Wäre das Spiel zwischen dem FCZ und Vaduz nur 45 Minuten gegangen, wären wohl fast alle Zürcher bei einer Note 2 gelandet. Blutleer und ohne Biss war der Auftritt in der ersten Hälfte. Einzig der spätere Matchwinner Umeh Emmanuel versprühte schon da etwas Spielwitz.
Insgesamt war der Auftritt bis zur Pause aber schlicht unterirdisch. Das ändert sich in der zweiten Hälfte dank der Einwechslung von Valon Berisha. Die Erfahrung tut dem Spiel der Zürcher gut. Seine Energie bringt auch die anderen Spieler dazu, Einsatz zu zeigen. So zum Beispiel Stürmer Kény, der plötzlich Bälle festmachen kann und mehr Bewegung in seinem Spiel hat. Er ist es auch, der den Ausgleich erzielt. Dank des sehenswerten Treffers von Emmanuel drehen die Zürcher das Spiel noch und behalten die drei Punkte im Letzigrund.
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Mannschaft | SP | TD | PT | ||
|---|---|---|---|---|---|
1 | FC Lugano | 7 | 13 | 19 | |
2 | BSC Young Boys | 8 | 12 | 16 | |
3 | FC Sion | 7 | 6 | 15 | |
4 | FC Basel 4:2 | 8 | 2 | 13 | |
5 | FC St. Gallen | 7 | -2 | 10 | |
6 | FC Zürich | 8 | -6 | 10 | |
7 | FC Luzern 2:4 | 8 | -5 | 9 | |
8 | Grasshopper Club Zürich | 7 | -4 | 8 | |
9 | Servette FC 1:0 | 7 | -3 | 7 | |
10 | FC Thun | 7 | -7 | 7 | |
11 | FC Vaduz | 8 | -2 | 6 | |
12 | FC Lausanne-Sport 0:1 | 8 | -4 | 6 |

