Hat die sportliche Führung das Wintertransfer-Fenster verschlafen?
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FCB-Stucki unter Druck:Hat die sportliche Führung das Wintertransfer-Fenster verschlafen?

FCB zieht wieder den Kürzeren
Auch Basel war am neuen YB-Stürmer dran

In Basel blieb im Wintertransferfenster die grosse Verstärkung für die Offensive aus. Jetzt verrät Sportchef Daniel Stucki: Der FCB hatte auch Interesse am neuen YB-Stürmer Samuel Essende.
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FCB-Sportchef Stucki verrät: Auch Basel war an Samuel Essende interessiert.
Foto: TOTO MARTI
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Dominik ManiRedaktor Sport-Desk

Der FC Basel war im Winter händeringend auf der Suche nach einem neuen Stürmer. Immer wieder tauchten neue Namen im rotblauen Umfeld auf.

Michael Gregoritsch entschied sich kurz vor Vertragsunterschrift in Basel für eine Rückkehr zum FC Augsburg. Auch die Rückholaktion des ausgeliehenen Andrin Hunziker vom FC Winterthur scheiterte in den letzten Tagen des Transferfensters.

Die Kritik an Basels Sportchef Daniel Stucki (44) wurde auch deshalb jüngst immer lauter. Nun sprach Stucki erstmals ausführlicher über die Kader-Entwicklung beim FCB – allerdings bloss im hauseigenen FCB-Podcast «Achzädreyenünzig». Dort aber verrät er, dass der Klub noch bei einer weiteren Sturm-Verstärkung den Kürzeren gezogen hat.

Nicht zum ersten Mal von YB ausgestochen

Wie Stucki erklärt, habe sich auch Basel für den mittlerweile bei YB vorgestellten Stürmer Samuel Essende (28) interessiert. Doch weil Augsburg nicht an einer Leihe interessiert war, zerschlug sich dieses Interesse wieder. Und so erhielt YB für zwischen drei und vier Millionen Franken den Zuschlag für den Bundesliga-Stürmer.

Bereits im Sommer war YB bereit den FCB im Kampf um einen begehrten Offensiv-Spieler finanziell auszustechen. Beide Schweizer Schwergewichte waren an Lausanne-Juwel Alvyn Sanches dran, doch der Nati-Spieler entschied sich für einen Wechsel in die Bundesstadt. Seit er sich von seinem Kreuzbandriss erholt hat, befindet sich der 23-Jährige in Topform. In 15 Ligaspielen steuert er fünf Tore und fünf Vorlagen bei. Zahlen, die der ungefährlichen FCB-Offensive gut zu Gesicht stehen würden.

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Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
29
34
68
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
29
23
54
3
FC Lugano
FC Lugano
29
10
49
4
FC Basel
FC Basel
29
4
46
5
FC Sion
FC Sion
29
8
42
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
29
3
42
7
FC Luzern
FC Luzern
29
3
36
8
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
29
-2
36
9
Servette FC
Servette FC
29
-6
33
10
FC Zürich
FC Zürich
29
-16
31
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
29
-14
24
12
FC Winterthur
FC Winterthur
29
-47
16
Meisterschaftsrunde
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