Hefti, Quintilla und Co drohen Sperren
Gelb-Alarm bei Leader St. Gallen!

Bei Leader St. Gallen ist das Gelb-Fieber ausgebrochen. Erstes Opfer: Glücksbringer Fazliji, er ist am Donnerstag gegen Angstgegner FCZ gesperrt. Weitere Opfer werden folgen.
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St. Gallen-Coach Peter Zeidler muss am Donnerstag gegen den Angstgegner FCZ auf seinen Glücksbringer verzichten.
Foto: Sven Thomann
Max Kern

Jetzt kommt’s für den Tabellenführer vielleicht knüppeldick. Gegen Angstgegner FC Zürich (0 Punkte in 2 Spielen in dieser Saison) muss FCSG-Trainer Peter Zeidler ohne seinen Glücksbringer auskommen. Betim Fazliji, der beim 2:1-Sieg in Sion letzten Samstag den gesperrten Abwehrchef Yannis Letard ersetzte, holte sich dabei die vierte Gelbe. Er muss am Donnerstag im kybunpark zuschauen. Fazlijis unglaubliche Bilanz diese Saison: 15 Spiele, 14 Siege und das 3:3 gegen Meister YB. Oder: 2,87 Punkte pro Match!

Gesamtes Mittelfeld gefährdet

Gleich sechs (!) weiteren Spielern der St. Galler Rasselbande droht das gleiche Schicksal wie Fazliji am Donnerstag.

Captain Silvan Hefti steht bei drei Verwarnungen. Ein dummes Foul und er muss eine Runde zuschauen. Das gilt auch für das gesamte Mittelfeld der St. Galler! Jordi Quintilla, Lukas Görtler und Jérémy Guillemenot haben je sieben Gelbe auf dem Konto, Victor Ruiz deren drei. Gleich allen vier droht eine Sperre! Und auch Ergänzungsspieler Fabiano Alves (3 Kartons) ist gefährdet.

Mit angezogener Handbremse spielen?

Lässt Zeidler jetzt seine Gelb-gefährdeten Spieler mit angezogener Handbremse spielen? Nein! Der Deutsche zu BLICK: «Ich kann ihnen doch nicht sagen, sie dürften die nächsten zwölf Spiele keine Gelbe mehr holen. Die Jungen hinten dran wie Staubli, Ribeiro oder Bakayoko sind bereit.»

Wer ersetzt in der Innenverteidigung Letard-Ersatz Fazliji? Noch offen. Nuhu, der erst von einem Kreuzbandriss zurückgekommen ist? Oder der Gelb-gefährdete Fabiano Alves? Sicher ist: Abwehrchef Yannis Letard steht erstmals seit seiner Knieverletzung wieder im Kader. Wie auch Links-Verteidiger Miro Muheim, der zuletzt verschnupft war.

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Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
26
32
61
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
26
19
47
3
FC Lugano
FC Lugano
26
12
46
4
FC Sion
FC Sion
26
9
40
5
FC Basel
FC Basel
26
5
40
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
26
0
36
7
FC Luzern
FC Luzern
26
3
33
8
FC Zürich
FC Zürich
26
-11
31
9
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
26
-3
30
10
Servette FC
Servette FC
26
-7
28
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
26
-13
21
12
FC Winterthur
FC Winterthur
26
-46
14
Meisterschaftsrunde
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