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Highlights im Video:Hopper spielt Doppelpass mit FCSG-Verteidigung und trifft

Mehr Tore in sechs Spielen als in 11 Jahren davor
Leit-Hopper Abrashi ist mit 36 so gefährlich wie nie

In seinem 295. Pflichtspiel für GC wächst der 172 Zentimeter kleine Amir Abrashi über sich hinaus. In sechs Spielen schoss er nun zwei Tore – vorher war er vor elf Jahren letztmals in der Super League erfolgreich.
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Nach seinem Führungstreffer stürzen sich die Mitspieler wie eine Büffelherde auf Amir Abrashi.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • GC gewinnt gegen FCSG dank Abrashis Führungstreffer in der 36. Minute
  • Vorher war Abrashi elf Jahre ohne Super-League-Tor, nun trifft er doppelt
  • 295. GC-Spiel: Abrashi mit 34 Ballkontakten, 6 Ballgewinnen, keine Ballverluste
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Stefan KreisReporter Fussball

Vor dem Spiel feiern die GC-Fans mit Richard Nuñez jenen Mann, der den Rekordmeister zu Beginn der Jahrtausendwende zu zwei Meistertiteln schoss. Nach dem Spiel wird ein Spieler gefeiert, der wie Nuñez eine Ikone ist – auch ohne Meistertitel: Amir Abrashi.

Im März wird der Leithopper 37 Jahre alt, gegen den FCSG aber rennt der Mann aus Bischofszell TG wie ein junger Hüpfer übers Feld. Und er sorgt mit seinem Führungstreffer in der 36. Minute für die grosse Erlösung bei Coach Peter Zeidler. Der war nach der blamablen 2:5-Pleite gegen Aufsteiger Vaduz schwer angezählt, nun jubelt der langjährige Espen-Coach gegen seinen Ex-Klub über den ersten Dreier der Saison.

Abrashi sei Dank. Elf Jahre lang muss der Puncher auf ein Super-League-Tor warten, nun trifft er im sechsten Spiel zum bereits zweiten Mal. Und weil er auch noch einen Assist auf dem Konto hat, ist er der aktuelle Topskorer der Zeidler-Elf.

Seit Kindesbeinen ein GC-Herz

Eigentlich müsste der Thurgauer, der praktisch in Sichtweite der Stadt St. Gallen aufgewachsen ist, ein grün-weisses Herz besitzen. Weil ein Juniorentrainer aber GC-Fan ist, nimmt er Klein Amir mit in den Hardturm und entzündet beim Mittelfeldspieler ein Feuer, das noch heute brennt.

Das Spiel gegen den FCSG ist sein 295. Pflichtspieleinsatz für die Hoppers. Als Abrashi in der 75. Minute das Feld verlässt, wird er vom gesamten GC-Anhang mit Standing Ovations verabschiedet.

Auf 34 Ballkontakte kommt der langjährige albanische Nationalspieler, einen Ballverlust leistet er sich nicht. Stattdessen holt er insgesamt sechs Bälle zurück. Ein bärenstarker Auftritt. Allgemein wirken die Hoppers im Vergleich zum Horror-Auftritt im Ländle stark verbessert und lassen defensiv sehr wenig zu.

Was auch an den St. Gallern liegt, die in der ersten Halbzeit zwar noch Pech haben und am Pfosten scheitern, nach Wiederanpfiff aber nicht mehr viel auf die Reihe kriegen und als verdienter Verlierer vom Rasen schleichen. Es ist die vierte Pleite in Folge.

Den ersten Sieg im ersten Spiel feiert GC-Goalie Marvin Hübel, der für den zuletzt nicht über alle Zweifel erhabenen Justin Hammel in die Hosen darf und das Vertrauen von Zeidler erfüllt.

So wie Abrashi, der mit seinen bald 37 Jahren so jung wirkt wie noch selten.

Brack Super League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Lugano
FC Lugano
9
20
25
2
BSC Young Boys
BSC Young Boys
9
13
19
3
FC Sion
FC Sion
9
9
19
4
FC Basel
FC Basel
9
0
13
5
FC St. Gallen
FC St. Gallen
9
-3
13
6
FC Luzern
FC Luzern
9
-1
12
7
FC Zürich
FC Zürich
9
-6
11
8
Servette FC
Servette FC
9
-2
10
9
FC Thun
FC Thun
9
-8
10
10
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
9
-11
8
11
FC Vaduz
FC Vaduz
9
-3
6
12
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
9
-8
6
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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