FCZ-Jurendic: «Wir sind vorbereitet»
Die Ruhe vor dem Gnonto-Sturm

FCZ-Shootingstar Willy Gnonto (18) bereitet sich mit dem Meister auf eine Saison vor, die er wohl nicht für den Stadtklub bestreiten wird. In Zürich geht man davon aus, dass das grosse Tauziehen erst noch folgt.
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Azzurri-Talent Willy Gnonto weckt Begehrlichkeiten in Europa.
Foto: keystone-sda.ch

Wie lange bleibt Willy Gnonto (18) noch? Tage, Wochen oder doch eine ganze Saison? Marinko Jurendic wird nicht müde, zu betonen, dass dem hochveranlagten Youngster eine weitere Spielzeit in Zürich guttun würde. Doch auch der FCZ-Sportchef weiss: Spätestens durch seine Auftritte für Italiens Nationalmannschaft hat es im Falle von Gnonto eine Dynamik angenommen, die kaum aufzuhalten sein dürfte.

Die Gerüchte jagen sich längst. Doch Spekulationen um einen Feyenoord-Wechsel für kolportierte vier Millionen Euro hat der FCZ rasch und unmissverständlich zunichte gemacht. Zweistellig muss es sein, sonst geht nix! Das richtige Brodeln dürfte aber noch folgen, wenn der Transfermarkt international Fahrt aufgenommen hat.

FCZ wäre vorbereitet

Ist das also erst die Ruhe vor dem Sturm? Jurendic würde es jedenfalls nicht überraschen: «Wenn die grossen Ligen die grossen Transfers machen, wird sich das gegen unten auswirken. Für uns ist dann einfach wichtig, dass wir vorbereitet sind.» Und das ist man beim Meister offenbar, wie Jurendic nach dem 4:1-Testsieg gegen Altach durchblicken lässt: «Wir machen da in Zusammenarbeit mit dem Scouting unsere Arbeit!»

Viel beschäftigt ist der FCZ-Sportchef nicht nur wegen Millionen-Talent Gnonto, sondern auch, weil auch daneben noch einiges an der Transferfront gehen könnte. Zuoberst auf der Liste: Nach Ivan Santini (33) soll noch ein weiterer Stürmer kommen.

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