Frey lenkt erst ins eigene Tor ab, dann sieht er Rot
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Highlights im Video:Frey lenkt erst ins eigene Tor ab, dann sieht er Rot

GC steckt weiter im Barrage-Sumpf fest
«Keine Überraschung, dass wir wieder Spiele verlieren»

GC verpasst es, in der englischen Woche den Rückstand aufs rettende Ufer zu verkürzen. Trainer Gerald Scheiblehner bleibt trotzdem gelassen.
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GC verliert zum zweiten Mal in Folge.
Foto: Keystone

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • GC verliert 2:3 gegen Lausanne und bleibt auf dem Barrageplatz
  • Nur ein Sieg in den letzten elf Spielen für die Hoppers
  • Sieben Punkte Rückstand auf Platz zehn, neun Runden verbleiben
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Lucas WerderReporter Fussball

Es wäre die grosse Chance gewesen, das Barrage-Rennen noch einmal richtig spannend zu machen. Doch weil GC dem hart erkämpften 1:0-Sieg gegen Lugano in der englischen Woche zwei Pleiten gegen Basel und Lausanne folgen lässt, stehen die Hoppers wieder am selben Ort wie vor dem Überraschungserfolg gegen die Tessiner: auf dem Barrageplatz mit sieben Punkten Rückstand auf Platz zehn.

«Wir haben gewusst, dass wir mit einem Sieg den Anschluss an drei Mannschaften schaffen können», sagt Gerald Scheiblehner nach der 2:3-Niederlage gegen Lausanne. «Aber am Ende haben wir den Sieg nicht verdient. Wir haben zu viele Phasen, in denen das einfach nicht reicht.»

Niederlage für Scheiblehner kein Drama

Dass sich seine Mannschaft selber im Weg steht, findet der GC-Trainer aber nicht. «Wir haben gegen Lugano in Unterzahl gegen ein Topteam der Liga gewonnen. Gegen den FCB haben wir eine gute Leistung gezeigt und auch Lausanne ist eine gute Mannschaft. Es muss uns nicht peinlich sein, gegen einen solchen Gegner zu verlieren», so Scheiblehner.

«Können auch einfach mal in Führung bleiben»
1:55
Frey nach Pleite genervt:«Können auch einfach mal in Führung bleiben»

GC sei in der aktuellen Situation in keinem Spiel Favorit. «Wir müssen immer über 90 Minuten über uns hinauswachsen, damit wir Spiele gewinnen. So weit sind wir aber noch nicht. Darum ist es keine Überraschung, dass wir nach einem Sieg wieder Spiele verlieren», erklärt der Österreicher.

«Als alles egal war ...»

Der Ligaerhalt bleibt für die Hoppers aber trotzdem das grosse Ziel. «Wir bleiben cool und arbeiten weiter. Ob wir in der Liga bleiben, zeigt sich am Ende der Saison und nicht neun Runden vor Schluss», zeigt sich Scheiblehner kämpferisch. «Wir wissen aber, dass wir noch einen schwierigen Weg vor uns haben.»

Aufgeben will beim Rekordmeister noch niemand. Das zeigt sich auch gegen Lausanne, als die Hoppers eigentlich bereits vorentscheidend mit 1:3 zurückliegen, dann aber eine eindrückliche Schlussoffensive lancieren. «Als alles egal war, haben wir wieder neuen Mut geschöpft», fasst es Scheiblehner zusammen.

Vielleicht gelingt GC das nun im Kampf gegen den Abstieg. Nach nur einem Sieg aus den letzten elf Spielen stehen die Hoppers endgültig mit dem Rücken zur Wand.

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Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
29
34
68
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
29
23
54
3
FC Lugano
FC Lugano
29
10
49
4
FC Basel
FC Basel
29
4
46
5
FC Sion
FC Sion
29
8
42
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
29
3
42
7
FC Luzern
FC Luzern
29
3
36
8
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
29
-2
36
9
Servette FC
Servette FC
29
-6
33
10
FC Zürich
FC Zürich
29
-16
31
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
29
-14
24
12
FC Winterthur
FC Winterthur
29
-47
16
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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