Gibt aber auch Abgänge
Servette-Coach Gourvennec kündigt drei neue Spieler an

Servette braucht zwingend Verstärkung in der Offensive. Dass diese kommt, kündigt Servette-Coach Gourvennec an – hier kommt das Servette-Inside.
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Servette-Coach Gourvennec kündigt Verstärkung an.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Servette erwartet drei neue Offensivspieler, darunter David Datro Fofana
  • Trainer Gourvennec erwägt 4-3-3-Formation wegen Personalausfällen im Angriff
  • Servette hofft auf 1:0-Sieg gegen Luzern, Spiel am 29. August
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Tim GuilleminRedaktor Sport

Die News der Woche

Bei Servette hat sich einiges getan. Florian Ayé hat den Verein verlassen und auch Junior Kadile steht kurz vor dem Abgang, allerdings nicht unbedingt nach Salzburg. Der Flügelspieler wird jedenfalls am Samstag nicht im Kader für das Spiel gegen Luzern stehen. «Wir erwarten noch vor Ende der Transferperiode drei Offensivspieler», sagt der optimistische Jocelyn Gourvennec. Einer davon wird David Datro Fofana sein. Noch steht die Offizialisierung des Transfers aus. Mathis Lambourde wird am Samstag aufgrund einer leichten Verletzung nicht zur Verfügung stehen. Jocelyn Gourvennec muss sich daher eine neue Offensivstrategie überlegen.

Die grosse Frage

Wird Jocelyn Gourvennec seine Formation anpassen? Angesichts der vielen Ausfälle im Angriff könnte der Trainer von einem 4-2-3-1 auf ein 4-3-3 umstellen, um die Stärken seines Mittelfelds auszuspielen. David Douline überzeugte im Cup gegen Bavois (7:0), und Timothé Cognat und Pedro Naressi sind unumstrittene Stammspieler. Der Trend scheint in diese Richtung zu gehen. Zumal Servette nun ohne Stürmer dasteht.

Gesagt ist gesagt

«Luzern ist eine formidable Mannschaft, die sehr stark im Angriff über die dahinter liegenden Räume ist. Sie können ein enormes Tempo spielen, und wir müssen aufpassen, nicht überrascht zu werden», so Gourvennec, trotz des durchwachsenen Saisonstarts der Innerschweizer.

Die Blick-Prognose

Servette braucht diesen Sieg, um an den Erfolg gegen GC anzuknüpfen, doch die lange Transferperiode hat die Mannschaft zweifellos verunsichert. Zwar hat Junior Kadile seit dem Saisonauftakt gegen Basel nicht mehr gespielt und Servette konnte GC auch ohne ihn schlagen, doch der Abgang des Flügelspielers wiegt schwer. Die Defensive muss besonders stabil stehen. Sollte Servette gewinnen, wird es nicht an einer spektakulären Offensivleistung liegen, sondern an einem knappen Sieg nach einem Standard. Ein 1:0-Sieg, vielleicht durch einen Kopfball von Steve Rouiller oder einen Treffer von Marco Burch nach einer Ecke?

Mögliche Aufstellung

Gertmonas; Maceiras, Rouiller, Burch, Mazikou; Douline, Cognat, Naressi; Stevanovic, Mraz, Ouattara.

Wer fehlt?

Yoan Severin, Jeremy Frick, Mathis Lambourde und Alonzo Vincent (alle verletzt), Ablie Jallow (nicht im Aufgebot), Junior Kadile (freigestellt für Verhandlungen).

Die Klassenbesten

Der Blick-Notenschnitt nach 4 Runden:

  1. Ouattara 5,0
  2. Mraz 4,0
  3. Rouiller 4,0

Hier gehts zur Übersicht aller Servette-Noten.

Der Schiedsrichter

Johannes von Mandach pfeift das Spiel in Genf. Michèle Schmölzer ist VAR.

Der Gegner

Luzern-Coach Udo Portmann hat die Qual der Wahl. Sein Kader ist aufgeblasen, nun droht er aber einen Stürmer zu verlieren – hier kommt das FCL-Inside.

5

Runde

Sa., Lausanne – FCZ, 18 Uhr
Sa., Servette – Luzern, 18 Uhr
Sa., YB – FCB, 20.30 Uhr
So., Sion – Lugano 14 Uhr
So., St. Gallen – Thun 16.30 Uhr
So., Vaduz – GC 16.30 Uhr

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Brack Super League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
BSC Young Boys
BSC Young Boys
4
10
10
2
FC Lugano
FC Lugano
3
9
9
3
FC Basel
FC Basel
4
3
9
4
FC St. Gallen
FC St. Gallen
3
2
7
5
FC Sion
FC Sion
3
2
6
6
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
4
0
5
7
FC Luzern
FC Luzern
4
-4
4
8
Servette FC
Servette FC
3
-1
3
9
FC Thun
FC Thun
3
-6
3
10
FC Zürich
FC Zürich
4
-6
3
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
3
-4
1
12
FC Vaduz
FC Vaduz
4
-5
0
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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