fairen Rahmen bleibt.»

Heute spielt Glarner mit seinen Thunern zuhause gegen Sion. Obs erneut auf die Socken gibt?

Brack Super League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Lugano
FC Lugano
9
20
25
2
BSC Young Boys
BSC Young Boys
9
13
19
3
FC Sion
FC Sion
9
9
19
4
FC Basel
FC Basel
9
0
13
5
FC St. Gallen
FC St. Gallen
9
-3
13
6
FC Luzern
FC Luzern
9
-1
12
7
FC Zürich
FC Zürich
9
-6
11
8
Servette FC
Servette FC
9
-2
10
9
FC Thun
FC Thun
9
-8
10
10
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
9
-11
8
11
FC Vaduz
FC Vaduz
9
-3
6
12
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
9
-8
6
Meisterschaftsrunde
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