Die Noten der 17. Runde der Super League
FCZ fällt komplett durch – nur zwei YB-Stars genügend

YB geht im Wallis unter. Ein bekannter Name lehrt den Bernern mit seinen Standards das Fürchten. Auch der FCZ erleidet auswärts Schiffbruch und erhält ein schlechtes Zeugnis. Hier kommen die Noten der 17. Super-League-Runde.
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Blick-Fussballredaktion
1/10
Xherdan Shaqiri herzt Anton Kade. Der deutsche trifft gegen St. Gallen und zeigt auch sonst eine starke Leistung.
Foto: keystone-sda.ch

Sion – YB 3:1

Sion mit einem fulminanten Start. In der ersten halben Stunde sind die Berner maximal Statisten. 3:0 zur Halbzeit. Danach legen die Walliser den Verwaltermodus ein. YB hat aber nicht die Mittel, um zurückzukommen. Unter dem Strich: Eine Mannschaft macht ein herausragendes Spiel, die andere ein mieses. Was sich in den Noten widerspiegelt. Bei Sion sind quasi alle überdurchschnittlich. Die Fünf ist für diesen Abend die Standardnote. Bei YB fast alle ungenügend. Nur Goalie von Ballmoos und der zur Pause gekommene Cedric Itten erhalten eine Vier und genügen Super-League-Ansprüchen an diesem für den Meister gebrauchten Abend.

Foto: RMS

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Joël Schmied a marqué son troisième but de la saison ce samedi contre YB.
3:08
Sion – YB 3:1:Sions Schmied trifft gegen Schwager Von Ballmoos

GC – Yverdon 1:1

Ein Spiel, das überschaubares Niveau aufweist und deshalb entsprechende Noten hervorbringt. GC wird nach der frühen Führung (14.) zwar hinten eingekesselt, lässt aber nicht viel zu. Und wenn, dann gehts bei Yverdon meistens über die rechte Seite, wo der auffällige Aké (Note 5) aufläuft. Der 23-Jährige ist es auch, der mit seinem Lattenknaller aus der Distanz lange die beste Chance für die Gäste hat.

Foto: RMS

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3:09
GC – Yverdon 1:1:Für diese Notbremse fliegt Rodrigues vom Platz

Luzern – Lugano 1:4

Luzern hadert mit dem Schiri. Spielerisch war es dagegen ein Okay-Auftritt der Mannschaft von Mario Frick. Einer der Besten war Kevin Spadanuda, der für viele gefährliche Aktionen – samt Pfostenschuss – gesorgt hat. Und auch Donat Rrudhani hat seine grosse Bedeutung in diesem Kader unter Beweis gestellt. Negativ aufgefallen ist Andrejs Ciganiks, der sehr müde und überspielt wirkt.

Bei den Tessinern gibt es nur eine ungenügende Note. Diese holt Linksverteidiger Marques, der nicht wirklich warm wird. Ansonsten gibts reihenweise 5er. Allen voran Mattia Zanotti, der einen Penalty rausholt und einen Assist gibt. Aber auch Anto Grgic spielt richtig gut. Immer wieder lanciert er seine Mitspieler mit langen Bällen in die Tiefe.

Foto: RMS

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3:17
Luzern – Lugano 1:4:Wegen dieses Zupfens meldet sich der VAR – Penalty!

Lausanne – FCZ 3:0

Fussball-Herz, was willst du mehr? Lausanne spielt so, wie es der FC Zürich gerne würde: dominant, lauffreudig, technisch einwandfrei, mit Spielwitz. Vor allem der Sturm glänzt. Einziges Manko: Einzelne Spieler sind teilweise etwas zu verspielt, doch das sei ihnen bei einem klaren 3:0-Sieg verziehen. Auf Seiten des FCZ resultiert keine genügende Note. Hinten löchrig und vorne? Harmlos. Den ersten Torschuss sehen die 1200 mitgereisten Zürcher Fans in der 93. Minute.

Foto: RMS

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3:12
Lausanne – FCZ 3:0:Beim zweiten Gegentor sieht Brecher nicht gut aus

St. Gallen – Basel 1:1

Der Stachel von Bellinzona sitzt tief. Das ist den St. Gallern drei Tage nach dem peniblen Aus im Cup anzusehen. Und einem ganz besonders: Christian Witzig, zuletzt zusammen mit seinem Teamkollegen in einem nebligen Herbsttief versunken, ist von Anfang an bei jedem Angriff des Heimteams beteiligt. Mit ihm als Aggressivleader bringt St. Gallen die Basler immer wieder in Umschaltmomenten an den Rand der Überforderung.

Aber es gibt auch eine zweite Halbzeit, in der zwei andere Flügelspieler aufdrehen: Bénie Traoré dribbelt den Ostschweizern Knoten in die Beine – bis sein Platzverweis für Entsetzen auf FCB-Seite sorgt. Und Anton Kade trifft nach seinem aberkannten ersten Treffer einfach noch einmal. Am Ende müssen elf St. Galler fast noch froh sein, verlieren sie nicht gegen zehn Basler.

Foto: RMS

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3:33
St. Gallen – Basel 1:1:Für dieses Einsteigen sieht Traoré Rot – Tor aberkannt!

Servette – Winterthur 1:1

Nach dem Führungstreffer in der neunten Spielminute glaubte Servette, das Spiel gegen das Schlusslicht der Super League bereits entschieden zu haben. Doch die Mannschaft von Ognjen Zaric erwachte nach dem Treffer von Dereck Kutesa allmählich aus ihrem Tiefschlaf. Die Zürcher, die von einem stark spielenden Matteo Di Giusto angeführt wurden, bereiteten der Genfer Verteidigung Mühe. Die Servette-Defensive war sehr oft überfordert. Negativ heraus stach insbesondere Théo Magnin, der auf seiner linken Seite völlig verloren war. Am Ende war es ein guter Punkt für Winterthur und zwei verlorene Punkte für Servette im Kampf um den Titel.

Foto: RMS

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Bildschirmfoto 2024-12-08 um 19.52.26.png
3:06
Servette – Winterthur 1:1:Baroan zeigt vor dem Treffer wunderbares Dribbling
Brack Super League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Lugano
FC Lugano
11
25
31
2
BSC Young Boys
BSC Young Boys
11
17
25
3
FC Sion
FC Sion
11
7
22
4
FC Zürich
FC Zürich
11
-3
17
5
Servette FC
Servette FC
11
2
16
6
FC St. Gallen
FC St. Gallen
11
-4
16
7
FC Basel
FC Basel
11
-3
14
8
FC Luzern
FC Luzern
11
-6
12
9
FC Thun
FC Thun
11
-11
10
10
FC Vaduz
FC Vaduz
11
-1
9
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
11
-13
9
12
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
11
-10
6
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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