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Shaqiri über Sieg in Luzern:«Team ist anders aufgetreten als in den letzten Spielen»

Welcome back, Shaq!
FCB-Captain blüht auf – kommt nun der richtige Trainer?

Der FC Basel zeigt ein neues Gesicht: Dank Xherdan Shaqiris Glanzleistung mit zwei Toren und einem Assist gelingt ein beeindruckender 4:2-Sieg in Luzern. Der Zauberwürfel blüht plötzlich wieder auf.
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Die Basler feiern ihren Xherdan Shaqiri.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Xherdan Shaqiri glänzt mit zwei Toren und einem Assist in Luzern
  • Unter Trainer Nocentini erreicht er so viele Punkte wie in 23 Spielen zuvor
  • FCB gewinnt auswärts 4:2 gegen Luzern, zeigt neues Teamgesicht
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Carlo Emanuele FrezzaReporter Fussball

Plötzlich ist er wieder da: Xherdan Shaqiri (34). In dieser Saison war er bislang nur eine Randfigur. Das war die Rolle, die er unter Stephan Lichtsteiner (42) einnehmen musste. Doch kaum ist der frühere Nati-Star an der Seitenlinie Geschichte, trumpft der Zauberwürfel wieder gross auf. Luzern schiesst er quasi im Alleingang ab: zwei Tore und ein Assist. Damit sammelt Shaqiri unter Luigi Nocentini (37) in einem einzigen Super-League-Spiel gleich viele Skorerpunkte wie unter Lichtsteiner in 23 Partien. Welcome back, Shaq!

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Highlights im Video:Shaqiri erwischt Luzern mit cleverer Freistoss-Variante

Ob er selbst wieder mehr Freude am Spielen hatte? «Alle hatten Freude und haben befreit aufgespielt. Das hat man sicher gesehen», sagt Shaqiri. Ein direkter Seitenhieb gegen Lichtsteiner ist das zwar nicht. Trotzdem lässt er durchblicken, was sich in den vergangenen Tagen verändert hat. Einige Spieler hätten zuletzt nicht so befreit aufgespielt, sagt Shaqiri. Gegen Luzern sei es deshalb wichtig gewesen, als Mannschaft wieder mit mehr Energie, Freude und Bewusstsein aufzutreten. Man habe wieder den FC Basel zeigen wollen, für den man stehe – einen FCB, der offensiv spiele und viele Tore schiesse. Genau das sei am Sonntag zu sehen gewesen: «Wir sind anders aufgetreten als in den letzten Spielen.»

Völlig anderes FCB-Gesicht

Tatsächlich hat sich der FCB in Luzern mit einem völlig anderen Gesicht präsentiert. Umso beeindruckender, weil der Start mit dem frühen Rückstand alles andere als planmässig verlaufen ist. Doch die Basler liessen sich davon nicht aus dem Konzept bringen.

Dass Rot-Blau mit dem klaren Auswärtssieg in Luzern gleich geheilt ist, glaubt Shaqiri zwar nicht. Trotzdem ist er zuversichtlicher als auch schon. «Wir sind wieder als Mannschaft aufgetreten. Das ist FC-Basel-Like. Und darauf können wir aufbauen.»

Denn Shaqiri ist überzeugt, dass der FCB über ein Kader verfügt, das um den Meistertitel spielen kann. Die grosse Frage ist allerdings: Welcher Trainer sich als Nächstes am Rheinknie versuchen will. «Die sportliche Führung entscheidet, wer Trainer wird. Ich konzentriere mich darauf, meine Leistung zu zeigen und als Leader voranzugehen.»

Und solange Shaqiri Auftritte wie jenen in Luzern hinlegt, haben die FCB-Fans wenig Grund zur Klage. Jetzt muss einfach noch der richtige Trainer kommen.

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Brack Super League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Lugano
FC Lugano
9
20
25
2
BSC Young Boys
BSC Young Boys
9
13
19
3
FC Sion
FC Sion
9
9
19
4
FC Basel
FC Basel
9
0
13
5
FC St. Gallen
FC St. Gallen
9
-3
13
6
FC Luzern
FC Luzern
9
-1
12
7
FC Zürich
FC Zürich
9
-6
11
8
Servette FC
Servette FC
9
-2
10
9
FC Thun
FC Thun
9
-8
10
10
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
9
-11
8
11
FC Vaduz
FC Vaduz
9
-3
6
12
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
9
-8
6
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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