Okous Ausgleich nach leichtem Ablenker unhaltbar
3:16
Basel – Lausanne 1:1:Okous Ausgleich nach leichtem Ablenker unhaltbar

Für Lausanne-Coach Magnin gibt es keine zwei Meinungen
«Der FCB ist ein Titelanwärter»

FCB-Kapitän Schmid ärgert sich über Unentschieden gegen Lausanne. Trainer Celestini sieht Lernprozess, während Lausanne-Coach Magnin Basel als Titelanwärter bezeichnet.
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Ludovic Magnin sieht den FCB als Titelkonkurrent.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • FCB spielt als Tabellenführer nur 1:1 gegen Lausanne
  • Trainer Celestini sieht trotz Enttäuschung positiven Lernprozess für das Team
  • Lausanne-Trainer sieht den FCB als Titelanwärter
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Carlo Emanuele FrezzaReporter Fussball

Die Frage, wie weit der FC Basel in dieser Saison kommen kann, bleibt nach dem Lausanne-Spiel schwierig zu beantworten. Eine klare Meinung hat hierzu Lausanne-Trainer Ludovic Magnin (45). «Der FCB ist ein Titelanwärter», sagt er.

Tatsächlich haben die Bebbi am Samstagabend gezeigt, wie gut sie sein können. Aber hauptsächlich in der ersten Halbzeit. Da geht der FCB mit Marin Soticek (20) verdient in Führung. In der Folge müsste er den Sack zumachen. Er verpasst es aber wiederholt – auch wegen eines schwachen Abends von Kevin Carlos (23). Nur zwei von insgesamt elf Schüssen gehen aufs Tor. Zu wenig, um ein Spiel zu gewinnen.

«Ein guter Punkt für uns»

Die fehlende Genauigkeit rächt sich in der zweiten Halbzeit wegen einer krassen Leistungssteigerung von Lausanne. «Wir sind enttäuscht. Wir sind böse, weil wir unbedingt gewinnen wollten und unseren ersten Platz verteidigen wollen», erklärt FCB-Trainer Fabio Celestini (49). Der Romand sieht aber auch Positives. «Wir befinden uns in einem Lernprozess. In dieser Hinsicht ist es ein guter Punkt. Vor allem, wenn wir es mit den letzten Jahren vergleichen.»

Ins gleiche Horn bläst Captain Dominik Schmid (26). «Letztes Jahr wären wir in einem solchen Spiel um diesen Punkt noch froh gewesen. Jetzt ärgern wir uns.» Diese Worte zeigen, wie sehr sich das Basler Selbstverständnis in den letzten Wochen verändert hat. 

Freude am Klub ist wieder da

Kein Wunder bei diesem Formhoch. Vor dem Lausanne-Spiel gab es in sieben Spielen sechs Siege. Die Folge: Zum ersten Mal seit drei Jahren ging man wieder als Leader der Super League in ein Spiel. Am Samstagabend machte auch Stadionspeaker René Häfliger auf diese Besonderheit aufmerksam. Und dem rot-blauen Anhang wurde es sogleich warm ums Herz. Was sich bei den eisigen Temperaturen umso besser anfühlte. 

Die Basler haben wieder Freude an ihrem Klub. Und das nehmen auch die Spieler wahr. Schmid sagt es so: «Es ist sehr schön, zu sehen, dass wir dort oben sind. Es macht sehr viel Spass mit dieser Mannschaft. Und ich bin froh, dass wir gerade bessere Zeiten durchleben.»

«Wir hätten aufgrund der Chancen mehr verdient»
1:19
FCB-Schmid unzufrieden:«Wir hätten aufgrund der Chancen mehr verdient»
Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
25
29
58
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
26
19
47
3
FC Lugano
FC Lugano
26
12
46
4
FC Sion
FC Sion
26
9
40
5
FC Basel
FC Basel
26
5
40
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
26
0
36
7
FC Luzern
FC Luzern
26
3
33
8
FC Zürich
FC Zürich
26
-11
31
9
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
26
-3
30
10
Servette FC
Servette FC
26
-7
28
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
26
-13
21
12
FC Winterthur
FC Winterthur
25
-43
14
Meisterschaftsrunde
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