Hey ey ey!
Jetzt will der Sohn einer GC-Legende Sportchef werden

Der Rekordmeister strauchelt, es geht drunter und drüber bei GC. Das nächste Kapitel.
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Bietet sich bei GC an: Antoine Hey.
Foto: IMAGO SPORTFOTODIENST

«Wenn ich die Tabelle anschaue, werde ich depressiv», sagt der Deutsche Jonny Hey (67), mit GC 1978 Meister.

Sein Sohn Antoine (46), ehemaliger Profi unter anderem bei Schalke 04, Birmingham City und Bristol City, will dies nun ändern. Hey junior, zurzeit National-Coach in Ruanda, hat sich für die freiwerdende Stelle des GC-Sportchefs beworben.

Hey jr. zu BLICK: «Ich glaube, es würde GC guttun, mal über den Tellerrand hinauszublicken. Ich biete ein anderes Netzwerk an.»

Seine ersten Gehversuche als Fussballer machte Jonny Heys Sohn als 8-Jähriger bei den GC-Junioren.

Hey junior coachte auch die Nationalmannschaften von Lesotho, Gambia und Kenia. (M.K.)

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Brack Super League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Lugano
FC Lugano
9
20
25
2
BSC Young Boys
BSC Young Boys
9
13
19
3
FC Sion
FC Sion
9
9
19
4
FC Basel
FC Basel
9
0
13
5
FC St. Gallen
FC St. Gallen
9
-3
13
6
FC Luzern
FC Luzern
9
-1
12
7
FC Zürich
FC Zürich
9
-6
11
8
Servette FC
Servette FC
9
-2
10
9
FC Thun
FC Thun
9
-8
10
10
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
9
-11
8
11
FC Vaduz
FC Vaduz
9
-3
6
12
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
9
-8
6
Meisterschaftsrunde
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