FCL-Goalie Müller wohl weg
Wird Juwel Loretz jetzt die Nummer 1?

Noch ist beim FC Luzern noch nicht viel los in Sachen Transfers. Doch in wenigen Tagen wird mit Marius Müller wohl ein Leader wegfallen. Pascal Loretz und Vaso Vasic dürften sich dann um die Position duellieren.
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Sehen wir hier den neuen Stammkeeper des FC Luzern?
Foto: Pius Koller
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Carlo Emanuele FrezzaReporter Fussball

Der FC Luzern ist in die neue Saison gestartet. Neue Gesichter sind auf der Allmend aber noch nicht gross auszumachen. Im Gegenteil, bald dürfte nach Pascal Schürpf (33) und Dejan Sorgic (33) mit Marius Müller ein weiterer Führungsspieler von dannen ziehen.

Der Goalie steht wie von Blick angekündigt auf dem Sprung in die 2. Bundesliga. Möglicherweise zu Schalke 04. «Es wäre sehr schade, wenn er uns verlässt. Er war schon ein Gesicht des FCL.» Trainer Mario Frick (48) will dabei aber noch klarmachen, dass es in der letzten Saison keinen Disput zwischen ihm und dem Goalie gegeben habe und das nicht der Grund für einen möglichen Abgang von Müller sei.

Wer wird die neue Nummer eins?

Dass Frick bereits die Vergangenheitsform verwendet, wenn er über Müller spricht, überrascht nicht. In der Innerschweiz rechnet fast jeder schon mit seinem Abgang. Daran ändert auch eine Floskel samt Lächeln von Verteidiger Pius Dorn nichts. «Ich habe noch nicht mit ihm darüber gesprochen. Schauen wir, was passiert.» Einen neuen Goalie dürfte es in Luzern aber nicht geben. Der Coach sieht sich mit dem Youngster Pascal Loretz (19) sowie Vaso Vasic (33) gut aufgestellt. Sie werden um die Nummer eins kämpfen.

In Sachen Neuzugängen ist es beim FCL derweil noch ziemlich ruhig. Auch von den beiden Stürmern, die sich Frick für die neue Saison erhofft, gibts noch keine Spur. Beunruhigt ist der Liechtensteiner deshalb aber nicht: «Das Transferfenster ist erst gerade aufgegangen. Das kann sich noch etwas hinauszögern.»

Noch kein neuer Stürmer

Trotzdem hat Frick eine klare Vorstellung, bis wann mindestens ein neuer Angreifer in Luzern ankommen soll. «Der Wunsch ist, dass wir in Schruns im Trainingslager den grossen Teil des Kaders beisammen haben und einer von zwei Stürmern bei uns wäre», sagt der 48-Jährige. Knappe zwei Wochen bleiben dem Sportchef Remo Meyer also Zeit, seinen Trainer damit zu beschenken.

Bis dahin freut sich Frick über die Rückkehr des langzeitverletzten Jakub Kadak (22). Der Slowake ist letztes Jahr stark in die Saison gestartet, dann aber mit einem Kreuzbandriss jäh ausgebremst worden. «Er war letzten Sommer unser absoluter Wunschtransfer. Ihm wird sicher eine sehr wichtige Rolle zukommen.»

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