«Das Tor des FCB hätte nicht zählen dürfen»
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Experte Meier sieht Foul:«Das Tor des FCB hätte nicht zählen dürfen»

FCB und YB sind die Profiteure
Experte Meier deckt die ersten klaren Schiri-Fehler der Saison auf

Urs Meier ist mit den Entscheiden von Sven Wolfensberger bei Basel gegen GC und Lukas Fähndrich bei Winterthur gegen YB nicht einverstanden. Seiner Meinung nach hatten die beiden Top-Klubs Glück.
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YBs Bedia hätte für seinen Schlag gegen Winterthurs Sidler laut Schiri-Experte Urs Meier die Rote Karte sehen müssen.
Foto: Blue Sport

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Zwei umstrittene Szenen in der Super League sorgen für Aufregung
  • Experte Urs Meier kritisiert Schiedsrichter-Entscheidungen in beiden Fällen
  • Bedia hätte für Griff ins Gesicht von Sidler Rote Karte sehen müssen
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Carlo SteinerRedaktor Sport

Am Samstag sorgen in der zweiten Super-League-Runde zwei Szenen für Aufregung.

GC fühlt sich benachteiligt, weil der Foulpfiff für Luke Plange (22) vor Basels 1:0 ausbleibt. Winterthur hätte für den Griff von YB-Stürmer Chris Bedia (29) ins Gesicht von Silvan Sidler (27) beim Stand von 0:1 kurz vor der Pause gerne einen Platzverweis gesehen. 

Blick-Schiedsrichter-Experte Urs Meier versteht den Unmut. In seinen Augen hätte Sven Wolfensberger Philip Oteles (26) ersten Treffer für den FCB annullieren müssen, da er den Einsatz von Nicolas Vouilloz (24) in seinen Augen als regelwidrig sieht. «Was braucht er noch mehr für ein Foul? Man hat ein Halten, ein Stossen und dann stellt er unten auch noch das Bein rein», erklärt der ehemalige Star-Schiri. Da Wolfensberger keine gute Sicht aufs Geschehen hatte, kritisiert Meier den vierten Offiziellen Nico Gianforte, der direkt daneben stand. Auch VAR Anojen Kanagasingam hätte seiner Meinung nach eingreifen müssen.

«Es war schwierig zu sehen, aber man darf solche Szenen auch mal sehen. ‹Expect the unexpected› (erwarte das Unerwartete) sagen wir in der Schiedsrichtersprache», meint Meier derweil zum Zwischenfall auf der Schützenwiese. Für solche Schläge ins Gesicht gibt es für Meier nur eine Konsequenz: eine Rote Karte. Bedia hat Glück, haben Schiri Lukas Fähndrich und VAR Urs Schnyder die Aktion übersehen. Lob gibts hingegen für Silvan Sidler. Meier gefällt, dass der Winterthurer sich nicht fallenlässt oder simuliert. Möglicherweise hätte etwas Theatralik die Unparteiischen jedoch auf die Tätlichkeit aufmerksam gemacht.

«Für solche Vergehen gibts nur eine Farbe: Rot!»
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Tätlichkeit von YB-Bedia:Meier: «Für solche Vergehen gibts nur eine Farbe: Rot!»
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